Die süßesten Nationaltiere

Auf deinen Reisen bist du bestimmt schon auf das ein oder andere Nationaltier gestoßen und hast den ganzen Stolz des Landes mit eigenen Augen bewundern können. Ob in freier Wildbahn, auf Münzen/Banknoten oder dem Staatswappen - Nationaltiere haben bei vielen Einwohnern und Reisenden einen großen Platz im Herzen eingenommen. Wir stellen dir die knuffigsten unter ihnen vor.

Australien

AustralienKaum ein Nationaltier ist so einprägsam und außergewöhnlich wie ein Känguru, das Nationaltier Australiens. Zwar hat Australien eigentlich zwei Nationaltiere im Wappen, den Emu und das Känguru, letzteres ist aber deutlich populärer und ehrlich gesagt auch einfach knuffiger. Die beiden repräsentieren das Land Down Under, weil sowohl Emu als auch Känguru nicht rückwärts laufen können und somit den kontinuierlichen Fortschritt Australiens symbolisieren sollen. Vor Ort hoppelt dir bestimmt auch das ein oder andere Exemplar über den Weg, immerhin soll es ca. 45 Millionen davon in ganz Australien geben - doppelt soviel wie Menschen! 
Auch die Werbeindustrie nutzt die flauschigen Beuteltiere nur zu gerne für allerlei Australia Merchandise, Werbespots und sogar Firmenlogos. Qantas Airways ist dafür das populärste Beispiel, die Airline hat selbst auf ihren Flugzeugen ein großes hoppelndes Känguru auf dem Ruder. Wenn du die freundlichen Beuteltiere einmal live erleben willst, gibt es in Australien unzählige Sanctuarys und weiträumige Tierparks, in denen du so gut wie alle Tiere des Kontinents bestaunen kannst. Ein unvergessliches Erlebnis sind die Kängurus am Strand in Lucky Bay, hier kannst du einen der schönsten Strände der Welt in knuffiger Begleitung genießen. 
Beim Stichwort Australien denkt man neben den Kängurus wahrscheinlich ebenso schnell an die flauschigen Koalas. Die sind zwar kein offizielles Wappentier des Landes, für viele Einwohner und Touristen aber DAS Tier auf dem ganzen Kontinent und ein Foto mit einem Koala stellt für viele Reisenden das absolute Highlight dar. 

Neuseeland

NeuseelandGanz in der Nähe von Australien findet ihr unser zweites Nationaltier, den Kiwi. Der Laufvogel mit dem flauschigen Gefieder und dem langen Schnabel ist der ganze Stolz der Neuseeländer, die sich sogar selbst als "Kiwis" bezeichnen. Der flugunfähige Vogel steht unter strengem Schutz, es gibt nur noch geschätzt 70.000 Exemplare in Neuseeland und Umweltschützer richten immer mehr Schutzzonen ein oder päppeln verwaiste Küken per Hand auf. Es gibt sogar eine 24/7 verfügbare Hotline, bei der man verletzte Kiwis melden soll. Laut einer Maori-Legende waren die Kiwis nicht immer flugunfähig, sie sollen die Fähigkeit aus Tapferkeit verloren haben. Der Waldgott Tane bekämpfte Käfer, welche die Bäume des Waldes angriffen und fragte die Vögel in den Baumkronen, ob sie auf den Waldboden hinab kommen und ihm helfen würden. Nur der Kiwi erklärte sich bereit dazu - obwohl der Waldgott ihn warnte, dass er seine leuchtenden Federn und die Flügel verlieren würde. Für den Mut aber, so sagte der Waldgott, würde er der bekannteste und beliebteste Vogel von allen werden. Das hat für die kleinen flauschigen Vögel ja sehr gut geklappt!

