Coronavirus: Aktuelle Reisebeschränkungen

Einreisestopp oder Quarantäne?

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Coronavirus: Aktuelle Reisebeschränkungen

Einreisestopp oder Quarantäne?

11.09.2020 - Das Coronavirus sorgt auch bei Reisenden für Verunsicherung: Viele beliebte Urlaubsländer haben ihre Einreisebestimmungen für Reisende aus Deutschland verschärft oder verbieten die Einreise komplett. Um dir die Unsicherheit zu nehmen, haben wir die wichtigsten Reisebestimmungen für dich zusammengefasst.

Einreiseverbot für Reisende aus Deutschland

Folgende Gebiete haben ihre Sicherheitsbedingungen verändert und lassen Reisende aus Deutschland nicht mehr oder nur bedingt einreisen:
  • Afghanistan: Verstärkte Einreisekontrollen bis hin zu Einreisesperren und staatlich verordneten längerfristigen Quarantänemaßnahmen.
  • Algerien: Der internationale Personenflugverkehr aus und nach Algerien wurde am 19. März 2020 eingestellt, der nationale am 22. März 2020. Der Fährverkehr ist eingestellt und die Landesgrenzen sind geschlossen.
  • Angola: Alle internationalen Flüge von und nach Angola wurden seit 20. März 2020 bis auf weiteres eingestellt. Land- und Seegrenzen sind in diesem Zeitraum für den Personenverkehr ebenfalls geschlossen. 
  • Argentinien: Die Landesgrenzen sind weiterhin geschlossen. Die Einreise von Touristen auf dem Luft- und Landweg ist zurzeit nur mit Sondergenehmigung möglich. Mit Sondergenehmigungen finden noch vereinzelte kommerzielle Flüge statt, Informationen dazu werden auf den Internetseiten der Fluggesellschaften veröffentlicht. Der reguläre Flugverkehr nach Europa wurde noch nicht wieder aufgenommen.
  • Australien: Bis auf weiteres gilt ein umfassendes Einreiseverbot für alle ausländischen Reisenden ohne ständigen Aufenthaltstitel in Australien.
  • Bangladesch: Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Bangladesch weiterhin gewarnt. Die Zahl der Infizierten und Todesopfer durch Covid-19 steigt weiterhin stark an. Seit dem 22. März 2020 sind in Bangladesch alle internationalen Flughäfen für den kommerziellen Reiseverkehr geschlossen. Seit 16. Juni 2020 ist der Flughafen Dhaka eingeschränkt für Flüge mit Qatar Airways nach Doha und Biman Air nach London geöffnet. Inlandsflüge sind seit 1. Juni 2020 wieder möglich.
  • Belize: Belize hat seine Grenzen auf dem Land-, See- und Luftweg am 4. April 2020 geschlossen. Die Öffnung des internationalen Flughafens ist für den 01.10.2020 vorgesehen.
  • Bhutan: auf unbestimmte Zeit für alle Reisenden aus dem Ausland geschlossen.
  • Bolivien: Die Grenzen sind geschlossen und die internationalen Flugverbindungen wurden eingestellt.
  • Botsuana: Botsuana hat am 16. März 2020 ein Einreiseverbot für Reisende unter anderem aus Deutschland verhängt. 
  • Brunei Darussalam: Seit 24. März 2020 ist für ausländische Staatsangehörige grundsätzlich weder die Einreise noch der Transit nach/durch Brunei möglich. Für alle Bewohner von Brunei, auch Deutsche mit Wohnsitz dort, besteht seit 16. März 2020 eine Ausreisesperre. 
  • Burundi: Seit dem 22. März 2020 ist der Flughafen Bujumbura für den internationalen Flugverkehr bis auf weiteres geschlossen. Ausgenommen hiervon sind lediglich Frachtflüge, sowie humanitäre und diplomatische Flüge mit Einzelfallgenehmigungen. Die Grenzen zu Ruanda und der Demokratischen Republik Kongo (RDC) sind geschlossen (außer für den Warentransportverkehr innerhalb der Ostafrikanischen Gemeinschaft).
  • Cabo Verde, Kapverden: Alle Grenzen sind bis auf weiteres geschlossen und kommerzielle Flüge suspendiert. Ausgenommen sind Frachtflugzeuge und Flüge mit Sondergenehmigungen. Der Flug- und Schiffsverkehr zwischen den Inseln findet wieder statt, Reisende müssen ggf. einen negativen COVID-19 Test vorweisen.
  • Chile: Seit dem 18. März 2020 hat Chile seine Luft-, See- und Landgrenzen für die Einreise von Ausländern geschlossen. Kreuzfahrtschiffe dürfen in Chile bis zum 30. September 2020 nicht anlegen.
  • China: Einreisen dürfen nur EU-Staatsangehörige mit einer gültigen Aufenthaltserlaubnis für China sowie Inhaber von diplomatischen, Dienst-, Courtesy- und C-Visa.
  • Cookinseln: Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen in die Cookinseln weiterhin gewarnt.
  • Costa Rica: Derzeit gilt eine Einreisesperre für Touristen.
  • Ecuador: Die Landesgrenzen von Ecuador sind bis auf weiteres grundsätzlich geschlossen.
  • El Salvador: El Salvador hat am 11. März 2020 eine Einreisesperre für alle Ausländer erlassen. Der internationale Flughafen SAL ist seit 18. März 2020 geschlossen, Ein- und Ausreisen sind nicht möglich. Einreise auf dem Landweg: Sämtliche Grenzen sind geschlossen.
  • Eswatini: Die Regierung von Eswatini hat am 17. März 2020 den Notstand erklärt. Seit dem 27. März 2020 gelten ein grundsätzliches Ein- und Ausreiseverbot u.a. für Ausländer ohne Daueraufenthalt in Eswatini und eine eingeschränkte Ausgangssperre.
  • Fidschi: Der Flughafen Nadi Airport wurde am 26. März 2020 für den Passagierverkehr geschlossen; seit Sonntag 29. März 2020 gilt das auch für den Verkehr zu den  weiteren Inseln.
  • Finnland: Seit dem 24.08.2020 sind nicht notwendige, touristische Reisen nach Finnland nicht mehr möglich.
  • Französisch-Polynesien: Alle Flugreisenden benötigen bei Antritt des Fluges ein ärztliches Attest, welches bestätigt, dass keine Symptome einer Viruserkrankung bestehen
  • Gabun: Gabun hat alle Touristenvisa annulliert und die Landgrenzen komplett geschlossen. Eine Einreise ist derzeit nicht möglich. Der internationale Reiseverkehr von und nach Gabun wurde eingestellt.
  • Gambia: Die Grenzen (Luft, Land, See) sind geschlossen. 
  • Grenada: Der internationale Flughafen ist für den kommerziellen Flugverkehr geschlossen. Es gilt eine Einreise- und Ausgangssperre.
  • Guatemala: Seit dem 17. März 2020 sind die Grenzen Guatemalas geschlossen. Alle Passagierflüge von und nach Guatemala sowie im Inland wurden ausgesetzt. Eine Ausreise aus Guatemala über die Grenzen von Belize, Honduras und El Salvador ist nicht möglich, da dort eine Einreisesperre für deutsche Staatsangehörige besteht. Lediglich eine Ausreise auf dem Landweg nach Mexiko ist noch möglich.
  • Guinea: Am 21. Juli 2020 wurde durch die Regierung offiziell erklärt, dass EU-Bürgern im Rahmen der Reziprozität die Einreise nach Guinea verwehrt werde. Ausgenommen von dieser Regelung seien Reisende mit einer gültigen guineischen Aufenthaltsgenehmigung.
  • Guyana: Die internationalen Flughäfen sind für den kommerziellen Flugverkehr geschlossen. Es gilt eine Einreise- und Ausgangssperre.
  • Hongkong: Seit Mittwoch, dem 25. März 2020 ist eine Einreise nach Hongkong für Personen ohne Aufenthaltsberechtigung nicht mehr möglich. Personen mit Aufenthaltsberechtigung, die aus dem Ausland zurückkehren, müssen nach Einreise eine verpflichtende 14-tägige Heimquarantäne absolvieren und sich bei Einreise auf COVID-19 testen lassen. Seit 15. Juni 2020 wird der Transitbereich am internationalen Flughafen in Hongkong weiter schrittweise geöffnet. Transit ist nur möglich, wenn der Reisende bereits im Besitz einer Boardingkarte für den Anschlussflug ist und das Gepäck ebenfalls bis zum endgültigen Ankunftsort durchgecheckt ist. Der Anschlussflug muss innerhalb von 24 Stunden erfolgen. Im Zeitraum vom 17. Juni bis 16. Juli 2020 ist eine spezielle Fährverbindung zwischen dem Sky Pier des internationalen Flughafens in Hongkong zum Fährterminal in Macau eingerichtet
  • Indien:  Kommerzielle Flugverbindungen von und nach Indien bleiben weiterhin untersagt. Ein- und Ausreise sind somit nicht möglich. 
  • Indonesien: Seit dem 2. April 2020 besteht eine Einreisesperre für ausländische Staatsangehörige nach Indonesien. Diese umfasst auch die Einreise zur Transitzwecken.
  • Iran: Infolge der Ausbreitung von COVID-19 und des Flugzeugabschusses am 8. Januar 2020 gibt es andauernde Einschränkungen im Flugverkehr. Alle Fluggesellschaften haben ihre Direktverbindungen zwischen Deutschland und Iran eingestellt. Landgrenzen bleiben weiterhin größtenteils geschlossen. Ausnahmen gibt es an der Grenze zu Afghanistan und Irak.
  • Israel: Einreiseverbot für alle ausländischen Reisenden.
  • Japan: In Japan gilt seit 26. März 2020 ein Einreiseverbot für nicht-japanische Staatsangehörige aus Deutschland und zahlreichen weiteren Staaten und Regionen. Nicht-japanischen Staatsangehörigen, die sich in den letzten 14 Tagen vor ihrer geplanten Einreise nach Japan in einem dieser Länder aufgehalten haben, wird die Einreise nach Japan in der Regel nicht gestattet.
  • Jemen: Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt vielerorts zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Einreisesperren.
  • Kamerun: Am 18. März 2020 hat Kamerun seine Landesgrenzen geschlossen. Die Einreise ist nur für kamerunische Staatsangehörige und Ausländer mit bestehendem Daueraufenthaltsrecht möglich.
  • Kanada: Seit dem 18. März 2020 wird grundsätzlich nur noch kanadischen Staatsangehörigen und Personen mit permanentem Aufenthaltsstatus die Einreise nach Kanada gewährt. Diese Regelungen gelten bis auf weiteres. Ausgenommen sind Reisende, die Kanada lediglich im Transit betreten. Allerdings ist Voraussetzung für Reiseantritt, dass Regelungen des Drittstaats eine Einreise dort erlauben. Deutsche Staatsangehörige benötigen für einen Transitaufenthalt eine elektronische Reisegenehmigung (eTA). Für den internationalen Transit gilt, dass während des Transfers der Transitbereich nicht verlassen werden darf und z.B. auch ein Terminalwechsel am gleichen Flughafen nicht möglich sein kann.
  • Kasachstan: Generelle Einreisesperre für Reisende u. a. aus Deutschland.
  • Katar: Der internationale Flughafen von Doha (HIA) ist für Einreisen seit dem 16. März 2020 bis auf Weiteres gesperrt. Die Ausreise aus Katar bleibt möglich, auch der Transitverkehr wird aufrechterhalten, sofern die Zielländer Flugverkehr weiter zulassen. Die Zahl der Flugverbindungen von Qatar Airways auch nach Deutschland bleibt weiter reduziert.
  • Kolumbien: Touristische Einreisen sind derzeit nicht erlaubt.
  • Komoren: Der Flughafen ist seit 23. März für alle internationalen Flüge bis auf weiteres geschlossen. Der Hafen ist ebenfalls für Einreisende aus von COVID-19 betroffenen Ländern gesperrt. 
  • Kuba: Die Landesgrenzen sind weiterhin für kommerzielle Flüge und den touristischen Schiffsverkehr geschlossen. Für ausländische Staatsangehörige ohne Wohnsitz in Kuba gilt - voraussichtlich bis 30.09.2020 - eine Einreisesperre. Die Ausreise aus Kuba ist weiterhin möglich.
  • Kuwait: Derzeit können nur Ausländer einreisen, die eine gültige Aufenthaltsgenehmigung für Kuwait besitzen.
  • Laos: Laos ist mittlerweile weitgehend abgesperrt. Seit dem 23. März 2020 sind alle Grenzübergänge (Land- und Luftweg)  für den Personenverkehr gesperrt. 
  • Lesotho: Die Landesgrenzen von Lesotho sind für den Personenverkehr grundsätzlich geschlossen. Die Ende März 2020 verhängte Ausgangssperre wurde am 20. Juli 2020 verschärft. Auch der Verkehr zwischen den Provinzen ist eingeschränkt.
  • Libyen: Die libysche Regierung hat als Eingrenzungsmaßnahme gegen den Ausbruch des Coronavirus die Schließung aller Grenzübergänge (einschl. See- und Flughäfen) ab dem 16. März 2020 beschlossen. Eine Einreise nach Libyen ist nur noch für libysche Staatsangehörige möglich.
