Coronavirus: Aktuelle Reisebeschränkungen

Einreisestopp oder Quarantäne?

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Coronavirus: Aktuelle Reisebeschränkungen

Einreisestopp oder Quarantäne?

23.11.2020 - Das Coronavirus sorgt auch bei Reisenden für Verunsicherung: Viele beliebte Urlaubsländer haben ihre Einreisebestimmungen für Reisende aus Deutschland verschärft oder verbieten die Einreise komplett. Um dir die Unsicherheit zu nehmen, haben wir die wichtigsten Reisebestimmungen für dich zusammengefasst.

Einreiseverbot für Reisende aus Deutschland

Folgende Gebiete haben ihre Sicherheitsbedingungen verändert und lassen Reisende aus Deutschland nicht mehr oder nur bedingt einreisen:
  • Afghanistan: Verstärkte Einreisekontrollen bis hin zu Einreisesperren und staatlich verordneten längerfristigen Quarantänemaßnahmen.
  • Algerien: Der internationale Personenflugverkehr aus und nach Algerien wurde am 19. März 2020 eingestellt, der nationale am 22. März 2020. Der Fährverkehr ist eingestellt und die Landesgrenzen sind geschlossen.
  • Äquatorialguinea: Der internationale Flugverkehr wurde zwar wieder aufgenommen, die Einreise ist aber nur möglich für Äquatorialguineer, Ausländer mit langfristigem, gültigem Visum oder Geschäftsvisium. 
  • Argentinien: Touristische Einreisen für Personen ohne argentinische Staatsangehörigkeit bzw. gültiger Aufenthaltserlaubnis in Argentinien bzw. gültigem Visum sind weiterhin nur mit Sondergenehmigung oder Sondervisum möglich, die vom zuständigen argentinischen Konsulat in dringenden Notfällen erteilt wird.
  • Australien: Bis auf weiteres gilt ein umfassendes Einreiseverbot für alle ausländischen Reisenden ohne ständigen Aufenthaltstitel in Australien.
  • Bangladesch: Aufgrund der Ausbreitung von COVID-19 und damit einhergehenden Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr sowie Beeinträchtigungen des öffentlichen Lebens wird vor nicht notwendigen, touristischen Reisen nach Bangladesch weiterhin gewarnt. Die Zahl der Infizierten und Todesopfer durch Covid-19 steigt weiterhin stark an. Seit dem 22. März 2020 sind in Bangladesch alle internationalen Flughäfen für den kommerziellen Reiseverkehr geschlossen. Seit 16. Juni 2020 ist der Flughafen Dhaka eingeschränkt für Flüge mit Qatar Airways nach Doha und Biman Air nach London geöffnet. Inlandsflüge sind seit 1. Juni 2020 wieder möglich.
  • Bhutan: auf unbestimmte Zeit für alle Reisenden aus dem Ausland geschlossen.
  • Brunei Darussalam: Seit 24. März 2020 ist für ausländische Staatsangehörige grundsätzlich weder die Einreise noch der Transit nach/durch Brunei möglich. Für alle Bewohner von Brunei, auch Deutsche mit Wohnsitz dort, besteht seit 16. März 2020 eine Ausreisesperre. 
  • Chile: Die Land-, Luft- & Seegrenzen sind geschlossen.
  • China: Einreisesperre für ausländische Staatsangehörige. Ausgenommen sind u. a. Personen mit einer gültigen chinesischen Aufenthaltsgenehmigung zur Erwerbstätikeit, für persönliche Angelegenheiten oder zur Familienzusammenführung.
  • Cookinseln: Die Einreise ist für nur Staatsangehörige der Cookinseln und Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis der Cookinseln möglich. Eine Einreise ist nur mit vorheriger Einzelfallgenehmigung möglich. Der internationale Flugverkehr ist weiter eingeschränkt, Kreuzfahrtschiffe und Yachten dürfen nicht anlegen.
  • Dänemark: Deutschland - mit Ausnahme Schleswig-Holsteins - wird  als  Hochrisikoland eingestuft. Einreisen zu touristischen Zwecken sind für Deutsche (außer Einwohner von Schleswig-Holstein) nicht mehr möglich. 
  • Eritrea: Es werden bis auf Weiteres keine Visa für touristische Reisen erteilt, planmäßige Passagierflüge sind verboten. Alle Grenzübergänge an den Land- und Seegrenzen sind geschlossen.
  • Fidschi: Die Einreise ist nur Staatsangehörigen von Fidschi gestattet.
  • Finnland: Für Reisende aus Schengen-Staaten sind nicht notwendige, touristische Einreisen verboten.
  • Französisch-Polynesien: Alle Flugreisenden benötigen bei Antritt des Fluges ein ärztliches Attest, welches bestätigt, dass keine Symptome einer Viruserkrankung bestehen
  • Gabun: Gabun hat alle Touristenvisa annulliert und die Landgrenzen komplett geschlossen. Eine Einreise ist derzeit nicht möglich. Der internationale Reiseverkehr von und nach Gabun wurde eingestellt.
  • Guinea: Für EU-Staatsangehörige besteht ein Einreiseverbot. Ausnahmen gelten u. a. für Personen mit Langzeitvisa zum Zweck der Erwerbstätigkeit und des Familienbesuchs, Personen mit Wohnsitz in Guinea und Diplomaten.
  • Hongkong: Personen ohne dauerhafte Aufenthaltsberechtigung dürfen nicht einreisen.
  • Indien:  Kommerzielle Flugverbindungen von und nach Indien bleiben weiterhin untersagt. Die Einreise zu touristischen Zwecken ist nicht erlaubt.
  • Indonesien: Seit dem 2. April 2020 besteht eine Einreisesperre für ausländische Staatsangehörige nach Indonesien. Diese umfasst auch die Einreise zur Transitzwecken. Für Touristen bleibt die Einreise nach Indonesien voraussichtlich bis Ende des Jahres verboten.
  • Israel: Einreiseverbot für alle ausländischen Reisenden.
  • Iran: Derzeit werden keine Touristen- oder Pilgervisa erteilt, andere Visa-Arten sind von der Einschränkung nicht betroffen. Bei Einreise über den Flughafen Teheran sind eine Erklärung und ein Gesundheitsattest in englischer Sprache inkl. eines negativen PCR-Tests (bei Einreise nicht älter als 96 Stunden; ausgestellt von einem im Herkunftsland zugelassenen Arzt/Labor) vorzulegen. Zusätzlich werden alle Einreisenden zu ihrem gesundheitlichen Befinden befragt. Bei COVID-19-Symptomen findet eine ärztliche Untersuchung statt. Reisende, die positiv getestet wurden, werden in ein Krankenhaus in Teheran oder andere Isolationsstationen verbracht. Das Prozedere kann sich kurzfristig ändern.
  • Japan: In Japan gilt seit 26. März 2020 ein Einreiseverbot für nicht-japanische Staatsangehörige. Nicht-japanischen Staatsangehörigen, die sich in den letzten 14 Tagen vor ihrer geplanten Einreise nach Japan in einem Risikoland aufgehalten haben, wird die Einreise nach Japan in der Regel nicht gestattet. Die Visafreiheit für deutsche Staatsangehörige ist ausgesetzt, alle vor dem 21.03.2020 ausgestellten Visa sind ungültig.
  • Jemen: Die Ausbreitung der Atemwegserkrankung COVID-19 führt vielerorts zu verstärkten Einreisekontrollen, Gesundheitsprüfungen mit Temperaturmessungen und Einreisesperren.
  • Kambodscha: Die Einreise für Touristen ist nicht möglich. Lediglich Personen u. a. aus Deutschland, die noch im Besitz eines gültigen kambodschanischen Visums sind, ist die Einreise gestattet. Die Landgrenzen zu Thailand, Vietnam und Laos sind geschlossen. Derzeit werden weder E-Visa, "visa on arrival" noch Visa zu touristischen Zwecken ausgestellt. Der Flugverkehr wurde zwar wieder aufgenommen, Flugverbindungen werden aber immer wieder auch kurzfristig verschoben.  Flüge über Bangkok sind derzeit nicht möglich.
  • Kamerun: Die Landesgrenzen sind geschlossen, die Einreise ist nur für kameriunische Staatsangehöirge und Ausländer mit Daueraufenthaltsrecht erlaubt.
  • Kanada: Grundsätzliche Einreisesperre (Ausnahmen u. a. für kanadische Staatsangehörige). Die Durchreise ist eingeschränkt möglich, wenn die Regelungen des Dritt- bzw. Zielstaates eine Einreise dort erlauben. Durchreisende benötigen eine elektronische Reisegenehmigung, die vor Flugbuchung beantrag werden sollte. Bei internationalem Transit darf der Transitbereich nicht verlassen werden. Dadurch kann z. B. auch ein Terminalwechsel am gleichen Flughafen verboten sein.
  • Katar: Einreisen sind nur für Personen mit Aufenthaltserlaubnis in Katar möglich. Ausreise und Transit sind möglich, sofern die Zielländer Flugverkehr weiter zulassen. Passagiere müssen eine durchgehend gebuchte Flugverbindung nachweisen und dürfen sich nur im Transitbereich des Flughafens aufhalten (max. 24 Stunden). Die Zahl der Flugverbindungen nach Deutschland bleibt reduziert.
  • Kiribati: Einreiseverbot für Ausländer, auch die Durch- und Weiterreise ist nicht möglich.
  • Kuwait: Grundsätzliche Einreisesperre. (Ausnahmen u. a. für kuwaitische Staatsangehörige)
  • Laos: Laos ist mittlerweile weitgehend abgesperrt. Seit dem 23. März 2020 sind alle Grenzübergänge (Land- und Luftweg)  für den Personenverkehr gesperrt. 
  • Lesotho: Die Grenzen dürfen nur von Geschäftsreisenden, Studenten, Personen mit Aufenthalts- und Arbeitsgenehmigungen für außerhalb Lesothos sowie solchen mit schweren Erkrankungen oder besonderen Bedürfnissen passiert werden.
  • Libyen: Die libysche Regierung hat als Eingrenzungsmaßnahme gegen den Ausbruch des Coronavirus die Schließung aller Grenzübergänge (einschl. See- und Flughäfen) ab dem 16. März 2020 beschlossen. Eine Einreise nach Libyen ist nur noch für libysche Staatsangehörige möglich.
  • Macau: Die Einreise nach Macau ist Ausländern verboten, auch wenn sie ihren ständigen Wohnsitz in Macau haben. Auch Personen, die sich in den vergangenen 14 Tagen außerhalb von Festlandchina, Hongkong oder Taiwan aufgehalten haben, dürfen nicht nach Macau einreisen. Transitreisen via Macau sind nicht erlaubt.
  • Madagaskar: Es gibt Hinweise darauf, dass die Einreise aus europäischen Risikogebieten (darunter Deutschland) zu touristischen Zwecken nach Nosy Be und ggf. Antananarivo derzeit nicht gestattet ist. Die Fluggesellschaften sollen bereits das Boarding nicht zulassen. Ansonsten gilt grundsätzlich, dass vor Reiseantritt ein negativer PCR-Test vorgelegt werden muss (nicht älter als 72 Stunden). Bei Ankunft findet am Flughafen ein weiterer (kostenfreier) Test statt, bis zum Erhalt des Resultats ist eine Quarantäne (i.d.R. in einem bestimmten Hotel) verpflichtend. 
  • Malaysia: Einreiseverbot für ausländische Reisende. Dies gilt auch für deutsche Staatsangehörige mit längerfristigem Aufenthaltstitel für Malaysia (ausgenommen sind einige Aufenthaltsgenehmigungen). 
  • Malawi: Deutschland wird durch die malawischen Behörden neben zahlreichen anderen Ländern in die Kategorie der sog. „High Risk Countries“ eingestuft. Seit Eintritt des am 20. März 2020 für Malawi erklärten Katastrophenfalls wird Reisenden aus Deutschland die Einreise nur noch gestattet, wenn sie eine Aufenthaltserlaubnis für Malawi besitzen und in in das Land zurückkehren. Die malawische Botschaft in Berlin und die Behörden am Flughafen Lilongwe erstellen derzeit keine Einreisevisa. Der internationale Flugverkehr ist eingeschränkt wieder erlaubt.
  • Marokko: Der Luftraum nach Marokko ist gesperrt, die Grenzübergänge Ceuta und Melilla sind geschlossen, ebenso die Landgrenze nach Algerien. Der Fährverkehr ist eingestellt.