Costa Rica

Costa RicaWas wäre diese Liste ohne das langsamste Säugetier der Welt, das putzige Faultier aus Costa Rica. Im Energie sparen und Abhängen macht ihnen niemand etwas vor, unendlich langsam werden Blätter gepflückt und in Zeitlupe genüsslich gekaut. Das aber auch nur, wenn sie kein Nickerchen machen - mindestens 15 Stunden am Tag wird gedöst oder geschlafen. Faultiere sind wie Menschen gleichwarm, wenn es in der Nacht kalt wird kühlen sie dementsprechend ab und müssen sich morgens erstmal in die Sonne hängen. Hast du auf Bildern schon mal ein leicht grün schimmerndes Faultier gesehen? Das ist ein besonders cleveres Exemplar, das sich im eigenen Fell Snacks züchtet. Eine bestimmte Grünalgen-Gattung lebt im Fell der Faultiere und bietet ihnen neben perfekter Tarnung im dichten Blattgrün auch eine nahrhafte Zwischenmahlzeit. 
Übrigens wird jedes Jahr am 20. Oktober der Welt-Faultiertag gefeiert, an dem auf die außergewöhnlichen Tiere und die Gefährdung ihres natürlichen Lebensraums hingewiesen wird. 

Bolivien

BolivienDas Lama ist an vielen Orten Südamerikas anzutreffen, besonders den Einwohnern Boliviens sind die flauschigen Gesellen ans Herz gewachsen. Zusammen mit dem Condor sind die die Nationaltiere des Landes und sogar auf dem Emblem der Landesflagge zu sehen. Zu Zeiten der Inkas gab es noch viel verschiedene Lama-Rassen, heute unterscheidet man nur noch zwei: das "klassische Lama" und das etwas kleinere "wollige Lama", welches wie der Name schon verrät ein deutlich dichteres Wollkleid besitzt. Ohne die Lamas wäre eine menschliche Zivilisation in den Hochanden vermutlich überhaupt nicht möglich gewesen - sie dienten als Woll- und Fleischlieferant und zuverlässiges Transportmittel. Bist du schon einmal von einem Lama angespuckt worden? Wenn ja, dann sieh es als Kompliment - Lamas spucken nur ihre Artgenossen an. Das sie Menschen als solche ansehen weist auf eine Fehlprägung hin, sie hatten in den ersten Monaten ihres Lebens zuviel Kontakt mit Menschen und behandeln diese nun als Lamas. Gefährlich ist die Spucke natürlich nicht, sie riecht nur sehr unangenehm.

Algerien

AlgerienDer Wüstenfuchs oder Fennek bewohnt die Wüstenregionen Nordafrikas und ist der kleinste aller Wildhunde. Besonders auffällig sind natürlich seine überproportional großen Ohren, die ihm im erbarmungslosen Wüstenklima zur Wärmeregulation dienen. Die Algerier haben die kleinen Füchse besonders in ihr Herz geschlossen, die Fußball Nationalmannschaft des Landes wird auch "Les Fennecs", also "Die Wüstenfüchse" genannt. Fenneks leben in kleinen Familienverbänden, bestehend aus den Eltern und den Jungtieren des letzten Wurfs. Größere Gruppen gibt es in freier Wildbahn nicht, in Gefangenschaft zeigen sie jedoch sehr soziales Verhalten und schlafen gern dicht beieinander. 
Wüstenbewohner erzählen sich seit Ewigkeiten die Legende, dass der Fennek in seinem Leben keinen einzigen Tropfen trinken muss. Ganz so falsch liegen sie damit nicht, da der Wüstenfuchs nicht schwitzt, verliert er auch keine Flüssigkeit und muss so kaum etwas zu sich nehmen. Zum Vergleich: Ein Mensch, der in der Saharahitze leben müsste, würde pro Tag 15 Liter Wasser benötigen um nicht auszutrocknen. Dem Fennek dagegen reicht die Flüssigkeit die er aus seiner Beute zieht.