  • Macau: Seit dem 15. April 2020 dürfen nur noch Personen, deren Pässe in Festlandchina, Hongkong, Macau oder Taiwan ausgestellt wurden, per Flugzeug nach Macau einreisen. Allen anderen Personen, auch solchen mit ständigem Wohnsitz in Macau, wird die Einreise verwehrt. Zudem besteht ein Einreiseverbot für alle Personen, die sich in den vergangenen 14 Tagen außerhalb der Volksrepublik China, Hongkongs oder Taiwans aufgehalten haben.
  • Madagaskar: Bis auf weiteres sind alle internationalen Flughäfen für Passagiermaschinen gesperrt, Kreuzfahrtschiffe dürfen vorläufig nicht in Madagaskar anlegen.
  • Malaysia: Die Einreise von  Touristen nach Malaysia ist weiterhin nicht möglich. Kreuzfahrtschiffen ist das Anlaufen malaysischer Häfen nicht gestattet. Seit 10. Juni 2020 wird der Lockdown schrittweise gelockert. In der jetzigen Phase, die bis 31. August 2020 andauern soll, sind Reisen innerhalb Malaysias (sogenannte „interstate travel“) wieder möglich.
  • Malawi: Deutschland wird durch die malawischen Behörden neben zahlreichen anderen Ländern in die Kategorie der sog. „High Risk Countries“ eingestuft. Seit Eintritt des am 20. März 2020 für Malawi erklärten Katastrophenfalls wird Reisenden aus Deutschland die Einreise nur noch gestattet, wenn sie eine Aufenthaltserlaubnis für Malawi besitzen un din in das Land zurückkehren. Seit 1. April 2020 hat die Regierung alle internationalen Flüge eingestellt.
  • Marokko: Der Luftraum nach Marokko ist gesperrt, die Landgrenzen sind geschlossen, der Fährverkehr ist eingestellt.
  • Marshallinseln: Seit 8. März 2020 gilt ein Einreiseverbot u.a. für Reisende aus Deutschland; auch für Transitreisende über Deutschland. Der Internationale Flugverkehr wurde bis zunächst 5. Juni 2020 eingestellt. Inländischer Flugverkehr ist ausschließlich mit Air Marshalls zugelassen. Kreuzfahrtschiffe und Yachten dürfen bis auf weiteres nicht anlegen.
  • Mauretanien: Die mauretanischen Flughäfen werden mit Ablauf des 10. Juli 2020 wieder für nationale Flüge geöffnet. Die Landesgrenzen und der Luftraum Mauretaniens sind jedoch weiterhin geschlossen.
  • MauritiusDer Flughafen ist für den regulären Reiseverkehr geschlossen.
  • Mikronesien: Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Mikronesien weiterhin gewarnt.
  • Mongolei: In der Mongolei sind sämtliche internationale Flug- und Zugverbindungen zunächst bis zum 15.09.2020 ausgesetzt. Eine Einreise auf dem Landweg ist ebenfalls derzeit nicht möglich. Es besteht daher faktisch eine Ein- und Ausreisesperre.
  • Mosambik: Seit 12. Mai 2020 ist der reguläre internationale Passagierflugverkehr von und nach Mosambik ausgesetzt.
  • Myanmar: Die Einreise nach Myanmar ist derzeit grundsätzlich nur myanmarischen Staatsangehörigen vorbehalten. Es werden, bis auf weiteres, Einreisevisa nur in dringenden Ausnahmefällen erteilt. Der internationale kommerzielle Luftverkehr nach Myanmar ist bis mindestens 31.09.2020 eingestellt. Auch die Ausreise im internationalen Luftverkehr ist nur sehr eingeschränkt möglich. Auf dem Landweg zu erreichende Grenzübergänge sind teilweise vollständig (insbesondere zu Indien) geschlossen; an den weiteren Grenzübergängen ist der Grenzübertritt nur Staatsangehörigen der Grenzstaaten möglich.
  • Nauru:  Das Gesundheitsministerium von Nauru hat Einreisesperren für Reisende erlassen, die sich in den letzten 14 Tagen in bestimmten Ländern, u.a. allen EU-Staaten, aufgehalten haben
  • Nepal: Der Flugverkehr am internationalen Flughafen Kathmandu wurde zwar wieder aufgenommen, die Einreise von Touristen ist aber noch nicht gestattet.
  • Neukaledonien: Gesundheitskontrolle, die bei positive Befunden zu einer Isolierung führen
  • Neuseeland: Seit 01.08.2020 gilt Level 2 des vierstufigen nationalen Covid-19 Notfallplans in Neuseeland. Internationale Einreisen nach Neuseeland bleiben auch in Level 2 bis auf weiteres untersagt. Ausnahmen bestehen weiterhin nur für neuseeländische Staatsangehörige und „(permanent) residents“ (Inhaber von Daueraufenthaltserlaubnissen). Ein Transit ist unter Auflagen einzig über den Flughafen Auckland möglich (u.a. gilt: keine Covid-19 Symptome, kein Verlassen des Transitbereichs und keine Einreise nach Neuseeland, Transitaufenthalt nicht länger als 24 Stunden, Nachweis bestätigtes Weiter- Rückflugticket ab Auckland). Das Anlegeverbot für Kreuzfahrtschiffe gilt weiterhin.
  • Nicaragua: Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Nicaragua weiterhin gewarnt.
  • Nigeria: Die Flughäfen Abuja und Lagos sind wieder für den internationalen Flugverkehr geöffnet, die Einreise ist allerdings nur für nigerianische Staatsangehörige, Personen mit einer Daueraufenthaltsgenehmigung in Nigeria und Diplomaten möglich (mit negativem PCR-Test in englischer Sprache, nicht älter als 14 Tage; weiterer PCR-Test bei Einreise + Quarantäne). Die Landgrenzen sind weiterhin für den Personenverkehr geschlossen, für die Seehäfen gelten restriktive Sonderregelungen.
  • Nordkorea, Demokratische Volksrepublik Korea: Der Flug- und Schienenverkehr zwischen Nordkorea und dem Ausland (China und Russland) ist bis auf weiteres komplett eingestellt. Nordkorea hat zudem ein Dekret erlassen, nach dem Grenzübertritte aus und nach Nordkorea komplett untersagt sind und alle in Nordkorea befindlichen Ausländer für zunächst 30 Tage unter Quarantäne gestellt werden. Weitere Einschränkungen sowie Verlängerungen dieser Maßnahmen sind nicht auszuschließen.
  • Oman: Es gibt weiterhin keine Ausreisemöglichkeit aus Oman mit regulären Flügen oder auf dem Landweg. Die Flughäfen Maskat und Salalah sind seit dem 29. März 2020 bis voraussichtlich 30.09.2020 für den kommerziellen internationalen Flugverkehr geschlossen. Informationen über außerplanmäßige Rückreisemöglichkeiten oder Sonderflüge gibt die Website der Deutschen Botschaft Maskat. Bereits seit dem 18. März 2020 besteht ein generelles Einreiseverbot für alle Ausländer. Auch eine Wiedereinreise nach Oman ist nur bei Vorliegen von zwingenden Gründen und mit Ausnahmegenehmigung des omanischen Außenministeriums möglich. 
  • Pakistan: Die Landesgrenzen sind im Wesentlichen geschlossen. Pakistan hat das Embargo seines Luftraums für internationale Flüge von und nach Pakistan jedoch aufgehoben. Von größeren internationalen Flughäfen in Pakistan ist eine Rückreise nach Deutschland mit den Angeboten kommerzieller Fluggesellschaften möglich. Pakistanische Behörden setzen für eingehende Flüge sehr hohe Standards zur Prävention vor Neuinfektionen mit COVID-19, so dass es auch kurzfristig zur Streichung einzelner Flugverbindungen kommen kann. Für die Einreise nach Pakistan sind Reisende verpflichtet, die COVID-19-App, PakPass, auf dem Smartphone zu installieren. Reisende müssen Installation und anschließende Registrierung bereits bei Check-In der entsprechenden Airline vorzeigen.
  • Palästinensische Gebiete: Einreiseverbot für alle ausländischen Reisenden. 
  • Palau: Der internationale Flugverkehr nach Palau wurde bis auf weiteres eingestellt.
  • PanamaPanama hat am 12. März 2020 aufgrund der Coronavirus-Pandemie den Ausnahmezustand erklärt; der internationale, kommerzielle Flugverkehr ist zunächst bis zum 21.09.2020 vollständig eingestellt.
  • Papua-Neuguinea: Einreisen sind nur mit individueller Sondergenehmigung, bei Vorlage eines negativen COVID-19-Testergebnisses und unter Einhaltung einer 14-tägigen Quarantäne möglich. Die Einreise ist nur über den internationalen Flughafen Port Moresby oder eine eng begrenzte Zahl von Häfen erlaubt. Der Grenzverkehr mit den Salomonen und Indonesien ist geschlossen. Der internationale und nationale Flugverkehr sind stark eingeschränkt. Die nationale Fluggesellschaft Air Niugini betreibt eingeschränkte Dienste nach Brisbane und Cairns. Ausreisende Passagiere müssen sich Gesundheitstests unterziehen und eine Erklärung über die Notwendigkeit ihrer Reise mit sich führen.
  • Paraguay: Die Grenzen wurden am 16. März 2020 geschlossen, der Flugverkehr eingestellt. Ein Ende dieser Maßnahmen ist noch nicht beschlossen worden. 
  • Peru: Die Grenzen des Landes sind geschlossen und der internationale Transport von Passagieren auf dem Land-, Luft-, See- und Flussweg ist ausgesetzt. Es ist damit seit 16. März 2020 nicht mehr möglich, nach Peru ein- oder aus dem Land auszureisen.
  • Philippinen: Zur Eindämmung der COVID-19-Erkrankung ist derzeit bis auf weiteres Ausländern die Einreise in die Philippinen landesweit verboten; erteilte philippinische Einreise-Visa wurden für ungültig erklärt.
  • Russische Föderation: Die Einreise von Ausländern ist weiterhin stark eingeschränkt und nur für wenige Personengruppen gestattet. Seit 30. März 2020 sind erhebliche Beschränkungen für die Ein- und Ausreise über die Landgrenze der Russischen Föderation einschließlich der Grenze nach Belarus in Kraft. Das Überschreiten dieser Grenze ist für Reisende grundsätzlich nicht mehr möglich. 
  • Salomonen: Einreisesperre für alle Reisenden, die nicht Staatsbürger der Salomonen sind oder eine permanente Aufenthaltsbewilligung haben.
  • Samoa: Samoa hat den Notstand ausgerufen und seine Grenzen geschlossen. 
  • Saudi-Arabien: Für Einreisende aus dem Ausland gilt eine Einreisesperre. Am 15. März 2020 wurde der Personenflugverkehr von und nach Saudi-Arabien eingestellt. Eine Ausreise ist bis auf Weiteres nur mit Sonderflügen möglich. 
  • Senegal: Der internationale Flugverkehr findet seit 15. Juli 2020 wieder statt. Reisende müssen bei Einreise einen negativen COVID-19-Test vorlegen, der nicht älter als 7 Tage sein darf. Die Land- und Seegrenzen bleiben bis auf weiteres geschlossen. Ausnahmen sind für den Warenverkehr und sanitäre Zwecke zugelassen. Die Einreise aus den EU-Mitgliedstaaten, darunter Deutschland, ist nur einem eingeschränkten Personenkreis möglich.
  • Sierra Leone: Flüge von und nach Sierra Leone sind untersagt, die Landes- und Seegrenzen geschlossen. Der internationale Flughafen in Lungi ist geöffnet; die Regierung hat Regeln zur Pandemieprävention bei Ein- und Ausreise erlassen. Vor Antritt der Reise ist eine gebührenpflichtige Genehmigung der Regierung von Sierra Leone über das Portal www.travel.gov.sl einzuholen. Dafür ist u.a. der Nachweis eines negativen COVID-19-Tests einzureichen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Die Genehmigung ist bereits am Ausgangsflughafen bei der Abfertigung durch die Fluggesellschaft vorzulegen.
  • Singapur: Die singapurische Regierung untersagt weiterhin allen Besuchsreisenden die Einreise nach Singapur. Ein Transit ist derzeit nur auf ausgewählten Strecken von Singapore Airlines, Scoot und Silk Air möglich.
  • Somalia: Am 18.03.2020 wurde der gesamte Flugverkehr aus und nach Somalia komplett eingestellt. Flüge aus „Somaliland“ über den internationalen Flughafen von Hargeisa sind derzeit nicht betroffen, doch auch dort könnte es rasch zu einer ähnlichen Regelung kommen. Deutschen Staatsangehörigen, die sich aktuell trotz der bestehenden Reisewarnung in Somalia aufhalten, wird zu einer raschen Ausreise geraten, sofern sie nicht einem belastbaren Evakuierungsregime, z.B. im Rahmen einer VN-Mission unterliegen.
  • Sri LankaDer internationale Flughafen in Colombo ist seit dem 19. März 2020 bis auf Weiteres, für ankommende internationale Passagierflüge geschlossen. Die Einreise aus Deutschland ist bereits seit dem 15. März 2020 untersagt.