  • Marshallinseln: Seit 8. März 2020 gilt ein Einreiseverbot u.a. für Reisende aus Deutschland; auch für Transitreisende über Deutschland. Der Internationale Flugverkehr wurde bis auf Weiteres eingestellt. Eine Durch- und Weiterreise ist ebenfalls nicht möglich.
  • Mikronesien: Einreiseverbot für Reisende aus Ländern, in denen es bestätigte COVID-19-Fälle gibt, darunter Deutschland. Auch eine Durch- und Weiterreise ist nicht möglich.
  • Moldau, Republik:  Einreiseverbot u. a. für Touristen aus Deutschland.
  • Mongolei: In der Mongolei sind sämtliche internationale Flug- und Zugverbindungen zunächst bis zum 31.12.2020 ausgesetzt. Eine Einreise auf dem Landweg ist ebenfalls derzeit nicht möglich. Es besteht daher faktisch eine Ein- und Ausreisesperre.
  • Mosambik: Die Einreise ist nur möglich für mosambikanische Staatsangehörige und Ausländer mit einer gültigen Aufenthaltsgenehmigung oder eines Visums. Am 29.10. kündigte der Staatspräsident Lockerungen der Quarantäneregeln und Änderungen der Einreisebestimmungen an. U.a. sollen wieder Touristenvisa ausgestellt werden. Ab wann die Änderungen gelten, ist noch unklar.
  • Myanmar: Einreiseverbot für Ausländer. In dringenden Ausnahmefällen sollte die zuständige myanmarische Auslandsvertretung kontaktiert werden. Bis 30.11.2020 werden Einreisevisa nur in dringenden Ausnahmefällen und nur für einen bestimmten Personenkreis ausgestellt.
  • Nauru:  Das Gesundheitsministerium von Nauru hat Einreisesperren für Reisende erlassen, die sich in den letzten 14 Tagen in bestimmten Ländern, u.a. allen EU-Staaten, aufgehalten haben
  • Nepal: Der Flugverkehr am internationalen Flughafen Kathmandu wurde zwar wieder aufgenommen, die Einreise von Touristen ist grundsätzlich noch nicht gestattet. Eine Ausnahme gilt für Teilnehmer von Expeditionen und Trekkingtouren.
  • Neukaledonien: Gesundheitskontrolle, die bei positive Befunden zu einer Isolierung führen
  • Neuseeland: Internationale Einreisen nach Neuseeland bleiben untersagt, Ausnahmen gibt es nur für neuseeländische Staatsangehörige und Inhaber von Daueraufenthaltserlaubnissen. In allen anderen Fällen muss eine "Border Exception" der Einwanderungsbehörde vorliegen.
  • Nigeria: Die Flughäfen Abuja und Lagos sind wieder für den internationalen Flugverkehr geöffnet, die Einreise ist allerdings nur für nigerianische Staatsangehörige, Personen mit einer Daueraufenthaltsgenehmigung in Nigeria und Diplomaten möglich (mit negativem PCR-Test in englischer Sprache, nicht älter als 14 Tage; weiterer PCR-Test bei Einreise + Quarantäne). Nach einer behördlichen Mitteilung wurden die nigerianischen Auslandsvertretungen allerdings aufgefordert, die Erteilung regulärer Besuchsvisa wieder aufzunehmen, aktuelle Informationen dazu geben die nigerianischen Auslandsvertretungen bzw. der Nigerian Immigration Service. Die Landgrenzen sind weiterhin für den Personenverkehr geschlossen, für die Seehäfen gelten restriktive Sonderregelungen.
  • Nordkorea, Demokratische Volksrepublik Korea: Der Flug- und Schienenverkehr zwischen Nordkorea und dem Ausland (China und Russland) ist bis auf weiteres komplett eingestellt. Nordkorea hat zudem ein Dekret erlassen, nach dem Grenzübertritte aus und nach Nordkorea komplett untersagt sind und alle in Nordkorea befindlichen Ausländer für zunächst 30 Tage unter Quarantäne gestellt werden. Weitere Einschränkungen sowie Verlängerungen dieser Maßnahmen sind nicht auszuschließen.
  • Oman: Die Einreise für touristische oder geschäftliche Zwecke ist derzeit grundsätzlich nicht gestattet, es werden keine Einreise- oder Besuchsvisa erteilt. Seit 01.10.2020 können Personen mit Wohnsitz oder gültiger Aufenthaltserlaubnis (Expats) wieder in den Oman einreisen.
  • Pakistan: Die Landesgrenzen sind im Wesentlichen geschlossen. Pakistan hat das Embargo seines Luftraums für internationale Flüge von und nach Pakistan jedoch aufgehoben. Von größeren internationalen Flughäfen in Pakistan ist eine Rückreise nach Deutschland mit den Angeboten kommerzieller Fluggesellschaften möglich. Pakistanische Behörden setzen für eingehende Flüge sehr hohe Standards zur Prävention vor Neuinfektionen mit COVID-19, so dass es auch kurzfristig zur Streichung einzelner Flugverbindungen kommen kann. Für die Einreise nach Pakistan sind Reisende verpflichtet, die COVID-19-App, PakPass, auf dem Smartphone zu installieren. Reisende müssen Installation und anschließende Registrierung bereits bei Check-In der entsprechenden Airline vorzeigen.
  • Palästinensische Gebiete: Einreiseverbot für alle ausländischen Reisenden. 
  • Papua-Neuguinea: Einreisen sind nur mit individueller Sondergenehmigung, bei Vorlage eines negativen COVID-19-Testergebnisses und unter Einhaltung einer 14-tägigen Quarantäne möglich. Die Einreise ist nur über den internationalen Flughafen Port Moresby oder eine eng begrenzte Zahl von Häfen erlaubt. Der Grenzverkehr mit den Salomonen und Indonesien ist geschlossen. Der internationale und nationale Flugverkehr sind stark eingeschränkt. Es werden Flüge über Cairns, Brisbane, Manila, Singapur und Hongkong angeboten.
  • Peru: Die Land- & Seegrenzen werden nach und nach wieder geöffnet. Die Regionen können selbst entscheiden, wie sie die Grenzöffnung umsetzen und wie sie mit dem Passagierverkehr verfahren. Flughafentransit ist  bereits wieder möglich.
  • Philippinen: Zur Eindämmung der COVID-19-Erkrankung ist derzeit bis auf weiteres Ausländern die Einreise in die Philippinen landesweit verboten; erteilte philippinische Einreise-Visa wurden für ungültig erklärt, neue Visa werden derzeit nicht ausgestellt.
  • Russische Föderation: Die touristische Einreise ist weiterhin nicht gestattet. Die Ausreise nach Deutschland, Estland, Finnland, Lettland, Litauen und Polen ist für Deutsche im Transit über die Landgrenze mit dem eigenen Fahrzeug oder organisierten Sammeltransporten möglich, Personen mit Daueraufenthaltstitel in Russland wurde in Einzelfällen die Ausreise über die russische Landgrenze verwehrt. Flughafentransit ist gestattet, Reisende benötigen aber einen negativen PCR-Test (nicht älter als 3 Tage vor Abflug, ausgedruckt, auf Russisch oder Englisch). Die Einreisebedingungen des Ziellandes müssen erfüllt sein. Max. Aufenthaltsdauer im Transitbereich: 24 Stunden.
  • Salomonen: Einreisesperre für alle Reisenden, die nicht Staatsbürger der Salomonen sind oder eine permanente Aufenthaltsbewilligung haben.
  • Samoa: Samoa hat den Notstand ausgerufen und seine Grenzen geschlossen. 
  • Saudi-Arabien: Einreisesperre für Reisende aus dem Ausland. Ausnahmen bestehen für Inhaber bestimmter Visa.
  • Senegal: Die Einreise zu touristischen Zwecken ist derzeit nicht möglich. Die Land- und Seegrenzen sind bis auf weiteres geschlossen. Der internationale Flugverkehr findet wieder statt, der internationale Bus- und Fährverkehr ist stark eingeschränkt.
  • Singapur: Die singapurische Regierung untersagt weiterhin allen Besuchsreisenden die Einreise nach Singapur. Einreisen dürfen nur Inhaber von Daueraufenthaltstiteln. Inhaber von längerfristigen Aufenthaltstiteln dürfen nach vorheriger Genehmigung einreisen. Ein Transit ist derzeit nur auf ausgewählten Strecken von Singapore Airlines, Scoot und Silk Air möglich.
  • Somalia: Am 18.03.2020 wurde der gesamte Flugverkehr aus und nach Somalia komplett eingestellt. Flüge aus „Somaliland“ über den internationalen Flughafen von Hargeisa sind derzeit nicht betroffen, doch auch dort könnte es rasch zu einer ähnlichen Regelung kommen. Deutschen Staatsangehörigen, die sich aktuell trotz der bestehenden Reisewarnung in Somalia aufhalten, wird zu einer raschen Ausreise geraten, sofern sie nicht einem belastbaren Evakuierungsregime, z.B. im Rahmen einer VN-Mission unterliegen.
  • Sri LankaDer internationale Flughafen in Colombo ist seit dem 19. März 2020 bis auf Weiteres für ankommende internationale Passagierflüge geschlossen. Die Einreise aus Deutschland ist bereits seit dem 15. März 2020 untersagt.
  • Südkorea, Republik Korea: Die visumfreie Einreise deutscher Staatsangehöriger nach Südkorea ist nicht mehr möglich. Die bisherige Regelung, dass Touristen und Geschäftsreisende für Aufenthalte von bis zu 90 Tagen visumfrei einreisen können, wird bis auf weiteres ausgesetzt. Es werden keine Visa für touristische Zwecke ausgestellt.
  • Suriname: Die Einreise zu touristischen Zwecken ist weiterhin nicht erlaubt.
  • Taiwan: Die Einreise ist nur einem eingeschränkten Personenkreis (Geschäftsreisende, Familienangehörige und Besucher zu anderen Zwecken als Privatbesuche oder Tourismus, Inhaber einer taiwanischen Daueraufenthaltsgenehmigung, Business-Visum oder COVID-19-Visum, Studierende, Sprachstudenten) erlaubt. 
  • Timor-Leste: Seit dem 28. März 2020 besteht ein Einreiseverbot für ausländische Staatsangehörige. Der Flugverkehr aus und nach Timor-Leste ist bis auf weiteres eingestellt.
  • Tonga: Due Einreise nach Tonga ist derzeit nur für tongaische Staatsangehörige und Inhaber einer Aufenthaltserlaubnis, sowie in vorher genehmigten Ausnahmefällen möglich. Für die Durchreise gelten die gleichen Bestimmungen. Der kommerzielle internationale Flugverkehr ist ausgesetzt.
  • Trinidad und Tobago: Für Touristen besteht keine Einreisemöglichkeit.
  • Tschad: Die Landgrenzen sind geschlossen. Der Flughafen N'Djema ist wieder geöffnet. Air France,  Egypt Air, Turkish Airlines und Ethiopian Airlines planen vorerst ein bis zwei Flüge pro Woche. Die Einreise ist derzeit nur für Inhaber von Dienst- oder Diplomatenpässen, sowie Personen mit Sondergenehmigung erlaubt.
  • Tschechische Republik: Die Einreise aus allen Ländern zu touristischen Zwecken ist nicht mehr gestattet.
  • Turkmenistan: Grundsätzliche Einreisesperre. Die Einreise ist nur nach vorheriger Genehmigung und dann nur über den Grenzübergang am Flughafen Turkmenabat und über den Grenzübergang im Hafen Turkmenbaschi möglich. Danach ist eine 14-tägige Quarantäne in einer staatlichen Einrichtung vorgeschrieben.
  • Tuvalu: Eine Einreise nach sowie Durch- und Weiterreise via Tuvalu ist derzeit nicht möglich.
  • Ungarn: Eine Einreise ist für Reisende u. a. aus Deutschland nicht mehr gestattet.
  • USA: Einreiseverbot für Personen, die sich innerhalb eines Zeitraums von 14 Tagen vor der Einreise in die USA in Deutschland oder einem anderen Schengenstaat aufgehalten haben. Ausgenommen sind u. a. US-Staatsbürger.
  • Uruguay: Die Einreise ist grundsätzlich nur uruguayischen Staatsangehörigen und Ausländern mit Wohnsitz in Uruguay gestattet. Ausnahmegenehmigungen können bei zwingenden beruflichen, geschäftlichen oder gerichtlichen Gründen erteilt werden.