Indien

IndienDas Nationaltier von Indien und Bangladesch ist der imposante Königstiger, auch bekannt als Bengalischer Tiger bzw. Bengal Tiger. Bereits seit 2500 v. Chr. ist die Großkatze das offizielle Wahrzeichen Indiens und ist es bis heute geblieben. Leider geht es ihm wie vielen seiner Artgenossen überall in Asien: Durch Zerstörung seines Lebensraums und Wilderei überlebt er meist nur noch in kleinen Populationen die sich hauptsächlich in Schutzgebieten und extra eingerichteten Tigerreservaten befinden. Mittlerweile gibt es in Indien 23 Nationalparks und 37 Tiger-Schutzgebiete die sich im landesweiten "Project Tiger" den Arterhalt zur Aufgabe gemacht haben. 
Von geschätzten 40.000 Exemplaren in freier Wildbahn im Jahr 1900 gibt es heute nur noch rund 2200 Tiere und der Königstiger gilt als stark gefährdet. Ebenfalls negativ auf die Population wirkt sich der Mensch-Tiger-Konflikt aus, in dem oft Nutztiere oder auch Menschen zu Schaden kommen. Leider töten die Menschen die Tiere aus Wut, Trauer oder Angst, und in der Vergangenheit hat dies erheblich zum Verschwinden der Großkatze beigetragen. In den letzten Jahren hat sich die Population durch die vielfältigen Schutzprogramme wieder etwas erholt und zeigt seit langer Zeit wieder einen positiven Trend. 

Kanada

KanadaDer Kanadische Biber beheimatet fast ganz Nordamerika und so gut wie alle Regionen Kanadas. Selbst auf der Fünf-Cent-Münze hat sich das zweitgrößte Nagetier verewigen lassen und ist heute eines von zwei Nationaltieren Kanadas. Besonders berühmt sind Biber natürlich für ihre Biberdämme, die sogar bis zu 200 m lang sein können. Durch das starke Gebiss kann er sogar Baumstämme mit einem Durchmesser von bis zu einem Meter fällen. Für seinen Damm schüttet er erst Steine und Schlamm auf und steckt dort dann Zweige hinein bevor er wieder Schlamm aufschüttet. Der Sinn hinter dem Dammbau ist, dass der Eingang zur Biberburg durch den gleichbleibenden Wasserpegel immer unter Wasser bleibt. Auch nachdem der Biber mit dem Bau des Damms und der Burg fertig ist, kommt er noch lange nicht zur Ruhe. Ständig wird das Domizil erweitert und auch der Damm wird regelmäßig gewartet und repariert. Ganz schön fleißige Kerlchen! 

China

ChinaDer Panda ist in China schon seit sehr langer Zeit das nationale Symbol für Freundschaft, Frieden und Glück. Die früheren chinesischen Herrscher sahen ihn dazu noch als unvergängliches Zeichen von Macht und Stärke, da nach einer Legende der Panda selbst den Tiger in puncto Stärke schlägt. Besonders die westchinesische Stadt Chengdu ist weltweit als Heimat des Großen Pandabären bekannt. Überall ist der knuffige Bär im Stadtbild anzutreffen: Als Souvenir in allerlei Variationen, als Dekoartikel in den großen Geschäften ausländischer Marken oder als eigene Panda-Bimmelbahn in der Innenstadt. Der Panda ist definitiv Chengdus Werbebotschafter Nr. 1! 
Seit dem Jahr 1939 ist der Panda in der Volksrepublik China unter gesetzlichem Schutz, der Jagd auf die Pandas war somit offiziell ein Riegel vorgeschoben. Leider nahmen die Wildbestände trotzdem weiter ab, in erster Linie durch Zerstörung ihres Lebensraums. Der WWF war im Jahre 1979 die erste internationale Tierschutzorganisation mit der China zusammenarbeitete, seitdem setzt sich der WWF stark für den Schutz der Pandas ein. Gemeinsam wurde Schutzreservate errichtet und Projekte zum Schutz der Pandas ins Leben gerufen. Artenschutzexperten unterstützen die Regierung vor Ort und schulen Wildtierhüter in den mittlerweile 60 offiziellen Schutzreservaten. Schätzungen zu Folge gab es um 1980 nur noch rund 1000 Pandas, neuere Zählungen verzeichneten glücklicherweise schon über 1600 Tiere - Tendenz steigend. 