  • Südafrika: Alle Landesgrenzen sind geschlossen, Ein- und Ausreise sind derzeit nicht möglich.
  • Südkorea, Republik Korea: Die visumfreie Einreise deutscher Staatsangehöriger nach Südkorea ist ab dem 13. April 2020, 0 Uhr nicht mehr möglich. Die bisherige Regelung, dass Touristen und Geschäftsreisende für Aufenthalte von bis zu 90 Tagen visumfrei einreisen können, wird bis auf weiteres ausgesetzt. 
  • Suriname: Der internationale Flughafen ist für den kommerziellen Flugverkehr geschlossen. Es gilt eine Einreise- und Ausgangssperre und die Schulen sind geschlossen.
  • St. Kitts & Nevis: Der internationale Flughafen ist für den kommerziellen Flugverkehr geschlossen. Es gilt eine Einreise- und Ausgangssperre, die Schulen sind geschlossen und es besteht Maskenpflicht.
  • Taiwan: Touristische Reisen nach Taiwan sind weiterhin nicht gestattet. 
  • Thailand: Seit dem 25. März 2020 ist die Einreise auf dem Luft-, Land- und Seeweg für ausländische Reisende mit wenigen Ausnahmen untersagt. Das gilt auch für Transitreisende.
  • Timor-Leste: Seit dem 28. März 2020 besteht ein Einreiseverbot für ausländische Staatsangehörige. Der Flugverkehr aus und nach Timor-Leste ist bis auf weiteres eingestellt.
  • Tonga: Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tonga weiterhin gewarnt.
  • Trinidad und Tobago: Der internationale Flughafen ist für den kommerziellen Flugverkehr geschlossen. Es gilt eine Einreise- und Ausgangssperre, die Schulen sind geschlossen und es besteht Maskenpflicht.
  • Tschad: Die Landgrenzen sind geschlossen. Der Flughafen N'Djema ist wieder geöffnet. Air France,  Egypt Air, Turkish Airlines und Ethiopian Airlines planen vorerst ein bis zwei Flüge pro Woche. Die Einreise ist derzeit nur für Inhaber von Dienst- oder Diplomatenpässe, sowie Personen mit Sondergenehmigung erlaubt.
  • Turkmenistan: Reisen nach Turkmenistan sind zurzeit nicht möglich, weil die Grenzen geschlossen sind und der Flugverkehr seit Anfang März eingestellt wurde. Seit 13. Juli 2020 kann auch im Lande selbst nicht mehr gereist werden.
  • Tuvalu: Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Tuvalu weiterhin gewarnt.
  • Uganda: Zur Eindämmung der Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 besteht ein generelles Ein- und Ausreiseverbot für alle Staatsangehörigen.
  • Ukraine: Einreisestopp für Ausländer.
  • Ungarn: Eine Einreise ist für Reisende u. a. aus Deutschland nicht mehr gestattet.
  • USA: Seit dem 13. März 2020 gilt ein Einreiseverbot für Personen, die sich innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen vor der Einreise in die USA in Deutschland oder einem anderen Schengenstaat aufgehalten haben. 
  • Usbekistan: Alle internationalen Linienflüge sind bis auf weiteres eingestellt. Die Landgrenzen sind für den Personenverkehr grundsätzlich geschlossen
  • Uruguay: Die Einreise ist grundsätzlich nur uruguayischen Staatsangehörigen und Ausländern mit Wohnsitz in Uruguay gestattet. Ausnahmegenehmigungen können bei zwingenden beruflichen, geschäftlichen oder gerichtlichen Gründen erteilt werden.
  • Vanuatu: Einreisesperre für Reisende, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in bestimmten Ländern - darunter Deutschland - aufgehalten haben.
  • Venezuela: Der internationale Flugverkehr ist bis auf weiteres eingestellt, das gesamte Land ist seit 17. März 2020 von Quarantänemaßnahmen betroffen. Deutschen Staatsangehörigen, die nicht dauerhaft in Venezuela wohnen, wird die Ausreise empfohlen.
  • Vietnam: Seit dem 15. März 2020 gilt eine vorübergehende Einreisesperre (auch Transit) für alle ausländischen Reisenden, die aus Schengen Staaten (also auch aus Deutschland), und Großbritannien kommen bzw. die sich 14 Tage vor Einreise dort aufgehalten haben. Die Erteilung von Visa für die Einreise nach Vietnam ist vorübergehend eingestellt.
  • Zentralafrikanische Republik: Die Zentralafrikanische Republik hat als Reaktion auf die weltweite Pandemie ihren Luftraum und ihre Grenzen gesperrt. Aktuell gibt es keine eingehenden oder ausgehenden Flüge.

Einschränkungen bei Einreise

Bei Folgenden Gebieten musst du bei Einreise mit Quarantäne oder anderen Vorsichtsmaßnahmen rechnen:
  • Ägypten: Die Flughäfen haben ihren Betrieb wieder aufgenommen, es ist mit verstärkten Einreisekontrollen und Temperaturmessungen zu rechnen. Bei Ankunft muss eine Gesundheitskarte ausgefüllt werden, die auch Angaben zum Krankenversicherungsschutz enthält. Ab dem 15.08. ist außerdem ein negativer PCR-Test für die Einreise erforderlich (Ausnahmen: Gouvernorate Südsinai, Rotes Meer und Matrouh sowie Transit bis zu 6 Stunden über den Flughafen Kairo). Dieser darf nicht älter sein als 72 Stunden. Die Ausnahmen vom PCR-Test werden voraussichtlich am 01.09.2020 aufgehoben, dann ist der Test für alle Einreisenden verpflichtend. 
  • Albanien: Die Landgrenzen sind seit dem 1. Juni 2020, der Flughafen Tirana seit dem 15. Juni 2020 für den Flugverkehr wieder geöffnet. Grundsätzlich besteht keine Quarantänepflicht nach Einreise. Griechenland hat seine Land- und Seegrenzen zu Albanien weiterhin geschlossen.
  • Antigua & Barbuda: Der internationale Flughafen ist seit dem 1. Juni 2020 wieder geöffnet. Auch Schiffsverkehr ist wieder zugelassen. Reisende müssen bei Einreise einen negativen COVID-19-PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 7 Tage sein darf. Es findet eine Gesundheitsuntersuchung mit Temperaturmessung statt. Reisende mit COVID-19-Symptomen werden isoliert untergebracht. Die Gesundheitsbehörde entscheidet über den Aufenthalt. Das lokale Gesundheitsamt behält sich innerhalb der ersten 14 Aufenthaltstage für alle Reisenden stichprobenartige Kontrollen und ggf. auch COVID-19-Tests vor. Bei Einreise mit dem Schiff ist eine Quarantäne gemäß der Vorgaben der lokalen Gesundheitsbehörde erforderlich.
  • Armenien: Die Einreise von Reisenden aus Deutschland auf dem Luftweg ist wieder erlaubt, bei Einreise muss ein PCR-Test durchgeführt werden, andernfalls ist eine 14-tägige Selbstquarantäne verpflichtend. Die Landesgrenzen sind für den Personenverkehr geschlossen, die Flugverbindungen sind stark reduziert.
  • Aserbaidschan: Die Land- und Seegrenzen zu allen Nachbarländern sind geschlossen. Azerbaijan Airlines und Turkish Airlines führen seit Juli 2020 regelmäßige Charterflüge zwischen Baku und Berlin, Baku und Istanbul, sowie zwischen Baku und London durch. Flugreisende müssen den Airlines beim Check-in einen negativen COVID-19-Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Bei Einreise besteht eine 14-tägige Pflicht zur häuslichen Selbstisolation.
  • Äthiopien: Alle am Flughafen Bole International (Addis Abeba) einreisenden Passagiere, die ein negatives PCR Covid-19 Testergebnis vorlegen können, müssen sich in eine 14-tägige Heimquarantäne begeben, sofern sie über eine private Unterkunft in Äthiopien verfügen. Das vorgelegte Testergebnis darf bei Einreise nicht älter als 5 Tage sein, relevant ist der Zeitpunkt der Testung (nicht des Testergebnisses), die Negativbescheinigung sollte in englischer Sprache vorliegen. Zudem wird bei Einreise ein weiterer COVID-19 Test durchgeführt. Über dessen Ergebnis sollen Reisende telefonisch unterrichtet werden. Alle am Flughafen Bole International (Addis Abeba) ankommenden Passagiere, die keine COVID-19 Negativbescheinigung vorlegen können, oder die über keine private Unterkunft in Äthiopien verfügen, müssen für 7 Tage in eine von der äthiopischen Regierung vorgegebene Quarantäneeinrichtung (z.B. Hotelunterkunft auf Selbstkostenbasis). Bei Einreise erfolgt ein COVID-19 Test. Nach der 7-tägigen Hotelquarantäne müssen die Reisenden, die über eine private Unterkunft verfügen, in eine zusätzliche 7-tägige Heimquarantäne. Diejenigen, die über keine private Unterkunft verfügen, müssen weitere 7 Tage in Hotelquarantäne verbringen. Personen mit Covid-19 Verdacht oder positiv auf Covid-19 getestete Personen mit milden oder keinen Erkrankungssymptomen können sich bis zur Genesung zu Hause isolieren, sofern sie über eine private Unterkunft sowie ausreichende Ressourcen und Unterstützung für die Heimquarantäne verfügen. Ansonsten werden sie in nicht-klinischen staatlichen Einrichtungen oder staatlichen Krankenhäusern bis zur Genesung isoliert. In diesen Einrichtungen ist eine konsularische Betreuung/Zugang der deutschen Botschaft in Addis Abeba nicht oder nur beschränkt möglich. Die insgesamt 14-tägige Quarantäne gilt für alle Einreisenden. Sie wird von den äthiopischen Behörden überwacht und ist streng einzuhalten. Transitpassagiere können für die Zeit ihres Transits bis zu ihrem Weiterflug ebenfalls auf eigene Kosten in einem von der Regierung bestimmten Hotel zur Quarantäne untergebracht werden. Seit dem 23. März 2020 sind nach Verlautbarung der äthiopischen Regierung Einreisen auf dem Landweg bis auf weiteres nicht mehr möglich. Lufthansa hat seit 18. März 2020 alle Flugverbindungen von Addis Abeba nach Frankfurt gestrichen. Ethiopian Airlines fliegt Frankfurt mittlerweile wieder täglich an. Reisen innerhalb Äthiopiens sind derzeit kaum möglich.
  • Äquatorialguinea: Der internationale Flugverkehr wurde wieder aufgenommen. Die Einreise ist möglich für Äquatorialguineer, Ausländer mit langfristigem, gültigem Visum oder Geschäftsvisium. Geschäftsvisa werden wieder ausgestellt. Bei der Einreise muss ein negativer COVID-19 Test vorgelegt werden, der nicht älter als 48 Stunden sein darf - alternativ wird am Flughafen ein Test gemacht (Kosten: umgerechnet ca. 165 €). Bis das Ergebnis vorliegt, ist eine staatliche Quarantäne in einem Hotel vorgesehen, die Kosten dafür trägt der Reisende. Auch bei Vorliegen eines negativen COVID-19 Tests bei Einreise ist eine 14-tägige Quarantäne vorgesehen. 
  • Bahamas: Die Luft- und Seegrenzen der Bahamas sind für zurückkehrende bahamaische Staatsangehörige, Personen mit legalem Aufenthaltsstatus und für Touristen und Besucher aus der Europäischen Union, dem Vereinigten Königreich sowie Kanada geöffnet, sofern sie die detaillierten Einreisevorschriften erfüllen. Kreuzfahrten sind wieder möglich, ebenso die Einreise auf eigenen oder angemieteten Yachten oder Booten. Ab 23. Juli 2020 (00:00 Uhr) wird eine Einreisesperre für Besucher aus den USA, Mexiko, Panama und die karibischen Nachbarstaaten verhängt. Grand Bahama wird auch innerhalb des Landes wegen der hohen Infektionszahlen isoliert. Inländische Flüge und Fährverbindungen wurden gestrichen. Grundsätzlich müssen alle Einreisenden vorab einen negativen Covid-19 RT PCR-Test, der bei Einreise nicht älter als 10 Tage sein darf, unter http://travel.gov.bs hochladen, die dort erteilte Bestätigung und das Testergebnis bei Einreise zur Hand haben und am Reiseziel vorhalten. In dem vorgenannten Reiseportal muss die „Bahamas Health Visa Card“ vorab online beantragt werden. Das Testergebnis muss auf „negativ“ oder „nicht nachweisbar“ lauten. Es werden nur Testergebnisse von Labors anerkannt, die vom College of American Pathologists (CAP), von „Clinical Laboratory Improvement Amendments (CLIA), COLA Inc., der Joint Commission International (JCI) oder einer ähnlich zertifizierenden Behörde/Institution akkreditiert sind. Durch diese Maßnahmen werden die meisten Besucher von einer Quarantäne bei Einreise befreit. Jedoch werden Einreisende, die COVID-19 Symptome haben, von den übrigen Passagieren getrennt und weiter evaluiert.