  • Vanuatu: Die Einreise ist nur Staatsangehörigen von Vanuatu, Personen mit ständiger Aufenthaltsgenehmigung, Mitarbeitern internationaler Organisationen und Diplomaten gestattet. Der Flughafen in Port Vila ist nur für Cargoflüge geöffnet, die Einreise mit Kreuzfahrtschiffen und Yachten ist nicht möglich.
  • Venezuela: Der internationale Flugverkehr ist bis auf weiteres eingestellt, das gesamte Land ist seit 17. März 2020 von Quarantänemaßnahmen betroffen. Deutschen Staatsangehörigen, die nicht dauerhaft in Venezuela wohnen, wird die Ausreise empfohlen.
  • Vietnam: Seit dem 15. März 2020 gilt eine vorübergehende Einreisesperre (auch Transit) für alle ausländischen Reisenden, die aus Schengen Staaten (also auch aus Deutschland), und Großbritannien kommen bzw. die sich 14 Tage vor Einreise dort aufgehalten haben. Die Erteilung von Visa für die Einreise nach Vietnam ist vorübergehend eingestellt.
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Einschränkungen bei Einreise

Bei Folgenden Gebieten musst du bei Einreise mit Quarantäne oder anderen Vorsichtsmaßnahmen rechnen:
  • Ägypten: Für die Einreise wird ein negativer PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden, bei Einreise über den Flughafen Frankfurt nicht älter als 96 Stunden; Testergebnis in englischer oder arabischer Sprache; mit genauem Datum & Uhrzeit der Abstrich-Entnahme) benötigt. Bei Einreise direkt nach Hurghada, Sharm el Sheikh, Marsa Alam oder Marsa Matrouh kann der PCR-Test kann der PCR-Test kostenpflichtig bei Einreise vorgenommen werden (lange Wartezeiten & Quarantäne bis zum Erhalt des Ergebnisses). An den Flughäfen ist mit verstärkten Einreisekontrollen und Temperaturmessungen zu rechnen. Alle Reisenden müssen eine Gesundheitskarte mit Angaben zum Krankenversicherungsschutz ausfüllen.
  • Angola: Der internationale Flugverkehr wurde teilweise wieder aufgenommen. Bis auf diese Ausnahme bleiben die Grenzen geschlossen. Verkehr zwischen den Provinzen ist nur zu wirtschaftlichen Zwecken erlaubt, die Hauptstadt Luanda ist bis 22.11.2020 vom Provinzverkehr ausgeschlossen. 
  • Antigua & Barbuda: Reisende müssen bei Einreise einen negativen COVID-19-PCR-Test vorlegen, der nicht älter als 7 Tage sein darf. Es findet eine Gesundheitsuntersuchung mit Temperaturmessung statt. Reisende mit COVID-19-Symptomen werden isoliert untergebracht. Die Gesundheitsbehörde entscheidet über den Aufenthalt. Das lokale Gesundheitsamt behält sich innerhalb der ersten 14 Aufenthaltstage für alle Reisenden stichprobenartige Kontrollen und ggf. auch COVID-19-Tests vor. Bei Einreise mit dem Schiff ist eine Quarantäne gemäß der Vorgaben der lokalen Gesundheitsbehörde erforderlich.
  • Armenien: Bei Einreise muss ein im Ausland gemachter PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden; Testergebnis auf Englisch, Russisch oder Armenisch) vorgelegt werden. Alternativ kann ein Test am Flughafen Eriwan gemacht werden. Die Landgrenzen sind geschlossen, der Flugverkehr ist stark reduziert.
  • Aserbaidschan: Die Einreise ist nur auf dem Luftweg möglich. Beim Check-in muss ein negativer COVID-19-Test vorgelegt werden (nicht älter als 48 Stunden), außerdem besteht eine Pflicht zur 14-tägigen häuslichen Selbstisolation. Die Adresse muss auf einem Formular angegeben werden, das im Flugzeug ausgehändigt wird und am Flughafen Baku abgegeben werden muss. Auch bei Ausreise ist ein negativer PCR-Test vorzulegen.
  • Äthiopien: Einreiseverbot für mit COVID-19 infizierte Personen, für alle anderen ist die Einreise auf dem Luftweg möglich. Benötigt wird ein negatives PCR-Testergebnis (nicht älter als 5 Tage bei Ankunft, aus einem zertifizierten Labor, in englischer Sprache, muss als PCR-Test erkennbar sein). Bei Ankunft wird die Körpertemperatur gemessen und die Aufenthaltsadresse in Äthiopien registriert. Es muss eine Quarantäne (7 Tage, in einer Quarantäneeinrichtung) angetreten werden. Die Einreisemöglichkeiten auf dem Landweg sind eingeschränkt.
  • Bahamas: Die Einreise ist nur noch möglich, wenn zuvor ein Gesundheits-Visum beantragt wurde. Dafür muss ein negativer PCR-Test (bei Einreise nicht älter als 7 Tage) hochgeladen werden. Bei Einreise und 4 Tage danach wird zudem je ein Antigen-Schnelltest durchgeführt. Einreisen sind nur an zugelassenen Flug- und Seehäfen möglich. Auch für Reisen zwischen den Inseln muss das Gesundheits-Visum vorgelegt werden. Reisen von einigen Inseln unterliegen zusätzlichen Beschränkungen.
  • Bahrain: Bei Ankunft am internationalen Flughafen von Bahrain werden alle Reisenden auf Symptome von COVID-19 untersucht und getestet. Nach 10 Tagen erfolgt ein weiterer Test. Die Gebühren für beide Tests (je ca. 75 €) sind vor Reiseantritt über die COVID-19-App "Be Aware" zu entrichten. Der Download der App ist verpflichtend. Reisende, die bei der Ankunft Symptome aufweisen, werden weiteren Quarantänemaßnahmen unterzogen. Die Einreise auf dem Landweg aus Saudi-Arabien ist möglich, es gelten die gleichen Bedingungen wie bei der Einreise mit dem Flugzeug, alternativ kann ein negativer COVID-19-Test vorgelegt werden (nicht älter als 72 Stunden, muss vom saudischen Gesundheitsministerium anerkannt sein).
  • Barbados: Reisende müssen ein Online-Formular ausfüllen, einen negativen COVID-19-Test vorlegen (nicht älter als 72 Stunden) und sich in Quarantäne (wird behördlich kontrolliert) begeben. 2-3 Tage nach Einreise wird ein erneuter COVID-19-Test vorgenommen. Ist dieser negativ, endet die Kontrolle. Bei Reiserouten mit Umstieg in einem Drittland gilt das Land mit der höchsten Risikostufe. Wird zur Aus- und Rückreise ein negativer COVID-19-Test benötigt, muss dieser mind. 72 Stunden vor Ausreise per Mail beantragt werden. Der internationale Flugverkehr findet in reduziertem Umfang statt.
  • Belarus: Für Einreisende aus Deutschland gilt eine 10-tägige Isolationspflicht. Außerdem wird das Original eines medizinischen Attests (auf Russisch, Belarussisch oder Englisch) benötigt, das den Negativbefund eines COVID-19-Tests (bei Einreise nicht älter als 72 Stunden, mit Name, Vorname  und ggf Vatersname sowie Testergebnis) enthält. Die Land- und Bahngrenzübergänge sind für Drittstaatsangehörige sind temporär geschlossen. Dies betrifft die Einreise auf dem Landweg aus Litauen, Lettland, Polen, Ukraine.
  • Belgien: Reisende aus Deutschland und anderen als "rot" eingestuften Staaten/Regionen unterliegen einer Quarantänepflicht (bis zu 10 Tage) und weiteren 4 Tagen erhöhter Wachsamkeit. Außerdem muss ein Passenger Locator Form (PLF) ausgefüllt werden (längstens 48 Stunden vor Einreise), nach den Angaben hier richtet sich die genaue Dauer der Quarantäne. Bei COVID-19-Symptomen muss ein PCR-Test durchgeführt werden. Am Flughafen Brüssel erfolgen darüber hinaus Temperaturmessungen bei allen Passagieren. Bei mehr als 38°C Körpertemperatur wird der Zutritt verweigert. 
  • Belize: Reisende benötigen einen negativen PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden). Außerdem müssen sich die Reisenden in der "Belize Health App" registrieren. Der Aufenthalt und das Reisen im Land sind nur bei "Gold Standard Hotels" bzw. im "Tourism Safe Corridor" mit zertifizierten Reiseunternehmen gestattet. Entsprechende Reisebuchungen müssen bei Einreise nachgewiesen werden. Die Land- und Seegrenzen sind für Ausländer geschlossen.
  • Benin: Bei Einreise auf dem Luftweg werden bei Ankunft ein Schnelltest und ein PCR-Test gemacht. Bei negativem Schnelltest ist die Einreise möglich, der Reisende muss sich jedoch nach 48 Stunden zur Entgegennahme der PCR-Test-Ergebnisse wieder einfinden. 15 Tage nach Einreise muss ein weiterer Test gemacht werden. Bis zum Vorliegen des zweiten Testergebnisses werden die Reisepässe einbehalten. Die Kosten für die drei Tests betragen CFA 50.000 (ca. 77 €) und müssen beim Einchecken für den Flug nach Cotonou vorgewiesen werden. Vor Ausreise muss ein weiterer Test gemacht werden. Die Einreise auf dem Landweg ist derzeit nicht möglich. 
  • Bolivien: Für die Einreise wird ein negativer PCR-Test (nicht älter als 7 Tage) benötigt. Die internationalen Flugverbindungen sind stark eingeschränkt, die Einreise auf dem Land- und Seeweg ist für Ausländer nicht möglich.
  • Bosnien und Herzegowina: Für die Einreise wird ein negativer COVID-19-PCR-Test benötigt, der bei Einreise nicht älter als 48 Stunden ist. Transitreisende benötigen keinen COVID-19-Test.
  • Botsuana: Für die Einreise wird ein negativer PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden) benötigt. Die Landgrenzen sind noch geschlossen.
  • Brasilien: Die Einreise von Ausländern auf dem Luftweg ist grundsätzlich wieder gestattet. Eine Einreise über Land- und Seegrenzen ist weiterhin untersagt. Ausnahmen gelten u. a. für Personen mit Aufenthaltstitel in Brasilien. 
  • Burkina Faso: Bis auf den internationalen Flughafen Ougadougou sind alle Landesgrenzen geschlossen. Für die Einreise - und auch für die spätere Wiederausreise - werden ein Nachweis über eine Gelbfieberimpfung und ein negativer COVID-19-PCR-Test benötigt, der nicht älter als 5 Tage sein darf. Bei Einreise erfolgt eine Temperaturmessung. Bei der Durch- und Weiterreise muss bei Ausreise außerdem ein Gesundheitsfragebogen ausgefüllt werden.
  • Burundi: Es wird ein negativer COVID-19-Test (nicht älter als 72 Stunden) benötigt, am Flughafen wird ein weiterer, kostenpflichtiger Test durchgeführt. Danach erfolgt der Transport ins Quarantänehotel (Unterbringung kostenpflichtig, Quarantäne: 72 Stunden). Bei einem infizierten Passagier im Flugzeug müssen alle Mitreisenden einen 2. Test machen. Bei positivem Test erfolgt die Einweisung in ein Krankenhaus und kostenpflichtige Behandlung. Auch für die Ausreise wird ein negativer Test benötigt.
  • Cabo Verde, Kapverden: Für die Einreise wird ein negativer COVID-19-Test (nicht älter als 72 Stunden) benötigt. Bei Einreise erfolgt eine Temperaturmessung. Es muss ein Formular zur Nachverfolgung ausgefüllt werden.
  • Costa Rica: Die Einreise ist über die internationalen Flughäfen San José und Liberia möglich. Vorab muss ein Online-Gesundheitsformular ausgefüllt werden. Der Reisende erhält dabei einen QR-Code, der bei Einreise vorgelegt werden muss. Außerdem muss ein Nachweis über eine den aktuellen costa-ricanischen Vorgaben entsprechende Krankenversicherung, die auch den Fall einer Erkrankung an COVID-19 abdeckt, in englischer oder spanischer Sprache vorgelegt werden. Bei Einreise auf dem Landweg gelten die gleichen Voraussetzungen, außerdem wird dann eine 14-tägige Quarantäne angeordnet.