Thailand

ThailandDer imposante thailändische Elefant ist seit vielen Jahrhunderten das Nationaltier von Thailand und trug immens zur thailändischen Kultur bei. Für die Buddhisten symbolisiert er Glück, Majestät, Stärke, Fleiß und Intelligenz. Schon seit mindestens 4.000 Jahren lebt der Elefant Seite an Seite mit den Menschen auf dem asiatischen Kontinent und in dieser Zeit haben sich zwischen den Thais und den Elefanten tiefe Bindungen entwickelt, die man fast als Familienbeziehung bezeichnen könnte. Das thailändische Königshaus verehrt die Tiere heutzutage genauso wie es schon die großen Könige Siams getan haben. In der Vergangenheit wurde die Macht des regierenden Königs daran gemessen, wie viele Elefanten er auf dem Schlachtfeld zur Verfügung hatte. Bis heute sind sie als Glücksbringer, Transport- und Reittier auch aus dem Tourismus nicht mehr wegzudenken. Besonders lohnenswert ist ein Besuch im Elephant Nature Park in Chiang Mai, hoch oben im Nordwesten Thailands. Die Tiere können sich im gesamten Park frei bewegen und selbst entscheiden, wie sie den Tag verbringen. Ob Wälzen im Schlamm, Baden im Fluss oder mit anderen Elefanten durch die Gegend stampfen - hier steht das Wohl der Tiere an oberster Stelle. 

Russland

RusslandInsbesondere für die Russen ist der Braunbär mehr als nur ein Tier, zu Zeiten des Kalten Krieges wurde die ganze Nation mit dem Bären personifiziert und auch heute noch identifizieren sich die Russen mit ihm. Selbst im Logo der Partei "Vereinigtes Russland" ist er zu finden, ebenso wurde er bei diversen Großveranstaltungen wie z.B. den Olympischen Sommerspielen 1980 als Maskottchen verwendet. In Russland selbst leben neben den Braunbären auch noch Schwarz- und Eisbären, deren genauer Bestand durch die Größe des Landes kaum zu ermitteln oder zu schätzen ist. Braunbären sind Einzelgänger und treffen sich nur in der Paarungszeit zwischen April und August, um für Nachwuchs zu sorgen. Die Reviere der einzelnen Bären ist im Schnitt 24  km² groß, das der weiblichen Bären jedoch deutlich kleiner mit nur ca. 12 km². In besonders entlegenen Gebieten wie z.B. Alaska können die Reviere pro Bär bis zu 800 km² groß sein! Da Braunbären saisonal sehr viel wandern und quasi der Nahrung folgen, legen sie in ihren Gebieten über das Jahr gesehen hunderte von Kilometern zurück und nutzen die Grenzen ihres Gebietes meist komplett aus. 

Schottland

Schottland
Ein so mythisch angehauchtes Land wie Schottland kann es sich auch erlauben ein eher ungewöhnliches Tier als Nationaltier zu feiern. Das Einhorn ist sogar in doppelter Ausführung auf dem Wappen des Vereinigten Königreichs zu finden. Seit dem Mittelalter war das Einhorn von großer Bedeutung für die Schotten, man sagte ihm unter anderem Heilkräfte nach und mit seinem Horn sollte man selbst vergiftetes Wasser reinigen können. Die wichtigsten Eigenschaften aus Sicht der Schotten sind jedoch der unbrechbare Stolz, das wilde und freiheitsliebende Naturell und die unvergleichliche Reinheit und Schönheit. Damit würde sich doch jedes Land gerne schmücken, oder? In früheren Zeiten des Krieges war das Einhorn auch ein populäres Symbol auf dem Schlachtfeld, denn es drückte wie kein anderes die Ideale der Schotten aus, die lieber sterben würden als in Gefangenschaft zu geraten. Als Inbegriff von Freiheit wird das Fabelwesen meist auch angekettet dargestellt, denn laut den Sagen wäre nur eine Jungfrau im Stande ein Einhorn zu besänftigen und einzufangen. 

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