  • Bahrain: Die Einreise ist für Reisende u. a. aus Deutschland wieder möglich, am Flughafen Manama werden auch wieder Visa bei Einreise (on arrival) ausgestellt. Alle Reisenden werden bei Ankunft am internationalen Flughafen von Bahrain auf COVID-19 getestet und auf Symptome untersucht. Ein weiterer Test erfolgt nach 10 Tagen. Die Kosten der Tests (je etwa 75 €) trägt der Reisende. Darüber hinaus sind Reisende verpflichtet, sich die bahrainische COVID-19-App "Be Aware" herunterzuladen. Reisende, die bei Ankunft Symptome aufweisen, werden offiziellen Quarantänemaßnahmen unterzogen.
  • Barbados: Einreisen nach Barbados sind grundsätzlich möglich. Mindestens 24 Stunden vor Einreise ist online ein Einreiseformular auszufüllen. Daneben ist bei Einreise ein negativer COVID-19-Test vorzulegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Reisende ohne COVID-19-Testergebnis müssen bei Einreise einen COVID-19-Test vornehmen lassen und sich bis zur Vorlage des Testergebnisses selbst isolieren. Reisende mit positivem COVID-19-Testergebnis werden unter staatlicher Aufsicht isoliert untergebracht.
  • Belarus: Die Pflicht zur 14-tägigen Selbstisolation wurde für Reisende aus Deutschland inzwischen aufgehoben. Die Vorlage eines negativen COVID-19-PCR Tests (nicht älter als zwei Tage, in englischer Sprache) wird bei Einreise empfohlen. Die Grenzen der Republik Belarus sind geöffnet, aber die Landgrenzen der Anrainerstaaten sind noch teilweise geschlossen, bzw. die Einreise- und Durchreise unterliegen weiterhin gewissen Beschränkungen. Eine Rückreise nach Deutschland auf dem Landweg ist durch Polen möglich; bitte informiere dich sich zu den genauen Bestimmungen auch in den Reise- und Sicherheitshinweisen für Polen und bei den zuständigen polnischen Stellen. Reguläre direkte Flugverbindungen zwischen Deutschland und Belarus unterliegen Einschränkungen, es kann zu Flugausfällen kommen.
  • Belgien: Einreisen u. a. aus den EU-Staaten sind grundsätzlich möglich. Einige Regionen innerhalb dieser Staaten werden aufgrund der Zahl der Neuinfektionen als sogenannte "Orange Zonen" eingestuft, darunter in Deutschland derzeit die Regierungsbezirke Stuttgart, Karlsruhe, Tübingen, Mittelfranken, Schwaben, Düsseldorf, Darmstadt und Ober- und Niederbayern. Einreisenden aus diesen Gebieten wird ein COVID-19 Test oder eine 14-tägige Quarantäne nach der Einreise nach Belgien dringend empfohlen. Für Transit durch Belgien gelten diese Regeln nicht. Reisende müssen für die Einreise nach Belgien zudem ein elektronisches Formular ausfüllen, Nichtbeachtung kann eine Geldbuße von bis zu 250 € nach sich ziehen.
  • Benin: Reisende, die Benin auf dem Luftweg erreichen, werden direkt nach Ankunft einem COVID-19-Schnelltest unterzogen. Gleichzeitig wird ein Rachenabstrich (PCR-Test) genommen. Bei negativem Schnelltest können Reisende einreisen, müssen sich jedoch nach 48 Stunden zur Entgegennahme der Ergebnisse des Abstrichs erneut einfinden und 15 Tage nach Einreise einem weiteren Test unterziehen. Bis zum Vorliegen des zweiten Testergebnisses werden die Reisepässe einbehalten. Die Kosten für den Test betragen CFA 100.000,- bzw. EURO 153,- und müssen beim Einchecken für den Flug nach Cotonou vorgewiesen werden.  Die Einreise auf dem Landweg ist derzeit nicht möglich. Der Flugverkehr zwischen Europa und Benin findet eingeschränkt statt.
  • Bosnien und Herzegowina: Staatsangehörige der EU-Mitgliedstaaten sowie von Island, Norwegen, der Schweiz und Liechtenstein, können einreisen, wenn sie bei Einreise einen negativen COVID-19 Test vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Für Transitreisende ist kein solcher Test notwendig. 
  • Brasilien: Seit dem 29. Juli 2020 ist die Einreise von Ausländern auf dem Luftweg grundsätzlich wieder gestattet. Ausländische Reisende, die für einen Kurzaufenthalt von bis zu neunzig Tagen in das Land einreisen, müssen der Fluglinie vor Antritt der Reise einen Nachweis (in englischer oder portugiesischer Sprache) über den Abschluss einer in Brasilien für den gesamten Zeitraum des Aufenthalts gültigen Krankenversicherung vorlegen (Mindestdeckungssumme 30.000 BRL). Einreisen von Ausländern über Land- oder Seegrenzen sind grundsätzlich weiterhin untersagt; Ausnahmen gelten u.a. für Personen, die über einen Aufenthaltstitel in Brasilien verfügen. Der zivile Inlandsflugverkehr besteht in eingeschränkter Form fort. So fliegen die brasilianischen Fluglinien weiterhin regelmäßig die Hauptstädte aller 26 Bundesstaaten sowie 19 weiterer wichtiger Städte an. Zwischen Brasilien und Europa bestehen weiterhin kommerzielle Flugverbindungen. In Brasilien ist die Zahl der Infizierten, der schwer an COVID-19-Erkrankten und der Todesfälle weiterhin sehr hoch. In einigen Bundesstaaten sind die Gesundheitssysteme stark aus-, teilweise überlastet. Das Risiko, dass Reisende sich infizieren, erkranken und nicht adäquat gesundheitlich versorgt werden können, besteht weiterhin.
  • Burkina Faso: Für die Einreise wird ein molekularbiologischer Test auf SARS-CoV-2 (sog. PCR-Test)  benötigt, der nicht älter als 5 Tage sein darf und von einem entsprechend akkreditierten Labor durchgeführt worden sein muss. Bei Ankunft müssen der Aufenthaltsort, Kontaktinformationen in Burkina Faso sowie eine Gesundheitserklärung vorgelegt werden. Bei negativem Testergebnis ist keine Quarantäne vorgesehen. Das negative Testergebnis muss auch bei Ausreise vorgewiesen werden können.
  • Côte d'Ivoire, Elfenbeinküste: Seit dem 1. Juli 2020 ist die Luftgrenze für Passagierflüge wieder geöffnet. Bei Flugreisen muss bei Ein- und Ausreise ein Formular ausgefüllt werden. Außerdem muss ein negativer COVID-19-Test vorgelegt werden, der bei Einreise nicht älter als 72 Stunden sein darf. 
  • Demokratische Republik Kongo: Die Grenzen sind seit dem 15.08.2020 wieder für den Personenverkehr geöffnet. Bei der Einreise muss ein negativer COVID-19-Test vorgelegt werden, der nicht älter als 3 Tage sein darf.
  • Dominica: Bis mindestens 24 Stunden vor Einreise muss ein Online-Einreiseformular ausgefüllt werden. Bei der Einreise ist ein negativer COVID-19 Test vorzulegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf.
  • Dominikanische Republik: Seit 1. Juli 2020 hat die Dominikanische Republik ihre Grenzen wieder für die Einreise von Ausländern geöffnet. Der kommerzielle Flugverkehr in die Dominikanische Republik wird allmählich aufgenommen. Die Zahl ankommender Flüge ist noch gering. Auch die Einreise per Schiff ist wieder möglich. Seit dem 30. Juli 2020 sind Reisende an den Flughäfen verpflichtet, bei Einreise einen COVID-19-Test vornehmen zu lassen. Es kann zu längeren Wartezeiten bei der Einreise kommen. Bei positivem Testergebnis müssen sich Reisende in Quarantäne begeben. Von der Testpflicht ausgenommen sind alle Reisenden, die bei Einreise ein negatives COVID-19-Testergebnis vorweisen, das nicht älter als fünf Tage alt sein darf. Hotels sind seit dem 1. Juli 2020 wieder geöffnet, unterliegen aber besonderen Abstands- und Hygieneregeln und dürfen zudem nur eine bestimmte Zahl an Gästen aufnehmen.
  • Dschibuti: Die Luft-, Land- und Seegrenzen von Dschibuti sind seit 17. Juli 2020 wieder geöffnet. Reisende sind verpflichtet, sich bei Einreise einem kostenpflichtigen COVID-19-Schnelltest mit Speichelprobe zu unterziehen. Die Kosten sind vom Reisenden zu tragen und belaufen sich auf 25 US-Dollar oder 5.000 DJF. Reisende mit positivem Testergebnis müssen sich zur weiteren medizinischen Betreuung in dafür eingerichtete lokale Behandlungszentren begeben.
  • Eritrea: Die eritreischen Behörden haben Einreisebeschränkungen für Reisende aus Ländern erlassen, in denen Fälle von COVID-19 bestätigt wurden, also auch für deutsche Reisende. Visaanträge werden abgelehnt und bereits erteilte Visa unter Umständen für ungültig erklärt. Einreisende müssen damit rechnen, unter Quarantäne gestellt zu werden, wenn sie Symptome aufweisen. Genehmigungen für Reisen innerhalb Eritreas werden Ausländern nicht mehr erteilt.
  • Georgien: Georgien erlaubt seit dem 8. Juli 2020 die uneingeschränkte Einreise von Personen aus Deutschland, Frankreich, Estland, Lettland und Litauen. Voraussetzung für Personen, die nicht die deutsche Staatsangehörigkeit besitzen, aber ihren Wohnsitz in Deutschland haben, ist die Vorlage einer unbefristeten Aufenthaltsgenehmigung bei der Einreise. Vor der Reise muss in einem elektronischen Formular der Aufenthalt in den der Reise vorangegangenen 14 Tagen angegeben werden sowie die Kontaktdaten für den Aufenthalt in Georgien. Erfolgt die Einreise per Direktflug aus einem der fünf o.g. Länder, besteht keine Quarantänepflicht. Erfolgt die Einreise über ein anderes Land oder hat sich die reisende Person in den 14 Tagen vor der geplanten Einreise nach Georgien in einem anderen Land aufgehalten, wird ein PCR-Test durchgeführt und unabhängig vom Ergebnis eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Dasselbe gilt, wenn bei Einreise am Flughafen eine Körpertemperatur von über 37,0 °C gemessen wird. Da für eine Reihe von Staaten weiterhin eine Einreisesperre gilt, ist es notwendig, sich vor der Reise bei den georgischen Behörden zu erkundigen, aus welchen Ländern Georgien derzeit die Einreise erlaubt. Auch die Landgrenzen sind weiterhin geschlossen.
  • Ghana: Seit dem 01.09.2020 ist der Flughafen Kotoka International Airport Accra wieder geöffnet, das Angebot an Linienflügen ist noch stark reduziert. Bei Einreise müssen Reisende einen negativen COVID-19-Test mit sich führen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Außerdem werden alle Passagiere direkt bie Einreise am Flughafen getestet, das Testergebnis soll innerhalb von 30 Minuten vorliegen. Ist der Test negativ, ist keine Quarantäne erforderlich, bei positivem Test werden weitere Untersuchungen im Ga East Municipal Hospital vorgenommen.
  • Griechenland: Für alle Einreisen gilt eine Online-Anmeldepflicht. Bis spätestens 24 Stunden vor Abreise nach Griechenland müssen Reisende ein Online-Formular ausfüllen. Nach der Anmeldung erhalten die Reisenden eine Bestätigung. Am Tag der Einreise um 00:10 Uhr wird den Reisenden per E-Mail ein QR-Code zugesendet, der bei der Einreise vorgezeigt werden muss. Einige Flug- und Fährgesellschaften verlangen die Vorlage des QR-Codes beim Check-In/Boarding. Wird die Reise vor dem Einreisedatum begonnen, wird empfohlen, beim Check-In/Boarding die Bestätigungsmail vorzuweisen. Kann QR-Code vorgelegt werden, ist eine Geldbuße bis 500 € möglich. Bei einzelnen Reisenden kann bei der Einreise aufgrund von bestimmten Kriterien zudem ein COVID-19 Test durchgeführt werden. Bis zum Erhalt des Testergebnisses ist eine Selbstisolation erforderlich. Deren Dauer wird mit 24 Stunden angegeben. Die Weiterreise bis zur in der Anmeldung genannten Zieladresse ist erlaubt. Die Einreise über den Seeweg ist von Italien wieder möglich, der Personen-Fährverkehr mit Albanien und der Türkei bleibt ausgesetzt. Kreuzfahrtschiffe dürfen wieder in den Häfen von Piräus, Rhodos, Heraklion, Volos, Korfu und Katakolo anlegen. Vor Antritt der Kreuzfahrt müssen Passagiere einen negativen PCR-COVID-19 Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Die Einreise auf dem Landweg nach Griechenland ist nur über den bulgarischen Grenzübergang Promachonas möglich, auch hierbei wird der QR-Code aus dem Anmeldeformular benötigt.