  • Côte d'Ivoire, Elfenbeinküste: Die Einreise ist nur über den Luftweg möglich. Für die Einreise bestehen 3 Voraussetzungen: 1. Online-Registrierung vor Einreise mit Angabe der Mobilfunknummer (Kosten ca 2.000 FCFA (ca. 3 €), zahlbar mit dem Bezahldienst "Orange Money"). Das elektronische Registrierungsformular muss dann heruntergeladen und entweder gespeichert oder ausgedruckt werden. 2. Negativer COVID-19-Tests vorliegen (nicht älter als 7 Tage) 3. Körpertemperatur unter 38° C bei Einreise. Sind alle 3 Punkte erfüllt, ist keine Heimquarantäne erforderlich. Es ist allerdings eine Überwachung durch die Gesundheitsbehörden in den 14 Tagen nach Einreise möglich, auch per Geolokalisation. Liegt die Körpertemperatur bei Einreise über 38°, wird der Reisende auf COVID-19 getestet und muss bis zum Vorliegen des Ergebnisses in staatlicher Quarantäne bleiben, beides auf eigene Kosten. Ist der Test negativ, wird eine 14-tägige Heimquarantäne angeordnet, ist er positiv erfolgt die Überstellung des Reisenden an den "Service des Maladies Infectieuses et Tropicales (SMIT) du Centre Hospitalier et Universitaire (CHU) de Treichville“ in Abidjan. Die derzeitige Regelung kann sich jederzeit ändern. Auch die Aus- oder Weiterreise ist nur per Flugzeug möglich. Für die Ausreise bestehen 2 Voraussetzungen: 1. Es muss vor der Ausreise eine Online-Registrierung mit Angabe einer Mobilfunknummer erfolgen und das elektronische Registrierungsformular heruntergeladen und ausgedruckt werden. 2. Bei der Online-Registrierung muss eine Zahlung von 50.000 FCFA (ca. 77 €) geleistet werden, die Zahlung ist mit dem Bezahldienst "Orange Money" möglich. Die Zahlung deckt die Kosten für einen COVID-19-Test. Die Ausreise ist nur mit einem negativen Testergebnis (nicht älter als 7 Tage) möglich.
  • Demokratische Republik Kongo: Schon beim Einchecken am Abflughafen muss ein negativer COVID-19-Test (bei Einreise nicht älter als 7 Tage) vorgelegt werden. Ein weiterer Test (Kosten  45 USD)  am Flughafen Kinshasa ist verpflichtend, für diesen müssen sich Reisende vorab registrieren. Für die Ausreise wird ein weiterer negativer COVID-19-Test (nicht älter als 3 Tage) benötigt, der von einem vom kongolesischen Gesundheitsministerium anerkannten Institut stammen muss.
  • Dominica: Bis mindestens 24 Stunden vor Einreise muss ein Online-Einreiseformular ausgefüllt und ein negativer PCR-Test hochgeladen werden (bei Einreise nicht älter als 72 Stunden). Bei Einreise muss der PCR-Test vorgelegt werden. Am 5. Tag nach Einreise erfolgt ein weiterer PCR-Test, bis zum Vorliegen dieses Ergebnisses muss eine Quarantäne eingehalten werden. Bei positivem Ergebnis muss eine amtlich angeordnete Quarantäne angetreten und ein Wiederholungstest vorgenommen werden. Die Kosten trägt der Reisende.
  • Dominikanische Republik: Bei der Einreise an den Flughäfen werden stichprobenartig COVID-19-Schnelltests durchgeführt, die Teilnahme ist verpflichtend (außer, wenn ein negativer Test, der nicht älter als 5 Tage ist, vorgelegt werden kannt). Bei positivem Ergebnis erfolgt ein PCR-Test. Ist dieser positiv, ist eine Quarantäne auf einer Isolierstation verpflichtend.
  • Dschibuti: Für die Einreise wird ein negativer COVID-19-Test (nicht älter als 72 Stunden) benötigt. Außerdem müssen sich Reisenden bei Einreise einem weiteren kostenpflichtigen COVID-19-Schnelltest (Speichelprobe) unterziehen und sich bei positivem Ergebnis zur weiteren Betreuung in dafür eingerichtete Behandlungszentren begeben.
  • Ecuador: Die Landgrenzen von Ecuador sind bis auf weiteres grundsätzlich geschlossen. Die Einreise auf dem Luftweg ist möglich. Bei Einreisen nach Ecuador muss ein negativer COVID-19-PCR-Test vorgelegt werden, der nicht älter als 10 Tage sein darf. Wird kein Test vorgelegt, ist eine 10-tägige Quarantäne vorgeschrieben. Für die Einreise nach Galapagos muss weniger als 96 Stunden vor Abflug auf die Inseln ein weiterer negativer PCR-Test vorgelegt werden. Außerdem wird ein Salvoconducto des Tourismusministeriums benötigt, das vom Reiseveranstalter/Hotel beantragt werden muss.
  • El Salvador: Flüge nach El Salvador werden weiterhin nur eingeschränkt angeboten. Flüge aus dem Schengenraum über die USA können derzeit nur von Passagieren mit gültigem US-Visum genutzt werden. Das ESTA-Verfahren ist momentan ausgesetzt. Fluggesellschaften sind von den Behörden El Salvadors angewiesen, nur Passagiere mit einem negativen COVID-19-Testergebnis (nicht älter als 72 Stunden) einchecken zu lassen.
  • Estland: Für Einreisende aus Staaten mit einer Inzidenzzahl über 50 Neuinfektionen/100.000 Einwohner in 2 Wochen - darunter Deutschland - gilt eine Quarantänepflicht (10 Tage). Alternativ kann bei Einreise ein COVID-19-Test gemacht werden, das Ergebnis ist in Quarantäne abzuwarten. Danach können die Personen unter Einschränkungen sozialer Kontakte zur Arbeit gehen. Nach frühestens 7 Tagen muss ein zweiter Test erfolgen. Erst wenn dieser negativ ist, können Reisende uneingeschränkt ihrem Alltag nachgehen.
  • Eswatini: Voraussetzung für die Einreise ist ein negativer COVID-19-Test (nicht älter als 72 Stunden). Wer ohne Test einreist und Symptome hat, muss sich bei Einreise auf eigene Kosten (850 Emalangeni, ca 45 €) einem Test unterziehen. Alternativ 14 Tage Quarantäne bzw. Selbstisolation auf eigene Kosten.
  • Frankreich: Bei Einreise mit dem Flugzeug muss ein Online-Formular ausgefüllt werden, in dem der Reisende erklärt, dass er keine Symptome hat und in den letzten 14 Tagen keinen Kontakt zu infizierten Personen hatte. Für Reisende aus Deutschland wird zudem ein PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden) empfohlen. Französisch-Guayana, Mayotte, Neu-Kaledonien, Wallis und Futuna: Touristische Reisen sind nicht möglich. Guadeloupe, St. Martin, St. Barthélemy, La Réunion: Reisende benötigen ein negatives PCR-Testergebnis (nicht älter als 72 Stunden) und eine Selbsterklärung zur Symptomfreiheit. Französisch-Polynesien: Reisenden benötigen ein negatives PCR-Testergebnis (nicht älter als 72 Stunden), eine Selbsterklärung zur Symptomfreiheit und eine COVID-19 abdeckende Krankenversicherung oder Kostenübernahmezusicherung. Außerdem ist eine Online-Registrierung erforderlich. Nach Einreise erhalten sie zudem ein Testkit, mit dem 4 Tage nach Einreise ein Selbsttest vorgenommen werden muss. 
  • Gambia: Für die Einreise wird ein negativer COVID-19-Test (Bescheinigung in englischer Sprache, nicht älter als 72 Stunden) benötigt, Schnelltests werden nicht akzeptiert. Ohne Testergebnis wird der Test bei Einreise durchgeführt und anschließend ggf. eine bis zu 14-tägige Quarantäne (Heimquarantäne oder staatliche Einrichtung; auf eigene Kosten) angeordnet.
  • Georgien: Für Reisende u.a. aus Deutschland ist die Einreise ohne Quarantäne möglich, wenn sie auf direktem Luftweg erfolgt und sich die Reisenden innerhalb der letzten 14 Tage ausschließlich in Deutschland, Frankreich, Estland, Litauen oder Lettland aufgehalten haben und einen negativen PCR-Test vorlegen können (nicht älter als 72 Stunden). Alternativ kann der PCR-Test am Flughafen Tiflis durchgeführt werden. Bis das Ergebnis vorliegt (ca. 8 Stunden) ist eine Heimquarantäne einzuhalten.
  • Ghana: Beim Einchecken am Flughafen in Deutschland müssen Reisende einen Zahlungsnachweis für einen kostenpflichtigen COVID-19-Antigentest am Flughafen Accra vorlegen. Die Bezahlung der Kosten (150 USD) ist nur online bei Ghana Airports möglich. Außerdem müssen alle einreisenden Passagiere einen negativen COVID-19-Test (nicht älter als 72 Stunden vor Abflug) mit sich führen. Bei Einreise werden dann alle Passagiere am Flughafen mittels des vorab bezahlten Antigen-Tests getestet. Das Ergebnis soll innerhalb von 30 Minuten vorliegen. Wenn der Schnelltest am Flughafen Accra negativ ist, gibt es keine Quarantänepflicht, bei positivem Ergebnis werden die Reisenden ins GA East Municipal Hospital gebracht und weiter untersucht.
  • Grenada: Einreisemodalitäten sowie Test- und Quarantänepflichten hängen vom Infektionsgeschehen im Herkunftsland ab. Alle Reisenden müssen mind. 48 Std. vor Einreise online eine Einreisegenehmigung beantragen und einen negativen PCR-Test (nicht älter als 7 Tage) vorlegen. Genehmigung und Testergebnis müssen bei der Einreise mitgeführt werden.
  • Griechenland: Für die Einreise wird ein negativer PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden, aus einem im Abreiseland anerkannten Testlabor, mit Diagnose in Englisch, mit Name, Adresse & Pass/Personalausweisnummer) benötigt. Außerdem müssen sich Reisende online registrieren (spätestens 24 Stunden vor Abreise). Nach erfolgter Anmeldung erhalten die Reisenden eine Bestätigung und einen QR-Code (per Mail am Einreisetag), der bei Einreise vorgezeigt werden muss. Viele Flug- und Fährgesellschaften verlangen den Code schon beim Check-in/Boarding. Wird die Reise vor dem Einreisedatum angetreten, sollte beim Check-in/Boarding die Bestätigungsmail vorgezeigt werden. Bei einzelnen Reisenden kann zudem ein (kostenloser) COVID-19-Test durchgeführt werden, bis zum Vorliegen des Ergebnisses muss eine Selbstisolation eingehalten werden, die Weiterreise zur in der Anmeldung genannten Zieladresse ist erlaubt. Die Einreise auf dem Landweg ist nur über den bulgarischen Grenzübergang Promachonas möglich, auch dabei werden der negative PCR-Test und der QR-Code benötigt. Der Fährverkehr mit Albanien und der Türkei bleibt eingestellt, der Fährverkehr zwischen Griechenland und Italien findet statt. Kreuzfahrtschiffe und Sportboote dürfen Griechenland nicht anlaufen.
  • Großbritannien & Nordirland/Vereinigtes Königreich: Quanrantänepflicht (14 Tage) für Reisende aus Deutschland. Außerdem muss (frühestens 48 Std. vor Einreise) ein Online-Formular ausgefüllt werden. Touristischer Transit ist nicht erlaubt. Flug- und Reiseverbindungen von/nach Deutschland sind eingeschränkt. England: Einreise aus touristischen Gründen ist nicht erlaubt. Wales: Reisen von/nach England sind nicht möglich. Schottland: Ein- und Ausreiseverbot für bestimmte Verwaltungseinheiten. Guernsey & Alderney: Quarantänepflicht (14 Tage, alternativ Test am 7. Tag, Quarantäne bis zum Erhalt des Ergebnisses); Jersey: Wahlweise 14-tägige Quarantäne, Vorlage eines negativen Testergebnisses (nicht älter als 72 Stunden) oder COVID-19-Test bei Einreise (Ergebnis muss in Quarantäne (ca. 12 Std.) abgewartet werden); Anguilla: Der internationale Flughafen und das Fährterminal Blowing Point sind geschlossen, der Hafen ist geöffnet. Quarantänepflicht für Einreisende (14 Tage); Bermuda: Einreise ist unter Einschränkungen möglich; Britische Jungferninseln, Cayman Islands, Isle of Man, Montserrat, Turks & Caicos Islands, St. Helena & Dependencies: Einreise nur für Bürger und Bewohner der jeweiligen Inseln.
