Titicacasee in den Anden


Der größte See in Südamerika

Magazin Voll im Trend Titicacasee in den Anden

Der größte See in Südamerika

Eine Legende besagt, dass aus den Tiefen des Titicacasees der Gott Viracocha stieg, um die Gestirne und das Volk der Inka zu erschaffen. Heute ist der Titicacasee für seine vielen Inseln bekannt, auf denen einst die Urus - eine indigene Gruppe - lebten. Besonders sehenswert ist auch der Wahlfahrtsort "Copacabana".

Sehenswürdigkeiten

Sehenswürdigkeiten
Am besten startest du deine Reise im Wahlfahrtsort Copacabana. Von hier aus kannst du auf den Kalvarienberg wandern, von dem du aus über 4000 Metern Höhe eine perfekte Sicht auf den wunderschönen Ort hast. Wenn du genau hinschaust, dann entdeckst du sogar die bekannte Kirche Basílica de la Virgin. Diese ist besonders unter den Pilgern beliebt, da dort in einer kleinen Kapelle die sogenannte "dunkle Jungfrau" aufbewahrt wird. Die Figur wurde um 1580 von einem Künstler namens Franscisco Tito Yupanqui angefertigt. Besonders aufregend ist die wöchentliche Autosegnung der dunklen Jungfrau durch einen Mönch oder einen Schamanen. 

Auf dem See wirst du von einfachen Holzbooten bis hin zu Jachten alle Arten von Booten sehen. Einige Einheimische bieten auch Bootstouren zu den einzelnen Inseln an, auf denen du das Volk der Urus und die Lebensweise dieser noch besser kennenlernen kannst. Besonders spannend ist, dass die Boote aus Tatora-Schilf, welches am Ufer des Sees wächst, gebaut wurden. Von Copacabana aus kannst du mit dem Boot in circa 2 Stunden Yumani erreichen. Hier findest du eine 250 Meter lange Treppe, die zu einem Heilwasser der Inka führt. Die Inkas sprechen dem Quellwasser magische Kräfte zu und glauben, dass das Trinken aus der Quelle ewige Jugend beschert. Ab hier geht es ungefähr drei Stunden weiter Richtung Norden, wo dich die tief verschneite Gebirgskette Cordillera Real erwartet. In Challapama findest du außerdem die alten Ruinen von Chancana, in deren Nähe sich auch der berühmte heilige Felsen "Titi-Karka" befindet. Nach ihm wurde der See benannt und er gilt als Geburtsort der Inka.
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Die beste Reisezeit

Die beste Reisezeit
Die beste Reisezeit, um in die Anden zu fahren, die zwischen Bolivien und Peru liegen, ist definitiv die Trockenzeit, die von März bis Mai und von Oktober bis November andauert. Besonders in der Trockenzeit wird dich wenig bis nahezu kein Regen erwarten und du kannst unbeschwert Südamerika erkunden. Darüber hinaus kannst du dich auf viele Sonnenstunden und Temperaturen um die 15 Grad freuen. Von Dezember bis Februar solltest du den Titicacasee eher meiden, denn vor lauter Nebel und starken Niederschlag wirst du die wunderschöne Landschaft kaum oder gar nicht bewundern können.
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