  • Großbritannien Nordirland/Vereinigtes Königreich: Reisende aus bestimmten Ländern, den sog. "Travel Corridors" (darunter Deutschland) können ohne Quarantäne einreisen, wenn sie sich in den vergangenen 14 Tagen ausschließlich in diesen Ländern aufgehalten haben. Für die Einreise ist allerdings eine elektronische Anmeldung erforderlich, die ausschließlich im Internet und frühestens 48 Stunden vor Einreise erfolgen kann. Kanalinseln, Isle of Man, Gibraltar & Überseegebiete: Guernsey & Alderney: 14-tägige Quarantäne nach Einreise. Jersey: Wahlweise 14-tägige Quarantäne oder COVID-19 Test bei Einreise. Isle of Man: Einreise ist auf "Residents" beschränkt. Gibraltar: Verpflichtender COVID-19 Test bei Rückreise nach Deutschland + ggf. Quarantäne. Anguilla: Der internationale Flughafen und das Fährterminal sind geschlossen, der Hafen Road Bay Port ist geöffnet. 14-tägige Quarantänepflicht bei Einreise. Bermuda: Einreise unter Einschränkungen möglich. Britische Jungferninseln: Einreise nur für Bürger und Bewohner der Inseln möglich. Cayman Islands: Flughäfen sind bis auf weiteres geschlossen, Einreise nur für Bürger und Bewohner der Inseln. Montserrat: Einreise nur für Bürger und Bewohner von Montserrat. Turks & Caicos-Inseln: Einreise nur für Bürger und Bewohner der Inseln. St. Helena & Dependencies: Einreise nur für Bürger und Bewohner der Inseln.
  • Guinea-Bissau: Am 26. Mai 2020 hat Guinea-Bissau beschlossen, die Grenzen des Landes wieder für den Personenverkehr zu öffnen. Bedingung für die Einreise ist der Nachweis eines negativen COVID-19 Testergebnisses, das nicht älter als 72 Stunden ist, oder eine 14-tägige Selbstisolation.
  • Haiti: Flugverbindungen sind nur sehr wenige vorhanden. Bei der Einreise erfolgt eine Kontrolle der Körpertemperatur. Außerdem muss ein Nachweis über einen maximal 72 Stunden zuvor erfolgten negativen COVID-19-PCR-Test vorgelegt werden, andernfalls eine vierzehntägige häusliche Quarantäne zwingend vorgeschrieben ist.
  • Honduras: Die Außengrenzen sind weiterhin komplett geschlossen, allerdings wird der internationale Flugverkehr an den Flughäfen in Tegucigalpa und San Pedro Sula behutsam wieder aufgenommen. Alle Einreisenden müssen sich vorab registrieren, bei der Einreise muss ein negativer COVID-19-Test (nicht älter als 72 Stunden) vorgelegt werden. Nach der Einreise kann eine häusliche Quarantäne von bis zu 21 Tagen angeordnet werden.
  • Irak: Die Ein- und Ausreisemöglichkeiten von und in den Irak sind an den Landgrenzen aufgrund der COVID-19-Pandemie weiterhin stark eingeschränkt. Passagierflüge von und zu den internationalen Flughäfen in Bagdad und Erbil werden nur beschränkt durchgeführt. Bei Einreise ist die Vorlage eines negativen COVID-19-PCR-Tests, der maximal 48 Stunden alt sein darf, notwendig.
  • Irland: Nach Einreise ist  eine 14-tägige Selbstisolation einzuhalten. Vor bzw. bei der Einreise muss ein Formular ausgefüllt werden, das Name, Telefonnummer und die Wohnadresse in Irland enthält, an der man sich die nächsten 14 Tage in Selbstisolation aufhält. Beim Transit ist keine Quarantäne erforderlich, wenn der Transitbereich des Flughafens nicht verlassen wird. 
  • Island: Die Einreise aus Deutschland ist seit dem 16. Juli 2020 wieder ohne COVID-19-Test und ohne Quarantäne möglich, wenn sich der Reisende 14 Tage vor Abreise nach Island nicht in einem Hochrisikogebiet aufgehalten hat. Reisende müssen vor der Abreise nach Island ein Registrierungsformular ausfüllen, das u.a. Kontaktdaten, Flug- und Aufenthaltsdaten sowie Informationen zum Gesundheitszustand und zu Voraufenthalten abfragt.
  • JamaikaSeit dem 1. Juni 2020 sind die Flug- und Seehäfen für rückkehrende Jamaikaner und andere Staatsangehörige mit Daueraufenthaltsrecht auf Jamaika geöffnet. Eine 14-tägige Quarantäne für diese Personen gilt weiterhin. Seit dem 15. Juni 2020 gilt die Grenzöffnung auch für Touristen sowie fürPrivat- und Geschäftsreisende. Touristen und Geschäftsreisende müssen sich vor dem Check-in für ihren Flug eine offizielle Reisegenehmigung von jamaikanischen Stellen einholen. Eine mögliche Quarantäne nach der Einreise ist abhängig von der Evaluierung der persönlichen Gesundheitssituation des Reisenden. Davon abhängig ist auch, ob ein Covid-19-Test bei Ankunft erfolgt oder nicht. Bis auf weiteres ist der Aufenthalt für Touristen jedoch beschränkt auf einen von der Tourismusbehörde festgelegten Korridor entlang der Nordküste und nur auf solche Hotels, die zur Wiedereröffnung zertifiziert wurden, weil sie die verlangten Covid-19-Schutzmaßnahmen bereits beachten. Reisen quer durchs Land, im Landesinneren sind zunächst noch nicht möglich. Personen ab einem Alter von 65 Jahren oder Personen mit Vorerkrankungen sollen sich häuslich isoliert aufhalten und dürfen nur noch einmal täglich für notwendige, lebenswichtige Besorgungen, wie Supermarkt, Apotheken usw. aus ihrem Haus. Auch dies kann deutsche Touristen und Ansässige oder längerfristige Touristen ab diesem Alter betreffen.
  • Jordanien: Der Queen Alia International Airport nahe der Hauptstadt Amman ist geöffnet, internationaler Flugverkehr findet jedoch äußerst unregelmäßig statt. Reisende aus einem Land der "gelben" Kategorie - darunter Deutschland - müssen sich bei Ankunft in Jordanien in eine mehrtägige Quarantäne begeben und diese unter Umständen in einer staatlichen Einrichtung verbringen. Auch COVID-19-Tests vor oder nach der Einreise können erforderlich sein.
  • Kambodscha: Kambodscha hat mit Schreiben des Gesundheitsministeriums vom 20. Mai 2020 mitgeteilt, dass das Einreiseverbot für Reisende aus Deutschland, Frankreich, Spanien, Italien, USA und Iran, die noch im Besitz eines gültigen kambodschanischen Visums sind, ab sofort aufgehoben wird. Alle Landgrenzen des Landes zu Thailand, Vietnam und Laos sind bis auf weiteres geschlossen. Seit dem 31. März 2020 werden keine E-Visa, „Visa on arrival“ und touristischen Visa mehr ausgestellt. Diese Regelung gilt bis auf weiteres. Ausländer, die nach Kambodscha reisen müssen, benötigen bei Einreise neben dem von der kambodschanischen Auslandsvertretung ausgestelltes Visum auch ein Gesundheitszeugnis (ausgestellt von einer staatlichen Einrichtung, nicht älter als 72 Stunden, Inhalt: negativer Covid-19-Befund) und eine Reisekrankenversicherung (Mindestdeckung 50.000 USD). Nach Ankunft in Kambodscha müssen sich alle Reisenden einem COVID-19 Test unterziehen. Das Ergebnis ist in einem dafür vorgesehenen Bereich abzuwarten. Die Auswertung der Tests kann bis zu 24 Stunden dauern. Sollte einer der Reisenden positiv auf COVID-19 getestet werden, sind alle Einreisenden desselben Fluges zu einer 14-tägigen Quarantäne in einer staatlichen Einrichtung verpflichtet. Sollten alle Reisenden desselben Fluges negativ getestet werden, wird eine Quarantäne in der eigenen Wohnung angeordnet und durch die lokalen Behörden überprüft. 
  • Kenia: Die Flughäfen sind wieder geöffnet. Für die Einreise wird ein negativer COVID-19 Test benötigt, der nicht älter als 96 Stunden vor Abreise sein darf. Grundsätzlich ist zudem eine 14-tägige Quarantäne vorgesehen, die jedoch für Reisende aus Ländern, die sich auf einer Positivliste befinden - darunter derzeit auch Deutschland - nicht verpflichtend ist. Darüber hinaus müssen sich Personen mit einer Körpertemperatur von über 37, 5 Grad oder mit COVID-19 ähnlichen Symptomen für 14 Tage in Quarantäne begeben, ebenso Personen, die in den beiden Sitzreihen vor oder hinter der betroffenen Person gesessen haben. Vor der Einreise muss außerdem ein Online-Formular ausgefüllt werden, bei dem die Reisenden einen QR-Code erhalten, der bei Ankunft am Flughafen vorgezeigt werden muss. 
  • Kiribati: 14 Tage Quarantäne für Reisende aus von Covid19 betroffenen Staaten
  • Kosovo: Die kosovarischen Behörden erlauben Ausländern seit 9. Juni 2020 die Einreise nach Kosovo wieder ohne Auflagen solange Reisende keine Krankheitssymptome zeigen. Bei der Einreise finden verstärkte Kontrollen und Gesundheitsprüfungen statt. Steigen die Infektionszahlen im Kosovo wieder an, könnten die Landgrenzen und der Flughafen auch kurzfristig wieder geschlossen werden.
  • Kroatien: Kroatien hat die im März verfügte Grenzschließung unter anderem für deutsche Staatsangehörige wieder aufgehoben. Bei der Einreise werden die Kontaktdaten der Reisenden für die Dauer ihres Aufenthalts in Kroatien registriert. Zur Vermeidung langer Wartezeiten bei einem Grenzübertritt empfiehlt das kroatische Innenministerium, die Kontakt- und Aufenthaltsdaten vorab online zu hinterlegen.
  • Lettland: Die Einreise nach Lettland ist für deutsche Staatsangehörige grundsätzlich möglich. Reisende aus Ländern mit über 16 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den letzten 14 Tagen - darunter derzeit Deutschland - müssen sich für 14 Tage in Selbstisolation begeben. Für alle Einreisenden nach  Lettland besteht außerdem eine Registrierungspflicht. Wenn die Einreise mit dem PKW erfolgt und die ausgefüllten Formulare an der Grenze nicht entgegengenommen werden, müssen diese eingescannt und per E-Mail an die lettische Seuchenbehörde gesendet werden. Alternativ können die Formulare elektronisch ausgefüllt und übermittelt werden.
  • Libanon: Der Flughafen ist momentan geöffnet, allerdings nicht in vollem Umfang. Es kann zu kurzfristigen Änderungen bei Flugverbindungen kommen. Bei einer Einreise aus Deutschland muss ein PCR-Test aus einem anerkannten deutschen Labor vorgelegt werden. Der dazugehörige Abstrich muss bis zu 96 Stunden vor Abflug erfolgt sein. Bei Ankunft in Libanon muss erneut ein PCR-Test gemacht werden, den die entsprechende Fluggesellschaft organisieren muss. Kinder unter 5 Jahren sind von diesem Erfordernis ausgenommen. Nach ca. 24 Stunden wird allen Ankommenden das Testergebnis mitgeteilt. Bis dahin muss jede(r) Einreisende in Isolation am geplanten Aufenthaltsort bleiben. Die Landgrenze zwischen Libanon und Syrien bleibt für den Personenverkehr geschlossen.
  • Liberia: Der Flughafen Monrovia ist wieder geöffnet, Brussels Airlines bietet in begrenztem Umfang Flüge von/nach Brüssel an. Bei Einreise benötigen Reisende ein negatives COVID-19 Testergebniss, das nicht älter als 48 Stunden sein darf. Reisende mit älterem oder gar keinem Testergebnis werden am Flughafen getestet und müssen das Ergebnis in staatlicher Quarantäne abwarten. 
  • Litauen: Reisende u. a. aus Deutschland können ohne Quarantäne einreisen, wenn sie sich in den vergangen 14 Tagen in einem Land aufgehalten haben, das weniger als 16 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner verzeichnet. Bei Inzidenz zwischen 16 und 25 pro 100.000 Einwohner wird eine häusliche Quarantäne vorgeschrieben, bei Inzidenz über 25 je 100.000 Einwohner muss bei Einreise nach Litauen ein negativer COVID-19 Test vorgelegt werden, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. 
  • Malediven: Die Einreise in die Malediven ist für Touristen seit 15. Juli grundsätzlich wieder möglich. Der von der Regierung ausgerufene öffentliche Gesundheitsnotstand gilt jedoch zunächst bis zum 7. August 2020 weiter. Im öffentlichen Raum und geschlossenen Räumen gilt eine Maskentragepflicht. Daneben gelten umfangreiche Hygiene- und Gesundheitsregelungen,  die auf der Website des Tourismusministeriums veröffentlicht sind. Visa werden bei Einreise kostenlos erteilt. Voraussetzung ist, dass eine Buchungsbestätigung in einem Resort über die gesamte Dauer des Aufenthalts vorgelegt werden kann. Bei Einreise muss ein negativer COVID-19-Test vorgelegt werden, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Der Aufenthalt ist auf das gebuchte Resort beschränkt; Reisen auf andere Inseln sind derzeit nicht möglich. Bei Einreise erfolgen Temperaturmessungen. Reisende mit COVID-19-Symptomen müssen sich einem PCR-Test am Flughafen unterziehen. Die Kosten hierfür sind durch den Reisenden oder das Resort zu begleichen. Darüber hinaus behalten sich die maledivischen Behörden das Recht vor, stichprobenartig Tests durchzuführen. Die Kosten hierfür werden von den maledivischen Behörden getragen. Positiv getestete Personen verbringen die notwendige Quarantäne, je nach Gesundheitszustand und Entscheidung des Resorts, im Resort oder in einer Quarantäneeinrichtung der maledivischen Regierung. Aufgrund von Infektionsfällen ist es möglich, dass einzelne Inseln weder betreten noch verlassen werden können und vorübergehend abgeriegelt werden. Die Kapazitäten des maledivischen Gesundheitssystems sind bei steigenden Infektionsfällen begrenzt. 