  • Guatemala: Flughäfen und Landgrenzen sind geöffnet. Bei der Einreise muss ein negativer PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden) vorgelegt werden. Außerdem müssen sich Reisende mit einem Online-Formular der Regierung von Guatemala registrieren und dabei Angaben zum Reiseweg und allen Aufenthaltsorten der vergangenen 14 Tage machen. Wenn Reisende Symptome aufweisen und darum ein COVID-19-Test am Flughafen durchgeführt wird, kann es zur Anordnung von Quarantäne kommen.
  • Guinea-Bissau: Die Einreise auf dem Landweg ist nicht möglich. Bei Einreise per Flugzeug muss ein negativer COVID-19-Test (nicht älter als 72 Stunden) vorgelegt werden. Am Flughafen wird die Körpertemperatur gemessen und die persönlichen Daten & Reiseverläufe der Reisenden erfasst. Reisende mit Fieber werden isoliert und auf COVID-19 getestet, bei positivem Test wird eine 14-tägige Quarantäne angeordnet. Nach längerem Aufenthalt wird für die Ausreise ein negatives COVID-19-Testergebnis benötigt.
  • Guyana: Die Landesgrenzen sind grundsätzlich geschlossen. Die internationalen Flughäfen sind für den Personenverkehr geöffnet, Flugverbindungen werden allmählich wieder aufgenommen.
  • Haiti: Flugverbindungen sind nur sehr wenige vorhanden. Bei der Einreise erfolgt eine Kontrolle der Körpertemperatur. Außerdem muss ein Nachweis über einen negativen PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden) vorgelegt werden, andernfalls ist eine vierzehntägige häusliche Quarantäne zwingend vorgeschrieben.
  • Honduras: Reisende müssen sich vor der Einreise online registrieren. Beim Check-in und bei der Einreise muss ein negativer COVID-19-Test (höchstens 72 Stunden vor der Einreise durchgeführt) im Original vorgelegt werden. Die internationalen Flughäfen San Pedro Sula und Teguicigalpa sind geöffnet, die Landgrenzen sind eingeschränkt geöffnet. Vor der Ausreise müssen sich Reisende auf der Website des Instituto Nacional de Migración anmelden.
  • Irak: Die Ein- und Ausreisemöglichkeiten von und in den Irak sind an den Landgrenzen aufgrund der COVID-19-Pandemie weiterhin stark eingeschränkt. Passagierflüge von und zu den internationalen Flughäfen in Bagdad und Erbil werden nur beschränkt durchgeführt. Bei Einreise ist die Vorlage eines negativen PCR-Tests (nicht älter als 48 Stunden) notwendig.
  • Irland: Vor bzw. bei Einreise muss ein Formular mit Name, Telefonnr. und der Wohnadresse in Irland, an der man sich die nächsten 14 Tage - bei Einschränkung der Bewegungen - aufhalten wird, ausgefüllt werden. Alle Reisenden aus Regionen, die das irische Ampelsystem als "orange", "rot" oder "grau" einstuft, sollen ihre Bewegungen nach Einreise stark einschränken.
  • Island: Vor Abreise nach Island müssen Reisende ein Registrierungsformular ausfüllen. Reisende können auswählen, ob sie sich in eine 14-tägige Quarantäne begeben oder bei Einreise einen COVID-19-Test (auf eigene Kosten, 9.000 ISK = ca. 58 € bei Zahlung vor Einreise mit dem Registrierungsfomular, 11.000 ISK = ca. 70 € bei Zahlung bei Einreise; nur Kartenzahlung) durchführen lassen. Nach der Einreise müssen sich alle Reisenden in eine 5-6 tägige häusliche Quarantäne begeben und im Anschluss einem zweiten kostenfreien COVID-19-Test unterziehen. Erst nach Erhalt des negativen Testergebnisses darf die Quarantäne beendet werden, bei positivem Ergebnis wird eine Isolation angeordnet.
  • Italien: Bei COVID-19-Symptomen oder Kontakt mit Infizierten kann eine 14-tägige Quarantäne verordnet werden, die bei Vorliegen eines negativen Tests auf 10 Tage verkürzt wird.  Alle Reisenden müssen eine Einreiseerklärung ausfüllen und beim Einstieg in ein Transportmittel (Flugzeug, Bus, Zug oder Fähre) dem Beförderer übergeben und ihm die Überprüfung der gemachten Angaben ermöglichen. Der Beförderer muss vor dem Einstieg die Körpertemperatur der Reisenden prüfen und bei Fieber oder unvollständig ausgefüllter Einreiserklärung die Beförderung verweigern. Für Personen, die sich innerhalb der letzten 14 Tage in bestimmten Staaten aufgehalten haben bzw. durch diese durchgereist sind, besteht ein Einreiseverbot.
  • Jamaika: Die Flughäfen sind u. a. für Touristen geöffnet. Diese müssen sich vor dem Check-in für ihren Flug eine offizielle Reisegenehmigung von jamaikanischen Stellen einholen. Die Einreise über die Seehäfen ist für Touristen nicht gestattet. Eine mögliche Quarantäne für Reisende ist abhängig vom Reisegrund und der Evaluierung der persönlichen Gesundheitssituation. Davon ist auch abhängig, ob ein COVID-19-Test erfolgt oder nicht. Bei Einreise muss eine COVID-19-App auf das Smartphone zur leichteren Kontaktaufnahme der Gesundheitsbehörden im Verdachtsfall heruntergeladen werden. Reisende müssen sich während der Antragstellung für die Einreisegenehmigung mit dem Herunterladen der App einverstanden erklären.
  • Jordanien: Reisende u. a. aus Deutschland müssen sich vor Reiseantritt online registrieren und den dabei generierten QR-Code beim Check-in vorzeigen. Außerdem muss vor Einreise ein negativer PCR-Test (nicht älter als 120 Stunden) vorgelegt werden. Nach Ankunft ist eine 7-tägige häusliche Quarantäne vorgeschrieben, danach muss ein weiterer PCR-Test gemacht werden. Die Einreise über die Landgrenzen ist nur eingeschränkt möglich. Die internationalen Reiseverbindungen sind eingeschränkt.
  • Kasachstan: Deutsche Staatsangehörige benötigen ein Visum. Deutschland gehört derzeit zu Länderkategorie 1, die Visumbeantragung wird deutschen Staatsangehörigen ohne Sondergenehmigung der kasachischen Innenbehörde genehmigt. Für die Einreise wird außerdem ein negativer PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden) benötigt, außerdem wird die Temperatur gemessen. Bei erhöhter Temperatur werden Reisende bis zu 2 Tage in einem Quarantänekrankenhaus untergebracht und müssen sich dort einem weiteren Test unterziehen. Bei positivem Test werden sie in ein Krankenhaus für ansteckende Krankheiten gebracht. Bei der Einreise muss außerdem ein Fragebogen, u. a. zum Aufenthalt in den letzten 14 Tagen, ausgefüllt werden. Auch für Durch- & Weiterreise wird ein Visum benötigt.
  • Kenia: Für die Einreise wird ein negativer COVID-19 Test (nicht älter als 96 Stunden vor Abreise) benötigt. Eine Quarantäne ist derzeit für Reisende aus Deutschland nicht verpflichtend, dies kann sich aber kurzfristig ändern. Darüber hinaus müssen sich Personen mit einer Körpertemperatur von über 37, 5 Grad oder anderen Symptomen für 14 Tage in Quarantäne begeben, ebenso Personen, die in den beiden Sitzreihen vor oder hinter der betroffenen Person im Flugzeug gesessen haben. Vor der Einreise muss außerdem ein Online-Formular ausgefüllt werden, bei dem die Reisenden einen QR-Code erhalten, der bei Ankunft am Flughafen vorgezeigt werden muss. Die Grenzübergänge sind geöffnet. Für die Ausreise aus Kenia wird von einigen Fluglinien ein COVID-19-Test verlangt. 
  • Kirgisistan: Aktuell ist die Einreise für Reisende u. a. aus Deutschland wieder möglich. Der Flugverkehr wurde eingeschränkt wieder aufgenommen. Bei der Einreise muss ein negativer PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden) vorgelegt werden. Ist der Test - z. B. wegen einer Flugverspätung - älter, muss bei Einreise ein erneuter Test vorgelegt werden. Bei der Einreise auf dem Landweg muss ebenfalls ein negativer PCR-Test (nicht älter als 120 Stunden) vorgelegt werden. Wenn der Test älter ist, muss am Zielort ein neuer Test vorgenommen werden. Personen ohne PCR-Test bzw. mit ausgeprägten Krankheitssymptomen dürfen nicht einreisen. Wenn sich die epidemiologische Lage in Deutschland verschlechtert, ist ein erneutes Einreiseverbot nach Kirgisistan nicht auszuschließen.
  • Kolumbien: Reisende müssen sich in der App "Check-Mig" registrieren. Außerdem müssen in der Anwendung "CoronApp-Colombia" Fragen zum Gesundheitszustand beantwortet werden.
  • Komoren: Vor Reiseantritt muss sein negativer PCR-Test Vorgelegt werden (nicht älter als 72 Stunden), außerdem erfolgt bei Einreise eine Gesundheitsuntersuchung (i.d.R. Temperaturmessung). Reisende mit Symptomen können einem erneuten COVID-19-Test unterzogen werden.
  • Kosovo: Reisende u. a. aus Deutschland müssen einen negativen COVID-19-Test (Probeentnahme max. 72 Stunden vor Einreise) vorlegen. Kann kein Test vorgelegt werden, ist eine 7-tägige Quarantäne verpflichtend.
  • Kuba: Alle internationalen Flughäfen sind geöffnet. Bei Einreise wird am Flughafen ein PCR-Test gemacht, außerdem müssen Reisende eine Erklärung zum Gesundheitszustand abgeben. Nach Einreise ist eine Selbstisolation bis zum Erhalt des Testergebnisses einzuhalten. Bei positivem Test kann eine stationäre Aufnahme und Isolation in einem Krankenhaus angeordnet werden. Die Bestimmungen können sich kurzfristig ändern.
  • Lettland: Reisende aus einem Land mit einer Inzidenz von mehr als 50 Neuinfektionen/100.000 Einwohner/2 Wochen - darunter Deutschland -  müssen sich für 10 Tage in Selbstisolation begeben. Außerdem besteht eine Registrierungspflicht (Online-Fragebogen, auszufüllen innerhalb von 48 Stunden vor Einreise) für alle Einreisenden. Der danach erhaltene QR-Code muss bei Einreise vorgezeigt und während der gesamten Dauer des Aufenthalts für Kontrollen bereitgehalten werden. Bei Aufenthaltsdauer unter 10 Tagen, darf man unter Einhaltung der Quarantänevorschriften an dem im Fragebogen angegebenen Tag ausreisen.
  • Libanon: Bei Einreise wird ein negativer PCR-Test eines deutschen Labors (bei Ankunft nicht älter als 96 Stunden) benötigt. Vor dem Einchecken ist zudem ein Online-Formular auszufüllen. Außerdem muss eine 10-tägige häusliche Isolation eingehalten oder innerhalb von 72 Stunden ein erneuter Test  durchgeführt werden. Bis das Ergebnis vorliegt, ist die Isolation einzuhalten. 
  • Liberia: Der Flughafen Monrovia ist wieder geöffnet, Brussels Airlines bietet in begrenztem Umfang Flüge von/nach Brüssel an. Bei Einreise benötigen Reisende ein negatives COVID-19 Testergebnis (nicht älter als 48 Stunden). Reisende mit älterem oder gar keinem Testergebnis werden am Flughafen getestet und müssen das Ergebnis in staatlicher Quarantäne abwarten. 
  • Litauen: Für Reisende aus Deutschland gilt keine Quarantänepflicht mehr (außer die Anreise erfolgt durch ein Land mit Quarantänepflicht). Jeder Reisende muss sich online registrieren, bei Einreise auf dem Luft- oder Seeweg muss die Registrierung vorab erfolgen, bei Einreise auf dem Landweg spätestens 12 Stunden nach der Einreise. Bei der Einreise ist er übermittelte QR-Code vorzuweisen. Auch für die Durchreise ist eine vorherige Registrierung notwendig.