  • Mali: Von malischer Seite sind die Landgrenzen geöffnet, allerdings hat die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft ihre Landgrenzen zu Mali geschlossen. Zur Einreise werden gültiges Visum, ein Einreiseformular des malischen Gesundheitsministeriums und eine Bescheinigung über einen negativen COVID-19-Test, der nicht älter als 3 Tage sein darf, benötigt. Wird kein Testergebnis vorgelegt, ist ein kostenpflichtiger COVID-19-Test bei Einreise verpflichtend. Bis das Testergebnis vorliegt, muss der Reisende in häuslicher Quarantäne aufhalten. Ist der Test positiv, ist eine Quarantäne in einer malischen Einrichtung vorgeschrieben. Weist ein Reisender COVID-19-Symptome auf, kann die Einreise verweigert oder ein Test am Flughafen vorgeschrieben werden.
  • Malta: Seit dem 1. Juli 2020 können Reisende aus folgenden Ländern auf dem See- und Luftweg wieder ohne Beschränkungen nach Malta einreisen (sog. „sicherer Korridor“), sofern sie sich in den letzten 14 Tagen nicht außerhalb dieses „sicheren Korridors“ aufgehalten haben: Deutschland, Dänemark, Estland, Finnland, Frankreich , Griechenland, Irland, Island, Italien , Kroatien, Lettland, Litauen, Luxemburg, Norwegen, Österreich, Polen, Schweiz, Slowakei, Spanien , Tschechische Republik, Ungarn und Zypern. Dies müssen Reisende bei Einreise schriftlich bestätigen. Seit dem 15. Juli 2020 gilt dies auch für Reisende aus folgenden Ländern:  Andorra, Belgien, Bulgarien, Großbritannien, Liechtenstein, Monaco, Niederlande, Portugal, Rumänien, San Marino, Slowenien, Vatikan, Türkei, Jordanien, Libanon, Vereinigte Arabische Emirate, Kanada, Australien, Neuseeland, Südkorea, Japan, China, Thailand, Indonesien, Marokko, Tunesien, Ruanda, Uruguay. Bei der Ankunft am Flughafen müssen Reisende ferner einen Mund-Nasen-Schutz oder Gesichtsschutz (Visier) tragen, auch wird die Körpertemperatur gemessen. Beträgt sie 37,2°C oder mehr, wird ein COVID-19-Test verpflichtend durchgeführt, dessen Ergebnis der Reisende in einer dafür eingerichteten Klinik abwarten muss. Ein positives Ergebnis des COVID-19-Tests zieht eine 14-tägige Quarantänepflicht nach sich. Die Ausreise ist erst bei negativem Ergebnis eines erneuten COVID-19-Tests nach Ablauf des Quarantänezeitraums erlaubt.
  • Mexiko: Die Infektionslage ist im gesamten Land weiterhin kritisch. Die Entwicklung der Gesundheitslage ist nur schwer vorherzusagen, die Zahl der Infizierten und Todesopfer durch Covid-19 steigt weiterhin stetig an. Mexiko hat den zuletzt geltenden Gesundheitsnotstand formal beendet. Seit 1. Juni 2020 ist ein vierstufiges Ampelsystem in Kraft. Darüber soll die Situation in jedem einzelnen Bundesstaat beurteilt und Entscheidungen hin zu einer Normalisierung des öffentlichen Lebens getroffen werden. Es kommt daher schrittweise zur Wiederaufnahme des Betriebs einzelner Firmen, Geschäfte, Hotels und eingeschränkt auch von Restaurants. Fahrverbote, Abstandsregeln und die Tragepflicht für einen Mund-Nasen-Schutz gelten fort. Die Regelungen variieren von Bundesstaat zu Bundesstaat. Mexikanische Gesundheitseinrichtungen sind durch COVID-19 stark in Anspruch genommen, sodass auch für eine adäquate Notfallbehandlung mit Einschränkungen gerechnet werden muss. Die internationalen Flughäfen von Mexiko sind weiterhin geöffnet. Innermexikanische und internationale Verbindungen werden nach zwischenzeitlicher Reduzierung inzwischen wieder etabliert oder Flugfrequenzen erhöht. Die Route Frankfurt/Main – Mexiko-Stadt – Frankfurt/Main wird wieder bedient, andere Flugverbindungen über europäische Metropolen bestehen fort.
  • Monaco:  Einreisende u. a. aus EU-Staaten, in denen mehr als 20 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in der laufenden Woche verzeichnen, müssen sich unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit umgehend nach Einreise bei der monegassischen Gesundheitsbehörde Centre d’appel COVID19 melden und können zur Vorlage eines aktuellen negativen virologischen COVID-19-Tests oder zu einer Quarantäne verpflichtet werden. Es gibt noch Einschränkungen im internationalen Flug-, Zug-, Bus-, Fährverkehr. Privatjachten auch mit ausländischer Flagge dürfen wieder im Hafen von Monaco einlaufen.
  • Namibia: Seit dem 01.09.2020 ist der internationale Flughafen Windhuk wieder geöffnet, ab dem 11.09.2020 finden erste kommerzielle Flüge statt. Auch Touristen dürfen wieder einreisen, es gelten die normalen Visa-Regeln, nach denen Reisende u. a. aus Deutschland bis zu 90 Tage ohne Visum im Land bleiben können. Zwei Wochen vor der geplanten Einreise muss die namibische Botschaft informiert werden. Bei der Einreise muss ein negativer PCR-Test vorgelegt werden, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Nach der Einreise ist eine 7-tägige Quarantäne in einer staatlichen Einrichtung auf eigene Kosten verpflichtend, im Anschluss wird ein weiterer COVID-19-Test durchgeführt.
  • Niger: Der internationale Flughafen Niamey ist wieder für reguläre internationale Flugverbindungen geöffnet. Bei der Einreise muss ein negativer COVID-19 Test vorgelegt werden, der nicht älter als 72 Stunden ist. Bei Verdachtssymptomen oder einer erhöhten Körpertemperatur wird bei der Einreise ein Schnelltest durchgeführt, gefolgt von einem PCR-Test. Ist das Testergebnis positiv, erfolgt die Quarantäne in einer von der Regierung bestimmten medizinischen Einrichtung. Auch bei der Ausreise muss ein negativer COVID-19 Test vorgelegt werden, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Die Kosten dafür trägt der Reisende. Testzentren finden sich in Niamey, Agadez und Zinder.
  • Norwegen: Seit dem 29.08.2020 gilt für Einreisende aus Deutschland wieder eine Quarantänepflicht. Nach der Einreise muss eine 10tägige Quarantäne in einer geeigneten Unterkunft absolviert werden. Bei Einreise muss eine feste Adresse und geeignete Unterkunft für die nächsten 10 Tage nachgewiesen werden, sonst kann die Einreise verweigert werden. Unterkünfte mit gemeinschaftlicher Nutzung von Waschräumen, Küchen usw. sind dabei nicht für die Quarantäne geeignet.
  • PortugalKeine bekannten Einreisebeschränkungen für Deutsche, die auf dem Luft- oder Landweg aus Deutschland auf dem portugiesischen Festland einreisen. Reisende müssen bei Einreise jedoch persönliche Angaben zum Zielort, Reisegrund und ihrer Erreichbarkeit, auch während des Aufenthalt in Portugal, machen. Die mehrsprachige Einreisekarte wird von den Fluggesellschaften einbehalten. Es wird zudem bei allen Einreisenden per Infrarot die Körpertemperatur gemessen. Sollte die Temperatur 38°C übersteigen, ist mit weiteren Untersuchungen und Maßnahmen der Gesundheitsbehörden, wie Selbstisolation bzw. häuslicher Quarantäne, zu rechnen. Der internationale Flugverkehr und der grenzüberschreitende Verkehr mit Bussen und Zügen werden nach und nach wieder aufgenommen. Für alle portugiesischen Flughäfen gelten weiterhin strikte Zugangsregelungen. So dürfen nur Passagiere mit gültigem Ticket oder gültiger Bordkarte für tatsächlich operierende Flüge die Flughäfen betreten. Portugiesische Häfen sind für Kreuzfahrtschiffe bis auf weiteres gesperrt.
  • Azoren & Madeira:  Vor oder bei der Einreise nach Madeira und auf die Azoren muss eine Gesundheitserklärung abgegeben werden. Bei der Einreise auf die Azoren muss außerdem 72 Stunden vor Abflug ein Fragebogen ausgefüllt werden, mit dem der Reisende einen Barcode für die Einreise erhält. Für Reisen zwischen den Inseln muss ein weiteres Online-Formular ausgefüllt werden. Bei Einreise mit dem Flugzeug vom Festland auf die Azoren ist außerdem ein negativer COVID-19 Test erforderlich, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durch geführt wurde. Alternativ kann direkt bei der Einreise ein COVID-19 Test durchgeführt werden, dann ist aber eine Selbstisolation bis zum Vorliegen des negativen Testergebnisses erforderlich. Dauert der Aufenthalt länger als 7 Tage, soll am 6. Tag ein weiterer Test vorgenommen werden. Bei Einreise nach Madeira muss entweder bei Einreise ein negativer COVID-19-Test vorgelegt werden, der nicht länger als 72 Stunden vor Abflug durchgeführt wurde. Alternativ können Reisende bei Einreise einen kostenfreien COVID-19-Test durchführen lassen, dessen Ergebnis in der Regel innerhalb von 12 Stunden vorliegt. Eine Selbstisolation im Hotel bis zum Erhalt des Testergebnisses wird von den Gesundheitsbehörden vorgeschrieben. Sollte dem Aufenthalt auf den Azoren oder auf Madeira ein Aufenthalt auf dem portugiesischen Festland vorangehen, so können gegen Vorlage des Flugtickets kostenfreie COVID-19-Tests in einigen dazu bestimmten Labors bereits auf dem Festland vorgenommen werden. Nähere Informationen bieten die Regionalregierung der Azoren und Madeiras. Für Einreisen auf dem Seeweg ist das Anlegen von kleineren Freizeitschiffen an Häfen von Madeira grundsätzlich möglich. Bei allen Besatzungsmitgliedern wird die Körpertemperatur gemessen und es muss eine Gesundheitserklärung mittels des Online-Formular für Madeira abgegeben werden. Sofern die Besatzungsmitglieder nicht bereits länger als 14 Tage symptomfrei und ohne Fieber an Bord des Schiffes waren, ist ein negativer COVID-19 Test vorzulegen, der innerhalb von 72 Stunden vor Abfahrt am letzten Hafen durchgeführt wurde. Wenn kein COVID-19 Test vorgelegt werden kann, wird dieser im Hafen von der Gesundheitsbehörde nachgeholt. Bis ein negatives Testergebnis vorliegt, darf das Schiff nicht verlassen werden. An den Häfen der Azoren ist das Anlegen von kleineren Freizeitschiffen unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Reisende müssen das Online-Formular für die Azoren zu ihrer Gesundheit ausfüllen. Zusätzlich muss bei Abfahrt vom vorherigen Hafen vor weniger als 72 Stunden bei Einreise ein negativer COVID-19-Test vorgelegt werden, der innerhalb von 72 Stunden vor Ankunft oder bei Einreise in Absprache mit den Gesundheitsbehörden gemacht wird. Bis ein negatives Testergebnis vorliegt, darf das Schiff nicht verlassen werden. Liegt die Abfahrt vom vorherigen Hafen mehr als 72 Stunden, aber weniger als 14 Tage zurück, müssen Reisende einen COVID-19-Test bei Einreise vornehmen. Liegt die Abfahrt vom vorherigen Hafen mehr als 14 Tage zurück, ist kein COVID-19-Test erforderlich, es sei denn, der Reisende weist COVID-19-Symptome auf. Bei einem Aufenthalt von mehr als sieben Tagen soll ein weiterer COVID-19-Test am 6. Tag des Aufenthalts erfolgen.
  • Republik Kongo: Seit dem 24.08.2020 ist die Einreise auf dem Luftweg wieder möglich, die Land- und Seegrenzen bleiben geschlossen. Bei Einreise muss ein negativer COVID-19-Test vorgelegt werden. Wenn der Test nicht älter als 72 Stunden ist, ist die Einreise ohne Quarantäne möglich. Ist der Test älter als 72 Stunden, aber jünger als 10 Tage, werden die Reisenden bei Einreise erneut getestet und müssen sich in eine 14-tägige häusliche Quarantäne begeben. Reisende, die einen Test, der älter als 10 Tage ist, oder gar keinen Test vorlegen, werden in eines der staatlichen Quarantänehotels gebracht und getestet. Ist der Test negativ, erfolgt die 14-tägige häusliche Quarantäne, bei positivem Test werden die Reisenden an eine für COVID-19 zuständige Stelle verbracht.