  • Malediven: Visa werden bei Einreise kostenlos erteilt. Voraussetzung ist, dass eine Buchungsbestätigung in einem Resort über die gesamte Dauer des Aufenthalts vorgelegt werden kann. Bei Einreise muss ein negativer COVID-19-Test in englischer Sprache vorgelegt werden (Abstrich max. 96 Stunden vor Abflug). Verpflichtend ist außerdem die Abgabe einer elektronischen Einreiseerklärung. Diese muss innerhalb von 24 Stunden vor Abflug auf der Internetseite der maledivischen Grenzbehörde ausgefüllt werden. Bei Einreise werden Temperaturmessungen durchgeführt. Reisende mit Symptomen müssen sich am Flughafen einem COVID-19-Test unterziehen, die Kosten hierfür trägt der Reisende oder das Resort. Die maledivischen Behörden behalten sich außerdem vor, stichprobenartig Tests durchzuführen, die Kosten hierfür werden von den maledivischen Behörden getragen. Positiv getestete Personen verbringen die Quarantäne je nach Gesundheitszustand und Entscheidung des Resorts im Resort oder in einer Quarantäneeinrichtung der Regierung. Personen ohne Symptome müssen für mindestens 3 Tage in Quarantäne, Personen mit Symptomen für mindestens 14 Tage. Die Kosten für Behandlung, Quarantäne und Tests können vom Resort auf den Gast übertragen werden. Transit ist möglich, es gibt ausgewiesene Transithotels in Malé und Hulhumalé. 
  • Mali: Von malischer Seite sind die Landgrenzen geöffnet, allerdings hat die Westafrikanische Wirtschaftsgemeinschaft ihre Landgrenzen zu Mali geschlossen. Zur Einreise werden gültiges Visum, ein Einreiseformular des malischen Gesundheitsministeriums und eine Bescheinigung über einen negativen COVID-19-Test, der nicht älter als 3 Tage sein darf, benötigt. Wird kein Testergebnis vorgelegt, ist ein kostenpflichtiger COVID-19-Test bei Einreise verpflichtend. Bis das Testergebnis vorliegt, muss der Reisende in häuslicher Quarantäne aufhalten. Ist der Test positiv, ist eine Quarantäne in einer malischen Einrichtung vorgeschrieben. Weist ein Reisender COVID-19-Symptome auf, kann die Einreise verweigert oder ein Test am Flughafen vorgeschrieben werden.
  • Malta: Reisende aus den sogenannten Korridorländern, zu denen derzeit auch Deutschland gehört, können nach Malta einreisen, sofern sie sich innerhalb der letzten 14 Tage nicht außerhalb dieses "Korridors" aufgehalten haben. Dies muss bei Einreise schriftlich bestätigt werden. Für die Einreise wird ein negativer COVID-19-Test benötigt (nicht älter als 72 Stunden). Kann kein Negativ-Test vorgelegt werden, müssen Reisende einen Test bei Einreise am Flughafen durchführen oder sich in Quarantäne begeben (14 Tage). Außerdem wird die Körpertemperatur gemessen, ab 37,2°C ist ein COVID-19-Test Pflicht, dessen Ergebnis in Quarantäne abzuwarten ist.
  • Mauretanien: Das Einreisevisum wird bei Einreise am Flughafen erteilt. Alle Reisenden benötigen einen negativen PCR-Test (älter als 72 Stunden). Die Landgrenzen sind grundsätzlich geschlossen, die Einreise auf dem Landweg ist für Touristen nicht möglich. 
  • Monaco:  Einreisende u. a. aus EU-Staaten, in denen mehr als 60 Neuinfektionen je 100.000 Einwohner in den vergangenen 14 Tagen verzeichnen, müssen sich unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit umgehend nach Einreise bei der monegassischen Gesundheitsbehörde Centre d’appel COVID19 melden und können zur Vorlage eines aktuellen negativen virologischen COVID-19-Tests oder zu einer Quarantäne verpflichtet werden. 
  • Namibia: Die Einreise ist auf dem Luftweg über den Hosea Kutako International Airport in Windhoek und den Flughafen Walvis Bay möglich, Einreisen auf dem Landweg sind über die Grenzübergänge Noordoewer, Ariamsvlei und Katima Mulilo möglich, Einreisen auf dem Seeweg über den Hafen Walvis Bay. Bis vorerst 30.11.2020 müssen Einreisende dabei einen PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden, ausgestellt von einem im Land der Testdurchführung zertifizierten Labor) vorlegen. Wird ein negativer PCR-Test vorgelegt, der älter als 72 Stunden, aber nicht älter als 7 Tage ist, ist eine 7-tägige überwachte Quarantäne zu Hause oder bei einem zugelassenen touristischen Unternehmen vorgeschrieben. Erfüllt die Unterbringung die Quarantänebestimmungen nicht, wird der Reisenden auf eigene Kosten in einer staatlichen Einrichtung untergebracht. Die Einreise ohne PCR-Test ist für Touristen untersagt.
  • Nicaragua: Bei Einreise muss ein aktueller PCR-RT-Test vorgelegt werden.
  • Niederlande: Für Reisende aus Deutschland gilt derzeit eine Pflicht zur Hausquarantäne (10 Tage). Flugreisende aus allen Ländern müssen außerdem ein vor Reiseantritt ein Gesundheitsformular ausfüllen und mit sich führen. Zwischen Deutschland und den Niederlanden finden keine Grenzkontrollen statt.
  • Niger: Die Einreise ist über den Flughafen Niamey möglich, es wird ein negativer COVID-19 Test (nicht älter als 72 Stunden) benötigt. Bei Symptomen oder erhöhter Körpertemperatur wird bei der Einreise ein Schnelltest durchgeführt, gefolgt von einem PCR-Test. Sind die Tests negativ, muss eine Selbstquarantäne (7 Tage) eingehalten werden. Dabei ist mit staatlichen Kontrollbesuchen zu rechnen, außerdem wird der Reisepass einbehalten, bis das negative Ergebnis eines weiteren Tests vorliegt, der am 7. Tag vorgenommen wird. Bei Ausreise wird ein weiterer negativer Test benötigt.
  • Norwegen: Nach der Einreise muss eine 10tägige Quarantäne in einem Quarantänehotel verbracht werden (Kosten: 500 NOK/Tag). Ausgenommen sind Reisende mit festem Wohnsitz in Norwegen und Personen, die innerhalb der letzten 6 Monate nachweislich von COVID-19 genesen sind. Außerdem muss ein negativer COVID-19-Test vorgelegt werden (nicht älter als 72 Stunden).
  • Palau: Reisende müssen vor Reiseantritt einen Antrag für ein Quarantäne-Zertifikat stellen. Wird dieser genehmigt, muss ein negativer PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden vor Abflug) vorgelegt werden. Nach Ankunft muss eine kostenpflichtige Quarantäne (7-14 Tage) in einer behördlichen Unterkunft angetreten werden. Eine Durch- und Weiterreise via Palau ist nicht möglich. Der kommerzielle internationale Flugverkehr ist ausgesetzt.
  • Panama: Voraussetzung für die Einreise ist ein negativer COVID-19-Test oder Antigen-Test (nicht älter als 48 Stunden). Reisende ohne negativen COVID-19-Test müssen bei Ankunft einen Test auf eigene Kosten durchführen lassen. Ist der Test positiv, wird die Person zunächst für 7 Tage in einem Hotel unter Obhut des panamaischen Gesundheitsministeriums untergebracht. Am 8. Tag erfolgt ein erneuter Test, bei negativem Ergebnis ist die Quarantäne beendet, bei positivem Ergebnis dauert sie weitere 7 Tage an. Die Weiterreise nach Costa Rica auf dem Landweg ist derzeit nicht möglich. 
  • Paraguay: Bei Einreise muss ein negativer PCR-Test (nicht älter als 72 Std.) vorgelegt werden. Ist dieser positiv oder liegt kein Test vor, muss eine Quarantäne (10 Tage, in der eig. Wohnung, einer Sammelunterkunft oder einem "Gesundheitshotel") angetreten werden. Außerdem muss innerhalb von 24 Std. vor Einreise ein Online-Formular ausgefüllt und ein gültiger Krankenversicherungsschutz (inkl. Behandlung im Falle einer COVID-19-Erkrankung) nachgewiesen werden. Personen, die innerhalb von 90 Tagen vor Einreise nachweislich an COVID-19 erkrankt waren, müssen keinen PCR-Test vorlegen.
  • Portugal: Festland: Es muss ein Formular (Einreisekarte) mit Angaben zum Zielort, Reisegrund und Erreichbarkeit während des Aufenthalts ausgefüllt werden. Bei allen Einreisenden wird die Körpertemperatur gemessen, liegt sie über 38°C ist mit weiteren Untersuchungen & Maßnahmen (z.B. Selbstisolation oder häusliche Quarantäne) zu rechnen. In einigen Landkreisen gelten zudem strikte Ausgangsbeschränkungen. Azoren: Bei der Einreise muss 72 Stunden vor Abflug oder bei Einreise ein Fragebogen ausgefüllt werden, mit dem der Reisende einen Barcode für die Einreise erhält. Für Reisen zwischen den Inseln muss ein weiteres Online-Formular ausgefüllt werden. Bei Einreise mit dem Flugzeug vom Festland auf die Azoren ist außerdem ein negativer PCR-Test erforderlich (nicht älter als 72 Stunden vor Abflug). Bei Aufenthalt länger als 7 Tage, soll am 6. Tag nach dem ersten Test ein weiterer Test vorgenommen werden. U. U. können die Gesundheitsbehörden auch für Kontaktpersonen von Infizierten eine Quarantäne verhängen, die erst nach 14 Tagen durch einen negativen COVID-19-Test beendet werden kann. Einreise auf dem Seeweg: Kleine Freizeitschiffe dürfen unter bestimmten Voraussetzungen anlegen, Reisende müssen das Online-Formular ausfüllen. Liegt die Abfahrt vom vorherigen Hafen weniger als 72 Stunden zurück, muss bei Einreise ein negativer PCR-Test vorgelegt werden (72 Stunden vor Ankunft oder in Absprache mit den Gesundheitsbehörden bei Einreise). Bis ein negatives Ergebnis vorliegt, darf das Schiff nicht verlassen werden. Liegt die Abfahrt vom vorherigen Hafen mehr als 72 Stunden, aber weniger als 14 Tage zurück, muss ein PCR-Test bei Einreise gemacht werden. Liegt die Abfahrt vom vorherigen Hafen mehr als 14 Tage zurück, ist kein Test erforderlich (außer bei Symptomen). Bei Aufenthalt von mehr als 7 Tagen soll am 6. Tag nach dem ersten Test ein weiterer Test erfolgen. Madeira: Vor Einreise muss eine Gesundheitserklärung abgegeben werden. Bei Einreise muss entweder ein negativer PCR-Test vorgelegt werden (nicht älter als 72 Stunden vor Abflug) oder bei Einreise ein kostenfreier COVID-19-Test gemacht werden, das Ergebnis ist in Selbstisolation abzuwarten (ca. 12 Stunden). Einreise auf dem Seeweg: Kleinere Freizeitschiffe dürfen anlegen, bei der Besatzung wird die Körpertemperatur gemessen und es muss ein Online-Formular ausgefüllt werden. Waren die Besatzungsmitglieder nicht schon länger als 14 Tage symptomfrei an Bord des Schiffes, muss außerdem ein negativer PCR-Test vorgelegt werden (nicht älter als 72 Stunden vor der Abfahrt am letzten Hafen). Alternativ kann der Test am Hafen durchgeführt werden, bis das Ergebnis vorliegt, darf das Schiff nicht verlassen werden. Der Hafen Funchal ist auch für Kreuzfahrtschiffe wieder geöffnet. Über Landgänge wird im Einzelfall entschieden. Sollte dem Aufenthalt auf den Azoren oder auf Madeira ein Aufenthalt auf dem portugiesischen Festland vorangehen, so können gegen Vorlage des Flugtickets kostenfreie COVID-19-Tests in einigen dazu bestimmten Labors bereits auf dem Festland vorgenommen werden. Ist ein Test bei Einreise oder während des Aufenthalts positiv, ist eine 14-tägige Quarantäne vorgeschrieben.
  • Republik Kongo: Die Einreise auf dem Luftweg ist möglich, die Land- und Seegrenzen bleiben geschlossen. Bei Einreise muss ein negativer COVID-19-Test vorgelegt werden. Wenn der Test nicht älter als 72 Stunden ist, ist kein erneuter Test notwendig, allerdings muss eine 14-tägige häusliche Quarantäne eingehalten werden. Ist der Test älter als 72 Stunden, aber jünger als 10 Tage, werden die Reisenden bei Einreise erneut getestet und müssen sich in eine 14-tägige häusliche Quarantäne begeben. Reisende, die einen Test, der älter als 10 Tage ist, oder gar keinen Test vorlegen, werden in eines der staatlichen Quarantänehotels gebracht und getestet. Ist der Test negativ, erfolgt die 14-tägige häusliche Quarantäne, bei positivem Test werden die Reisenden an eine für COVID-19 zuständige Stelle verbracht.
  • Ruanda: Die Einreise über den Flughafen Kigali ist auch für Touristen wieder möglich. Bei Einreise müssen verbindliche Reservierungen der Unterkünfte nachgewiesen werden, zudem müssen alle Reisenden einen negativen RT-PCR-Test (bei Abreise nicht älter als 5 Tage) vorweisen. Andere Tests werden nicht akzeptiert. Innerhalb von 72 Stunden vor Abflug muss außerdem ein Online-Formular ausgefüllt werden und das COVID-19-Testergebnis und die Buchung für ein Transferhotel nach Ankunft beifügen. Im Anschluss an die Einreise müssen Reisende auf eigene Kosten für 24 Stunden in das gebuchte Transferhotel, wo ein zweiter COVID-19-Test auf eigene Kosten (60 USD) erfolgt. Reisende dürfen das Hotel bis zum Erhalt des Testergebnisses nicht verlassen. Ist das Testergebnis positiv, findet eine Behandlung in einer staatlichen medizinischen Einrichtung auf eigene Kosten statt. Die Landgrenzen Ruandas sind weiterhin für Touristen geschlossen.
  • Sambia: Für die Einreise wird ein negativer COVID-19-PCR-Test (bei Einreise nicht älter als 14 Tage) benötigt. Reisende mit Symptomen und einer Körpertemperatur von 38°C oder mehr werden bei Einreise auf COVID-19 getestet und müssen sich einer 14-tägigen Quarantäne (auf eigene Kosten) in einer staatlichen Einrichtung unterziehen. Touristen sind außerdem angehalten, sich während des Aufenthalts auf mögliche Symptome zu überprüfen und ggf. diese selbst den gambischen Behörden anzuzeigen. Für die Ausreise wird ein negativer PCR-Test eines sambischen Labors benötigt (nicht älter als 14 Tage). Außerdem wird ein Zertifikat über den Negativtest benötigt.
  • San Marino: Reisende mit COVID-19-Symptomen oder Kontakt zu Infizierten können in Quarantäne geschickt werden (14 Tage, kann durch negativen Test auf 10 Tage verkürzt werden). Alle Einreisenden müssen beim Einstieg in ein Transportmittel dem Beförderer eine Einreiseerklärung übergeben und ihm die Überprüfung der gemachten Angaben ermöglichen. Vor dem Einstieg muss außerdem die Körpertemperatur gemessen werden, bei Fieber oder unvollständig ausgefüllter Einreiseerklärung ist die Beförderung zu verweigern. Nach Einreise müssen sich die Reisenden beim örtlichen Gesundheitsamt melden, ihren Aufenthaltsort in San Marino angeben und eine 14-tägige Selbstisolation einhalten.
  • Sao Tomé & Principe: Bei Einreise muss ein negativer COVID-19 Test (nicht älter als 72 Stunden) vorgelegt werden. Charterflüge und Kreuzfahrtschiffe sind wieder zugelassen.
  • Seychellen: Reisende aus Deutschland benötigen einen negativen PCR-Test (bei Abflug nicht älter als 48 Stunden). Außerdem müssen Urlauber einen Nachweis über eine zertifizierte Unterkunft für den gesamten Aufenthalt sowie eine Reisekrankenversicherung, die COVID-19-Erkrankungen abdeckt, vorweisen. Nach Ankunft muss eine 6-tägige Quarantäne in der zertifizierten Unterkunft angetreten werden, am 6. Tag muss ein PCR-Test gemacht werden, erst danach kann die Entlassung aus der Quarantäne erfolgen. Außerdem muss eine Gesundheitsgenehmigung der seychellischen Regierung beantragt werden (zwischen 48 - 3 Stunden vor Abflug, über die Regierungswebsite oder die mobile App), dazu werden Reisepass, Passbild, Kontaktdaten, Flugdaten, Unterkunft, Negativzertifikat, Krankenversicherung sowie Kredit-/Bankkarte benötigt, die Bearbeitung dauert bis zu 6 Stunden, Kosten: 50 USD. Kreuzfahrtschiffe dürfen die Häfen der Seychellen bis vorerst Ende 2021 nicht anlaufen, andere Schiffe müssen ihre Tracking-Systeme stehts eingeschaltet lassen.
  • Sierra Leone: Flugreisende müssen sich vor Reiseantritt im Reiseportal von Sierra Leone registrieren und dabei u.a. den Nachweis eines negativen COVID-19-Tests (bei Abflug nicht älter als 72 Stunden) vorlegen. Das negative Testergebnis und der Nachweis der Registrierung müssen am Ausgangsflughafen bei der Abfertigung durch die Fluggesellschaft vorgelegt werden. Bei Einreise muss ein weiterer COVID-19-Test durchgeführt werden, die Gebühr dafür ist bei der Registrierung im Reiseportal zu entrichten. Die Einreise über Land- oder Seegrenzen ist nicht möglich. Auch bei Ausreise ist eine Registrierung sowie ein PCR-Test über das Reiseportal notwendig.
  • Simbabwe:  Einreisen sind über die beiden internationalen Flughäfen Harare und Victoria Falls möglich, Reisende benötigen einen negativen COVID-19-Test (nicht älter als 48 Stunden) und müssen bei Einreise symptomfrei (kein Fieber, kein Husten) sein. Gegen eine Gebühr von 30 USD werden Einreisevisa (30 Tage gültig) an den Flughäfen ausgestellt. Die Einreise über Land ist nicht möglich.
  • Slowakei: Reisende aus Deutschland müssen ihre Einreise online in "eHranica" oder beim Amt für öffentliche Gesundheit anmelden und eine Selbstisolation (10 Tage) einhalten. Frühestens nach 5 Tagen werden sie zur Durchführung eines PCR-Tests aufgefordert. Reisende, die bei Einreise einen negativen PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden, aus einem in der EU zertifizierten Labor, in Deutsch, Englisch, Tschechisch oder Slowakisch) nachweisen können, sind von der Quarantäne befreit.
  • Spanien: Bei Einreise auf dem Luftweg benötigen Reisende aus Risikoländern (u. a. Deutschland) einen negativen PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden, elektronisch oder in Papierform, Ergebnis auf Englisch oder Spanisch, mit Namen, Pass-/Personalausweisnummer, Datum des Tests, Kontaktdaten des Labors, Name des Laboranten). Bei Einreise auf dem Landweg gilt diese Verpflichtung nicht. Flugreisende müssen außerdem ein Online-Formular zur Gesundheitskontrolle ausfüllen (max. 48 Stunden vor Einreise) und den danach erhaltenen QR-Code (oder das Einreiseformular in Papierform) der Fluggesellschaft zusammen mit dem negativen Testergebnis vorlegen. Bei der Einreise findet zudem eine Gesundheitskontrolle statt, Reisende mit einer Körpertemperatur über 37,5 °C oder anderen Auffälligkeiten können einer eingehenderen Untersuchung unterzogen werden. Die Grenzübergänge Ceuta und Melilla sind geschlossen. Kreuzfahrtschiffe dürfen spanische Häfen nicht anfahren. Das Flugangebot ist eingeschränkt. In ganz Spanien gilt derzeit ein Alarmzustand, der es den Autonomen Gemeinschaften ermöglicht, u. a. die Einreise zu touristischen Zwecken zu untersagen. Ein Einreiseverbot für Touristen gilt derzeit in Katalonien, Andalusien und weitere Gemeinschaften auf dem Festland. Balearen: Einreiseverbot für Touristen in der Stadt Manacor. Kanaren: Bei der Einreise und im Beherbergungsbetrieb muss ein negativer PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden, mit Name der getesteten Person und des Labors, Datum & Uhrzeit des Tests) vorgelegt werden. Bei positvem Test wird eine Quarantäne (14 Tage) in einer Quarantäneeinrichtung angeordnet. Touristen müssen außerdem die App "RadarCOVID" installieren und aktivieren.
  • Südafrika: Für die Einreise wird ein negativer PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden, von einer zugelassenen medizinischen Einrichtung/Arzt ausgestellt und mit dessen Namen & Unterschrift versehen) benötigt. Reisende ohne PCR-Test müssen sich auf eigene Kosten für 10 Tage in (Selbst-) Quarantäne begeben. Bei Einreise wird außerdem ein Gesundheits-Screening durchgeführt, Reisende mit Symptomen müssen ebenfalls in Quarantäne, bis ein erneuter Test durchgeführt wurde. Zudem müssen alle Reisenden die "COVID Alert South Africa"-App auf ihrem Mobiltelefon installieren, eine Reisekrankenversicherung vorweisen und einen Unterkunfts-/Adressnachweis vorlegen.
  • Sudan: Bei Einreise muss ein negativer PCR-Test (nicht älter als 96 Stunden) vorgelegt werden, außerdem erfolgen eine Registrierung und eine Temperaturmessung.
  • Südsudan: Einreise nur für Personen, die ein gültiges Visum und einen triftigen Reisegrund haben. Bei Einreise muss ein negatives COVID-19-Testergebnis (nicht älter als 72 Stunden) vorgelegt werden, nach Einreise muss eine 14-tägige Selbstquarantäne eingehalten werden. Bei der Ausreise verlangen einige Fluggesellschaften ein negatives COVID-19-Testergebnis.
  • St. Kitts & Nevis: Vor Einreise muss ein Online-Formular ausgefüllt werden. Zudem wird ein negativer PCR-Test (nicht älter als 72 Stunden) benötigt. Je nach Situation kann eine Quarantäne angeordnet werden. Der internationale Flughafen und die Häfen sind geöffnet.
  • St. Lucia: Spätestens 3 Tage vor Einreise müssen Reisende ein Online-Formular einreichen. Bei Einreise muss ein negativer COVID-19-Test mitgeführt werden (nicht älter als 7 Tage). Touristen müssen während des gesamten Aufenthalts im Hotel bleiben und dürfen dieses nur für Touren und Besichtigungen mit zertifizierten Tourveranstaltern verlassen. Reisende, die nicht in einem der zugelassenen Hotels übernachten, müssen sich in eine staatliche Quarantäneunterkunft begeben und diese vor Einreise für den gesamten Aufenthaltszeitraum buchen. Für die Durch- und Weiterreise gelten die gleichen Bestimmungen. Schiffsverkehr ist wieder zugelassen
  • St. Vincent & die Grenadinen: Reisende aus Deutschland müssen einen negativen COVID-19-Test vorlegen (nicht älter als 5 Tage) und ein Online-Formular ausfüllen. Bei Einreise erfolgt ein erneuter PCR-Test. Bis das Ergebnis vorliegt (ca. 48-72 Stunden) müssen sich die Reisenden in Quarantäne begeben. In Einzelfällen kann eine längere Quarantäne angeordnet werden. Auch für die Durch- und Weiterreise ist ein negativer COVID-19-Test erforderlich.
  • Tadschikistan: Die Landgrenzen zu China, Usbekistan, Kirgistan und Turkmenistan sind geschlossen. Auch der Flughafen Duschanbe ist weitestgehend geschlossen, es finden nur 1x wöchentlich Flüge von/nach Dubai, sowie gelegentliche Charterflüge statt. Reisende müssen sich für 14 Tage in eine staatliche Quarantäne begeben oder einen negativen COVID-19-Test (bei Einreise nicht älter als 48 Stunden) vorlegen. Zudem kann bei Einreise ein COVID-19-Test vorgenommen werden. Für die Ausreise wird ein gültiges tadschikisches Visum benötigt.
  • ThailandEs können wieder Visa zu touristischen Zwecken beantragt werden, weitere Informationen geben die zuständigen thailändischen Auslandsvertretungen. Die Einreise ohne Visum ist nicht möglich. Für die Einreise wird außerdem eine Sondergenehmigung der zuständigen thailändischen Auslandsvertretung benötigt. Nach Ankunft müssen sich die Reisenden einer strengen 14-tägigen Quarantäne in einer staatlich zugelassenen Isolationseinrichtung (meist Hotel) unterziehen und mehrere COVID-19-Tests vornehmen lassen, alles auf eigene Kosten. Die Buchung des Quarantänehotels muss vor Reiseantritt nachgewiesen werden. Die Landgrenzen Thailands sind geschlossen, ein Transit ist auch über den Flughafen Bangkok nicht möglich.