  • Ruanda: Die Einreise über den Flughafen Kigali ist auch für Touristen wieder möglich. Bei Einreise müssen verbindliche Reservierungen der Unterkünfte nachgewiesen werden, zudem müssen alle Reisenden einen negativen RT-PCR-Test vorweisen, der bei Abreise nach Ruanda nicht älter als 5 Tage sein darf. Innerhalb von 72 Stunden vor Abflug muss außerdem ein Online-Formular ausgefüllt werden. das COVID-19-Testergebnis und die Buchung für ein Transferhotel nach Ankunft beifügen. Im Anschluss an die Einreise müssen Reisende auf eigene Kosten für 24 Stunden in das gebuchte Transferhotel, wo ein zweiter COVID-19-Test auf eigene Kosten (60 USD) erfolgt. Reisende dürfen das Hotel bis zum Erhalt des Testergebnisses nicht verlassen. Ist das Testergebnis positiv, findet eine Behandlung in einer staatlichen medizinischen Einrichtung auf eigene Kosten statt. Die Landgrenzen Ruandas sind weiterhin für Touristen geschlossen.
  • Sambia: Die Einreise nach Sambia ist auch für Touristen grundsätzlich möglich. Bei Einreise muss ein negativer COVID-19 Test vorgelegt werden, der nicht älter als 14 Tage sein darf. Reisende mit COVID-19 Symptomen oder einer Körpertemperatur von über 38°C werden einem Test unterzogen und müssen sich auf eigene Kosten für 14 Tage in Quarantäne in einer staatlichen Einrichtung begeben. Auch während des Aufenthalts sollten sich Reisenden regelmäßig auf Symptome überprüfen und diese den sambischen Behörden melden. Eine Quarantäne ist nicht erforderlich.
  • San Marino: Die Ausbreitung von COVID-19 führt weiterhin zu Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr und Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens.
  • Sao Tomé & Principe: Der internationale Reiseverkehr wurde - mit Einschränkungen - wieder aufgenommen. Bei Einreise muss ein negativer COVID-19 Test vorgelegt werden, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Charterflüge und Kreuzfahrtschiffe sind wieder zugelassen.
  • SeychellenFür Reisende aus Deutschland ist die Einreise seit dem 01.08.2020 wieder möglich, es wird allerdings ein negativer COVID-19 Test benötigt, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Außerdem müssen Urlauber einen Nachweis über eine zertifizierte Unterkunft für den gesamten Aufenthalt sowie eine Reisekrankenversicherung, die COVID-19-Erkrankungen abdeckt, vorweisen. Innerhalb der ersten 7 Tage dürfen maximal 2 verschiedene Unterkünfte bezogen werden.
  • Simbabwe: Die Einreise ist eingeschränkt möglich, Einreisende werden in einer staatlichen Einrichtung unter Quarantäne gestellt. Vier- bis fünfmal wöchentlich werden von Ethiopian Airlines Flüge nach Addis Abeba mit Weiterflugmöglichkeit nach Europa angeboten.
  • Spanien: Die Einreise aus allen EU- und Schengen-assoziierten Staaten nach Spanien ist seit dem 21. Juni 2020 wieder möglich. Bei Einreise kann eine Gesundheitskontrolle durch Temperaturmessung, Auswertung des Einreiseformulars durch die Gesundheitsbehörde und eine visuelle Kontrolle des Reisenden erfolgen. Personen mit einer Temperatur von über 37.5 °C oder anderen Auffälligkeiten können einer eingehenderen Untersuchung unterzogen werden. Seit 1. Juli 2020 müssen Flugreisende nach einer Resolution der spanischen Regierung grundsätzlich ein Formular im Spain Travel Health-Portal zur Gesundheitskontrolle ausfüllen, das einen QR-Code erzeugt, der bei Einreise vorgelegt werden muss. Die Registrierung kann frühestens 48 Stunden vor beabsichtigter Einreise erfolgen. Dies kann auch über die kostenfreie SpTH-App erfolgen. Fluggesellschaften, Reedereien und Reiseveranstalter müssen Reisende auf die Pflicht der Vorlage dieses Formulars bei Einreise hinweisen. Für die Durch- und Weiterreise bestehen keine Einschränkungen mehr. Das Flugangebot zwischen Deutschland und Spanien ist derzeit eingeschränkt. In den einzelnen Autonomen Gemeinschaften Spaniens wurden unterschiedliche Maßnahmen zur Corona-Bekämpfung ergriffen, die von Beschränkungen der Öffnungszeiten von Geschäften und Gastronomiebetrieben bis hin Mobilitätsbeschränkungen reichen können. Spanische Häfen sind derzeit für Kreuzfahrtschiffe gesperrt.
  • Sudan: Der Flugverkehr wurde eingeschränkt wieder aufgenommen. Bei Einreise muss ein negativer COVID-19-Test vorgelegt werden, der nicht älter als 72 Stunden sein darf.
  • Südsudan: Der internationale Flughafen wurde für kommerzielle Passagierflüge mit Wirkung zum 12. Mai wieder geöffnet. Ab dem 1. Juni 2020 bietet Ethiopian Airlines wieder reguläre Flüge nach Addis Abeba an. Damit sind Ausreisen wieder regulär möglich. Auch Einreisen sind bei Vorlage einer Bescheinigung über einen negativen COVID19-Test für Personen möglich, die über ein gültiges Visum verfügen und einen triftigen Reisegrund haben. Allerdings mussten die Tickets für Einreiseflüge bisher beim Büro der Fluggesellschaft in Dschuba erworben werden und setzten ein Genehmigungsverfahren bei den hiesigen Behörden voraus. Es ist derzeit nicht bekannt, ob dieses Verfahren vereinfacht wird. Nach Einreise ist eine verpflichtende 14-tägige Selbstquarantäne einzuhalten. Die Gesundheitsbehörden können auch eine Unterbringung in einem Hotel oder einer staatlichen Einrichtung auf Kosten des Reisenden anordnen.
  • St. Lucia: St. Lucia hat seine Grenzen seit 4. Juni 2020 wieder geöffnet. Eine allmähliche Wiederaufnahme des internationalen Flugverkehrs ist möglich. Für die Einreise mit dem Boot muss eine Sondergenehmigung eingeholt werden. Reisende müssen bei Einreise einen negativen COVID-19 vorlegen, der nicht älter als 48 Stunden sein darf. Der Aufenthalt in einem zertifizierten Hotel ist vorgeschrieben, andernfalls greift eine 14-tägige Quarantänepflicht in einer staatlichen Einrichtung.
  • St. Vincent & die Grenadinen: Die Einreise ist grundsätzlich möglich, vor der Einreise muss auf der Website des Gesundheitsministeriums von St. Vincent und die Grenadinen ein Einreiseformular ausgefüllt werden.
  • Tadschikistan: Bis auf Weiteres sind die Landgrenzen zu China, Usbekistan, Kirgistan und Turkmenistan geschlossen. Auch der Flughafen Duschanbe ist weitestgehend geschlossen. Derzeit sind lediglich einmal wöchentlich Flüge von/nach Dubai sowie gelegentliche Charterflüge erlaubt. Reisenden müssen sich für 14 Tage in eine staatliche Quarantäne begeben oder einen negativen COVID-19-Test vorlegen, der bei Einreise nicht älter als 48 Stunden ist. Zudem kann bei Einreise ein COVID-19-Test vorgenommen werden. Für die Ausreise wird ein gültiges tadschikisches Visum benötigt.
  • Tansania: Alle Reisenden, deren Fluggesellschaft oder Abflugland ein negatives COVID-19-Testergebnis als Bedingung für den Reiseantritt verlangen, müssen dieses auch bei Einreise in Tansania vorweisen. Reisende aus anderen Ländern, die COVID-19-Symptome aufweisen, werden einer erweiterten Untersuchung und ggf. einem PCR-Test unterzogen. Eine Quarantäne-Pflicht besteht nicht mehr. Der internationale Flugverkehr mit Tansania läuft seit  Juni 2020 allmählich wieder an.
  • Togo: Die Landgrenzen Togos sind noch geschlossen. Der Flughafen von Lomé ist wieder geöffnet, Passagiere müssen sich vor Ein- bzw. Ausreise auf einer staatlichen Seite registrieren, außerdem muss ein negativer COVID-19 Test vorgelegt werden.
  • Tunesien: Ab dem 27. Juni 2020 wird der internationale Flug- und Fährverkehr von und nach Tunesien wieder aufgenommen. Einreisende aus Ländern mit mittlerem Infektionsrisiko „Liste orange“, darunter Deutschland, müssen bei Einreise einen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden (bei Ankunft in Tunesien nicht älter als 120 Stunden) sein darf. Außerdem wird eine Heimquarantäne angeordnet, zunächst für 7 Tage. Danach muss ein weiterer PCR-Test durchgeführt werden, ansonsten wird die Quarantäne um weitere 7 Tage verlängert. Pauschalreisende aus Ländern der "Liste orange" sind von der Quarantänepflicht befreit, sofern das Gesundheitsschutzprotokoll eingehalten wird. So sollen Pauschalurlauber bei Aufenthalt im Hotel und bei Ausflügen unter Aufsicht der Reiseleitung bleiben, außerdem sind die Hygienerichtlinien einzuhalten. Die aktuelle Länderliste veröffentlicht das tunesische Gesundheitsministerium.
  • Türkei: Die Türkei hat das Einreiseverbot für deutsche Staatsangehörige am 11. Juni 2020 aufgehoben. Bei Einreise in die Türkei werden u.a. Temperaturmessungen durchgeführt und bei erhöhter Körpertemperatur oder weiteren COVID-19-Symptomen auch zusätzliche Gesundheitsuntersuchungen vorgenommen, z. B. ein COVID-19-Test. Bei positivem Testergebnis entscheiden die türkischen Gesundheitsbehörden über das weitere Vorgehen, auch Quarantänemaßnahmen sind möglich. Vor der Rückreise nach Deutschland muss ebenfalls ein COVID-19-Test gemacht werden, ist dieser positiv, erfolgen Quarantänemaßnahmen bzw. ärztliche Behandlung.
  • Vereinigte Arabische Emirate: Die Flughäfen sind für den internationalen Flugverkehr geöffnet, dies gilt auch für den Flughafentransit. Für die Einreise in die VAE wird ein negativer COVID-19 Test benötigt. Reisende müssen sich eventuell nach der Einreise in eine bis zu 14-tägige (Heim-) Quarantäne begeben. Die Landgrenzen zu Oman und Saudi-Arabien sind geschlossen. Ausländische Reisende können wieder nach Dubai reisen, wenn sie eine Auslandsreisekrankenversicherung sowie einen negativen COVID-19 Test (PCR, nicht älter als 96 Stunden) vorweisen können. Für die Einreise nach Abu Dhabi wird ebenfalls ein negativer PCR-Test benötigt der nicht älter als 96 Stunden ist. Bei Einreise kann ein weiterer Test verlangt werden. Außerdem sollten Kopien der Reisepässe und Aufenthaltserlaubnisse aller Reisenden mitgeführt werden. Für die Ausreise aus den VAE Richtung EU wird wieder um ein negativer COVID-19 Test (nicht älter als 96 Stunden) benötigt.
  • Zypern: Die Flughäfen sind wieder geöffnet und Einreisen aus bestimmten Ländern erlaubt, unabhängig von der Staatsangehörigkeit. Basierend auf der Entwicklung der COVID-19-Pandemie hat die zyprische Regierung Staaten in einer Liste kategorisiert, überprüft diese wöchentlich und passt die Kategorisierung ggf. an. Deutschland befindet sich zurzeit in Kategorie A und Einreisende aus Deutschland unterliegen damit grundsätzlich keinen Einschränkungen. Bei Ankunft in Zypern ist mit Temperaturmessung zu rechnen, auch können – nach dem Zufallsprinzip – bei Reisenden COVID-19-Tests durchgeführt werden. Zudem wird bei einzelnen, ausgewählten Flügen von sämtlichen Passagieren bei Ankunft ein COVID-19-Test durchgeführt. Dies gilt auch, wenn bei Einreise ein negatives Testergebnis vorgelegt wurde. Im Falle eines positiven Testergebnisses bei einem Reisenden werden auch andere Reisende des Fluges, die in unmittelbarer Nähe gesessen haben, in 14-tägige Quarantäne genommen. Die Kosten hierfür und eine evtl. notwendige Behandlung im Falle einer Erkrankung übernimmt die Republik Zypern. Darüber hinaus müssen sich Reisende vor Abflug online registrieren, um einen Cyprus Flight Pass zu erhalten. Hierfür ist online ein Fragebogen auszufüllen und ein weitgehender Haftungsverzicht gegenüber der Republik Zypern in Bezug auf eine COVID-19-Erkrankung zu erklären. Der „Flight Pass“ muss ausgedruckt beim Flug mitgeführt werden. Falls dieser bei Ankunft in Zypern nicht vorgelegt werden kann, ist mit Einreiseverweigerung oder einer Strafe in Höhe von 300 EUR zusätzlich zu einem verpflichtenden und kostenpflichtigen COVID-19-Test zu rechnen. Einreisen in den nicht unter effektiver Kontrolle der Regierung der Republik Zypern stehenden Nordteil der Insel („Türkische Republik Nordzypern TRNZ“) über den Flughafen Ercan  sind seit dem 09.09.202 bis voraussichtlich 13.09.2020 nicht möglich, da der Flughafen vorsorglich geschlossen wurde. Da die Einreise über den Flughafen Ercan zwingend über die Türkei stattfindet, müssen Reisende einen negativen COVID-19-Test vorweisen, der nicht mehr als 120 Stunden alt sein darf. U. a. Touristen müssen nach einem weiteren Test nach Einreise für 7 Tage in ein zentrales Quarantänezentrum, am Ende der Quarantäne wird erneut getestet. Die Kosten für Quarantäne und Tests trägt der Reisende.

Einreise ohne Einschränkungen durch COVID-19

In folgende Länder ist nach derzeitigem Stand eine Einreise für deutsche Staatsangehörige ohne Quarantäne möglich:
  • Andorra: Die Einreise von Staatsangehörigen u.a. der EU-Mitgliedsstaaten ist möglich, ohne dass hierfür ein besonderer Grund vorliegen muss. Eine Quarantänepflicht besteht für diese Staatsangehörigen nicht. Auch bei der Durch- und Weiterreise nach Frankreich oder Spanien bestehen derzeit keine Einschränkungen. In Andorra gibt es keinen Flughafen, die Landverbindungen mit Spanien und Frankreich wurden wieder aufgenommen. Reisende über den Flughafen Barcelona sollten berücksichtigen, dass die Anreise durch ein Risikogebiet (Katalonien) verläuft. 
  • Bulgarien: Die Einreise nch Bulgarien ist u. a. für deutsche Staatsangehörige wieder ohne Einschränkungen möglich. Ausgenommen sind Personen, deren Reiseausgangspunkt in einem Drittstaat liegt. Sie müssen einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf.
  • Dänemark: Die Einreise von Personen mit Wohnsitz in einem als epidemiologisch sicher eingestuften Land, darunter Deutschland, ist unter bestimmten Voraussetzungen möglich. Das dänische Statens Serum Institut aktualisiert die Liste der als „offen“ klassifizierten Länder wöchentlich anhand der COVID-19-Infektionszahlen.
  • Estland: Die Einreise nach Estland ist für Einwohner u.a. der EU-Staaten möglich. Dabei gilt jedoch für Länder, die mehr als 16 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner innerhalb von 14 Tagen verzeichne, eine zweiwöchige Quarantänepflicht. Dabei gilt eine Toleranzgrenze von 10% (17,6 Neuinfektionen). Deutschland liegt derzeit über dem Grenzwert von 16 Neuinfektionen, jedoch noch innerhalb der Toleranzgrenze. Damit besteht derzeit keine Quarantänepflicht für Einreisende aus Deutschland.
  • Frankreich: Die Einreise aus den EU-Staaten, aus Andorra, Island, Liechtenstein, Monaco, Norwegen, San Marino, Schweiz und Vatikanstaat ist seit 15. Juni 2020 wieder uneingeschränkt möglich, wenngleich Frankreich – aus nicht pandemiebedingten Gründen – seine EU-Binnengrenzen bis Ende Oktober 2020 weiter kontrolliert. Reisende aus Großbritannien und Nordirland nach Frankreich wird eine freiwillige Quarantäne empfohlen. Bei Einreise aus anderen als den vorgenannten Staaten ist neben der Erklärung zum Einreisegrund eine Selbsterklärung zur CoVID-19-Symptomfreiheit erforderlich sowie ggf. eine häusliche Isolierung (Quarantäne). Touristische Reisen ohne wichtigen sonstigen Reisegrund in die französischen Überseegebiete Französisch-Guyana, Mayotte, Neu-Kaledonien sowie Wallis und Futuna sind noch nicht gestattet. Die französische Regierung rät von Reisen nach Mayotte und Guyana dringend ab. Reisende nach Guadeloupe, Martinique, St. Martin, St. Barthélémy und La Réunion müssen bei Abflug ein negatives COVID-19-Testergebnis, das nicht älter als 72 h ist, vorlegen sowie eine Selbsterklärung zur Symptomfreiheit. Anderenfalls kann die Reise nicht angetreten werden. Eine Verpflichtung zur Einhaltung einer Quarantäne nach Einreise besteht aktuell nicht, teilweise empfehlen die französischen Behörden die Durchführung eines zweiten Tests 7 Tage nach Einreise sowie besondere Sorgfalt bei der Einhaltung von Abstandsregeln in der ersten Aufenthaltswoche. Reisende nach Französisch-Polynesien benötigen ebenfalls vor Abflug ein höchstens 72 h altes negatives COVID-19-Testergebnis, und die Selbsterklärung zu Symptomfreiheit. Darüber hinaus ist eine u.a. COVID-19 abdeckende Krankenversicherung oder eine Kostenübernahmezusage erforderlich, sowie eine Online Registrierung  mit den eigenen Reise- und Aufenthaltsdaten (ETIS – Electronic Travel Information System). Bei Einreise erhalten Reisende einen Testkit für einen Covid-Selbsttest, der vier Tage nach Einreise vorzunehmen ist. Nähere Informationen finden sich auf der Internetseite des Hochkommissariats (Präfektur) von Französisch-Polynesien.
  • ItalienSeit dem 3. Juni 2020 ist die Einreise aus dem EU/Schengen-Raum und Großbritannien ohne besondere Gründe und ohne Quarantänepflicht gestattet. Lediglich für die Einreise in die Regionen Sizilien, Sardinien, Kalabrien und Apulien wird eine vorherige Registrierung benötigt. 
  • Kirgisistan: Aktuell ist die Einreise für Reisende aus Deutschland und weiteren Ländern mit niedriger Infektionsrate wieder möglich. Der Flugverkehr wurde eingeschränkt wieder aufgenommen. Sollte sich die Infektionslage in Deutschland wieder verschlechtern, kann es wieder zu einem Einreiseverbot für Deutsche kommen. 
  • Liechtenstein: Das Fürstentum Liechtenstein hat die Grenze zu allen EU-Mitgliedstaaten sowie Island, Norwegen, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich wieder vollständig geöffnet. Die Reisefreiheit mit allen Staaten innerhalb des Schengenraums und die volle Personenfreizügigkeit für alle Bürgerinnen und Bürger aus den EU-Mitgliedstaaten sowie Island, Norwegen, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich gilt wieder uneingeschränkt. Dies gilt auch für freizügigkeitsberechtigte Bürgerinnen und Bürger aus den Nicht-Schengenstaaten Vereinigtes Königreich, Irland, Rumänien, Bulgarien, Kroatien und Zypern.
  • Luxemburg: Zwischen Luxemburg und Deutschland finden keine Grenzkontrollen statt. Es bestehen keine Einschränkungen bei der Einreise.
  • Moldau, Republik:  Seit 01.09.2020 ist die Einreise in die Republik Moldau wieder uneingeschränkt möglich. Ausgenommen sind Reisende aus einem der Länder, die das moldauische Gesundheitsministerium  auf einer Liste genannt hat, die alle 14 Tage aktualisiert wird. Deutschland steht derzeit nicht auf dieser Liste.
  • Montenegro: Seit 1. Juni 2020 ist die Einreise für deutsche Staatsangehörige möglich. Eine Quarantänepflicht besteht nicht.
  • Niederlande: Zwischen dem Königreich der Niederlande und Deutschland finden keine Grenzkontrollen statt. Die Einreise für Reisende aus Deutschland ist uneingeschränkt möglich. Überseegebiete: Die Inseln Bonaire, Saba und St. Eustatius als karibische Teile des Königreichs der Niederlande sowie die autonomen Länder Aruba, Curaçao und St. Maarten gehören weder zur Europäischen Union noch zum Schengen-Gebiet. Das hat u.a. Konsequenzen für die Einreisebestimmungen und den Krankenversicherungsschutz. Die Einreise ist auf alle Inseln grundsätzlich wieder möglich, auf Curaçao unter Auflagen.
  • Nordmazedonien: Nordmazedonien ist von COVID-19 stark betroffen und weist derzeit hohe Infektionszahlen auf. Die Einreise nach Nordmazedonien ist ab dem 26. Juni 2020 wieder uneingeschränkt erlaubt. Die Quarantänepflicht und die Notwendigkeit, einen negativen PCR-Test nachzuweisen, sind entfallen. Lediglich Ein- und Durchreisende aus dem Kosovo müssen einen negativen PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Der Flugverkehr an den internationalen Flughäfen Skopje und Ohrid wurde wieder aufgenommen werden. 
  • ÖsterreichDie Einreise aus Deutschland ist grundsätzlich wieder uneingeschränkt möglich.
  • Polen: Die Einreise unter anderem aus Deutschland ist ohne Einschränkungen möglich. Ein negativer Covid-19-Test ist nicht erforderlich.
  • Rumänien: Die Einreise ist für EU-Bürger ohne COVID-19 Symptome möglich. Für Einreisende aus Deutschland gilt derzeit keine Quarantänepflicht. Die Grenzübergänge im Luftverkehr sind grundsätzlich geöffnet, an den Straßengrenzübergängen kann es zu Einschränkungen kommen. Reisende aus Ländern mit hohen Infektionszahlen (zona galbenea) unterliegen einer 14-tägigen Quarantäne, die Liste mit betroffenen Ländern wird wöchentlich aktualisiert.
  • Schweden: Staatsangehörige der EU, der Schweiz, ihre Familienangehörigen und Inhaber von EU-Aufenthaltsgenehmigungen unterliegen keinen Einreisebeschränkungen. Alle Grenzübergänge sind geöffnet.
  • Schweiz: Deutsche Staatsangehörige können grundsätzlich wieder uneingeschränkt in die Schweiz einreisen. Grenzen zu allen EU-Mitgliedstaaten sowie zu Liechtenstein, auch auf dem Luftweg zu Island, Norwegen und dem Vereinigten Königreich von Großbritannien und Nordirland sind wieder vollständig geöffnet. Detaillierte Informationen finden sich beim Staatssekretariat für Migration SEM. Ab 6. Juli 2020 gilt für Reisende aus Risikoländern grundsätzlich eine 10-tägige Quarantänepflicht. Reisende müssen sich unverzüglich nach Einreise auf direktem Weg für 10 Tage in ihre Wohnung oder eine andere geeignete Unterkunft begeben und ihre Einreise innerhalb von zwei Tagen der zuständigen kantonalen Behörde melden. Die Liste der Risikoländer wird vom Bundesamt für Gesundheit geführt und regelmäßig aktualisiert.
  • Serbien: Für Einreisende aus Deutschland gelten aktuell keine Beschränkungen. Lediglich bei einem länger als 12 Stunden andauernden Aufenthalt in Bulgarien, Rumänien, Nordmazedonien oder Kroatien muss bei der Einreise nach Serbien ein negativer COVID-19-Test vorgelegt werden, der nicht älter als 48 Stunden ist.
  • Slowakei: Einreisen aus Deutschland in die Slowakei sind ohne jegliche Einschränkungen möglich. Grenzkontrollen finden nur noch an den Grenzen zur Ukraine statt. Bei Einreisen in die Slowakei aus der Ukraine gelten weiterhin die Quarantäneregelungen der slowakischen Regierung. Die Ukraine hat am 28.08.2020 ein Einreiseverbot für Ausländer beschlossen.
  • Slowenien: Deutsche Staatsangehörige können grundsätzlich ohne Quarantänepflicht nach Slowenien einreisen, solange es sich bei ihrem Wohnsitzstaat um Slowenien handelt oder ihr Wohnsitzstaat in der Länderliste („green list“) der vom Nationalen Institut für öffentliche Gesundheit (NIJZ) als epidemiologisch sicher eingestuften Staaten geführt wird, darunter Deutschland, und die Einreise nach Slowenien aus einem der in der Länderliste genannten Länder erfolgt.
  • Tschechische Republik: Anhand der epidemologischen Lage hat Tschechien ein Ampelsystem erstellt. Die Einreise ist für Deutsche und alle Reisenden mit ständigem Aufenthalt oder Wohnsitz in einem Land der grünen Kategorie ohne Angabe von Gründen grundsätzlich möglich, wenn sie sich in den letzten 14 Tagen nicht länger als 12 Stunden in einem Land der roten Kategorie aufgehalten haben. Auch Personen mit nachgewiesener langfristiger oder Daueraufenthaltserlaubnis in Deutschland oder einem anderen Land der grünen Kategorie können ohne Angabe von Gründen und ohne weitere Verpflichtung nach Tschechien einreisen.

Stand 11.09.2020
Alle Informationen ohne Gewähr, jedoch nach bestmöglicher redaktioneller Recherche.
Weitere Informationen und Aktualisierungen findest du auf der Website des Auswärtigen Amtes.
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