  • Togo: Die Landgrenzen Togos sind noch geschlossen. Der Flughafen von Lomé ist wieder geöffnet. Reisende müssen sich vorab online registrieren und dabei einen negativen PCR-Test (bei Abflug nicht älter als 7 Tage) nachweisen. Der Test muss bei der elektronischen Anmeldung und Zahlung für den Covid-19-Test bei Ankunft in Lomé hochzuladen. Bei Einreise wird ein PCR-Test abgenommen und der Reisende muss die Tracking-App "TogoSAFE" auf seinem Mobilgerät aktivieren. Bis zum Vorliegen des Testergebnisses muss eine Selbstisolation  eingehalten werden, bei positivem Testergebnis erfolgt die Unterbringung in einem speziellen Hotel oder einem speziellen Krankenhaus.
  • Tunesien: Alle Reisenden müssen einen negativen PCR-Test vorlegen (nicht älter als 72 Stunden bei Einreise, nicht älter als 120 Stunden bei Ankunft). Außerdem müssen sich Reisende in Quarantäne begeben (14-Tage, kann mit einem weiteren PCR-Test auf 7 Tage verkürzt werden). Für die Durch- und Weiterreise gelten die gleichen Bestimmungen, der internationale Flug- und Fährverkehr findet in beschränktem Umfang statt. 
  • Türkei: Bei Einreise werden u.a. Temperaturmessungen vorgenommen. Bei erhöhter Körpertemperatur oder anderen Symptomen können weitere Gesundheitsuntersuchungen, z. B. ein PCR-Test, vorgenommen werden. Für die Rückreise nach Deutschland wird ein negatives PCR-Testergebnis (nicht älter als 48 Stunden) benötigt, bei positivem Test erfolgt eine Quarantäne bzw. ärztliche Behandlung in der Türkei. Diese zwingend notwendige Testung vor der Ausreise befreit nicht von den Quarantänepflichten in Deutschland. Für innertürkische Flüge, Zug- und Busfahrten und Hotelübernachtungen ist ein Genehmigungscode (HES-Code) erforderlich, der über SMS (nur für türkische Mobiltelefone) oder App erhältlich ist.
  • Uganda: Der Flughafen Kampala-Entebbe wird schrittweise wieder geöffnet, auch die Landgrenzen sind geöffnet. Für die Einreise wird ein negatives PCR-Testergebnis (nicht älter als 72 Stunden) benötigt. Touristen müssen sich direkt nach Ankunft ins gebuchte Hotel begeben und der vor Ort befindliche Reiseveranstalter muss garantieren, dass Touristen von Einheimischen isoliert den Aufenthalt verbringen. Außerdem sollen einreisende ausländische Touristen und Geschäftsreisende nur bestimmte Hotels und Parks aufsuchen dürfen. 
  • Ukraine: Für die Einreise wird der Nachweis einer Krankenversicherung benötigt, die die Kosten einer Behandlung von COVID-19 bzw. die Beobachtung wegen des Verdachts auf COVID-19 einschließt. Der Nachweis muss mitgeführt werden und auf englisch oder ukrainisch vorliegen. Die Versicherungsgesellschaft muss in der Ukraine registriert sein oder über eine Vertretung oder einen Partner in der Ukraine verfügen. Für Einreisende aus Deutschland gilt derzeit keine Pflicht zur Selbstisolierung oder Testpflicht, Änderungen können aber kurzfristig erfolgen.
  • Usbekistan: Das Auswärtige Amt geht davon aus, dass für deutsche Staatsangehörige in der Regel eine 14-tägige Quarantänepflicht nach Einreise gilt, die in staatlichen Einrichtungen verbracht werden muss und dass ein COVID-19-Test vorgenommen werden muss. Die usbekische Regierung gibt Änderungen allerdings sehr kurzfristig und zum Teil nur über Social Media bekannt.
  • Vatikan/Heiliger Stuhl: Einschränkungen im internationalen Luft- und Reiseverkehr. Einreisebestimmungen für deutsche Staatsangehörige können sich kurzfristig ändern.
  • Vereinigte Arabische Emirate: Touristen müssen eine Auslandsreisekrankenversicherung nachweisen. Alle Reisenden benötigen einen negativen PCR-Test (Abstrich nicht älter als 96 Stunden vor Abflug; Testergebnis in englischer oder arabischer Sprache) der beim Check-in am Abflughafen vorgelegt werden muss (gilt nicht für Direktflüge zwischen Deutschland und Dubai). Einreise am Flughafen Dubai: Bei Reisenden aus bestimmten Ländern kann bei Ankunft ein (weiterer) PCR-Test stattfinden, bis zum Erhalt des Testergebnisses ist eine Quarantäne verpflichtend. Bei Direktflügen zwischen Deutschland und Dubai entfällt der Test am Flughafen (und damit die Quarantäne), wenn beim Check-in ein negativer PCR-Test vorgelegt wurde. Einreise am Flughafen Abu Dhabi: Verpflichtender PCR-Test bei Einreise, verpflichtende Quarantäne (im Haus oder Hotel), bei der ein Armband getragen werden muss, das GPS-Daten aufzeichnet. Am 12. Tag der Quarantäne wird ein weiterer PCR-Test vorgenommen. Flughafentransit ist möglich. Die Landgrenzen zu Oman und Saudi-Arabien sind für Ausländer geschlossen. Die Flughäfen sind für den internationalen Flugverkehr geöffnet.
  • Zentralafrikanische Republik: Bei Einreise auf dem Luftweg wird die Körpertemperatur gemessen, außerdem muss ein Formular zu den Reise- und Aufenthaltsdaten ausgefüllt werden. Alle Einreisenden müssen sich dann in eine 14-tägige Quarantäne begeben. Bei Einreise auf dem Landweg kann von Reisenden, die aus Risikogebieten kommen, ein negativer COVID-19-Test verlangt werden.
  • Zypern: Reisende aus Deutschland benötigen einen negativen COVID-19-Test (nicht älter als 72 Stunden vor Abflug). Bei Ankunft ist mit Temperaturmessungen zu rechnen, und es können nach dem Zufallsprinzip COVID-19-Tests durchgeführt werden. Bei einzelnen Flügen wird bei sämtlichen Passagieren ein COVID-19-Test durchgeführt. Ist dieser bei einem Reisenden positv, werden auch andere Passagiere, die in unmittelbarer Nähe gesessen haben, in Quarantäne genommen (14 Tage).  Reisende müssen sich zudem online registrieren und dabei einen Fragebogen und Haftungsverzicht (bezügl. COVID-19) ausfüllen. Sie erhalten dann einen Cyprus Flight Pass, der ausgedruckt und beim Flug mitgeführt werden muss. Nordzypern: Es muss ein negativer COVID-19-Test (nicht älter als 120 Stunden (Ercan) bzw. nicht älter als 72 Stunden) vorgelegt werrden. Nach Einreise muss ein weiterer Test gemacht und eine Quarantäne (7 Tage) in einem Quarantänezentrum angetreten werden. Am Ende der Quarantäne wird erneut getestet. Reisen in die bzw. zwischen den Bezirken Limassol & Paphos sind derzeit nicht möglich.

Einreise ohne Einschränkungen durch COVID-19

In folgende Länder ist nach derzeitigem Stand eine Einreise für deutsche Staatsangehörige ohne Quarantäne möglich:
  • Albanien: Alle bestehenden offiziellen Grenzübergänge sind geöffnet (Ausnahme: Albanisch-griechische Grenze). Erfolgt die Einreise beim Wandern durch die albanischen Alpen, ist eine sofortige Meldung bei einer Polizeistation erforderlich, sonst besteht der Verdacht der illegalen Einreise und Aufenthalt. Es bestehen keine Einschränkungen im internationalen Flug-, Bus- und Fährverkehr, allerdings ist es ratsam, den jeweiligen Anbieter zu aktuellen An- und Abreisezeiten zu kontaktieren.
  • Andorra: Die Einreise von Staatsangehörigen u.a. der EU-Mitgliedsstaaten ist möglich, ohne dass hierfür ein besonderer Grund vorliegen muss. Eine Quarantänepflicht besteht für diese Staatsangehörigen nicht. Auch bei der Durch- und Weiterreise nach Frankreich oder Spanien bestehen derzeit keine Einschränkungen. In Andorra gibt es keinen Flughafen, die Landverbindungen mit Spanien und Frankreich wurden wieder aufgenommen. Reisende über den Flughafen Barcelona sollten berücksichtigen, dass die Anreise durch ein Risikogebiet (Katalonien) verläuft. 
  • Bulgarien: Die Einreise nach Bulgarien ist u. a. für deutsche Staatsangehörige wieder ohne Einschränkungen möglich. Ausgenommen sind Personen, deren Reiseausgangspunkt in einem Drittstaat liegt. Sie müssen einen negativen PCR-Test vorweisen, der nicht älter als 72 Stunden sein darf. Es gibt keine nennenswerten Störungen bzw. Schließungen von Grenzübergängen, der Flugverkehr von und nach Bulgarien ist noch eingeschränkt, belebt sich aber wieder deutlich. Es bestehen regelmäßige Flugverbindungen von Sofia nach Deutschland. Der Inlandsflugverkehr zwischen Sofia und Varna wurde wieder aufgenommen. Der internationale Personenzugverkehr ist nach wie vor eingestellt, es werden lediglich Verbindungen nach Rumänien befahren.
  • KroatienDie Einreise ist für Staatsangehörige der EU-Mitgliedsstaaten ohne Einschränkung gestattet. Bei der Einreise werden die Kontaktdaten aller Reisenden für die Dauer des Aufenthalts registriert, das kroatische Innenministerium empfiehlt, sich vor der Reise online zu registrieren, um Wartezeiten bei der Einreise zu vermeiden. Für Reisende aus der EU & den Schengen-Staaten besteht derzeit keine Quarantänepflicht und keine Pflicht zur Vorlage eines Gesundheitszeugnisses oder eines negativen Tests. Der Transit durch Kroatien ist erlaubt, sofern die Durchreise durch die sich anschließenden Transitländer und die Einreise in den Zielstaat gesichert sind. Bei Einreise aus Staaten außerhalb der EU bzw. des Schengen-Raums muss der Transit innerhalb von 12 Stunden abgeschlossen sein. Reiseverbindungen sind teils noch eingeschränkt. Es bestehen internationale Flugverbindungen, angebotenen Linienflüge werden mitunter kurzfristig zusammengelegt.
  • Liechtenstein: Das Fürstentum Liechtenstein hat die Grenze zu allen EU-Mitgliedstaaten sowie Island, Norwegen, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich wieder vollständig geöffnet. Die Reisefreiheit mit allen Staaten innerhalb des Schengenraums und die volle Personenfreizügigkeit für alle Bürgerinnen und Bürger aus den EU-Mitgliedstaaten sowie Island, Norwegen, der Schweiz und dem Vereinigten Königreich gilt wieder uneingeschränkt. Dies gilt auch für freizügigkeitsberechtigte Bürgerinnen und Bürger aus den Nicht-Schengenstaaten Vereinigtes Königreich, Irland, Rumänien, Bulgarien, Kroatien und Zypern.
  • Luxemburg: Zwischen Luxemburg und Deutschland finden keine Grenzkontrollen statt. Es bestehen keine Einschränkungen bei der Einreise.
  • Mauritius: Touristen mit geplantem Mindestaufenthalt von 14 Tagen dürfen einreisen. Für die Einreise wird ein negativer COVID-19-Test benötigt, der nicht älter als 7 Tage sein darf. Ein weiterer Test muss direkt am Flughafen durchgeführt werden. Anschließend ist eine 14-tägige Quarantäne in einem staatlich dafür zugelassenen Hotel verpflichtend, während der am 7. und 14. Tag je ein weiterer Test gemacht werden muss. 
  • Mexiko: Derzeit müssen bei Einreise keine Gesundheitsbescheinigungen oder Testergebnisse vorgelegt werden, auch Quarantänemaßnahmen sind nicht vorgesehen. Die internationalen Flughäfen sind geöffnet, die Routen Frankfurt/Main -Mexiko-Stadt und Frankfurt/Main - Cancún -Mexiko-Stadt werden bedient.
  • Montenegro: Seit 1. Juni 2020 ist die Einreise für deutsche Staatsangehörige möglich. Eine Quarantänepflicht besteht nicht.
  • Nordmazedonien: Die Einreise ist uneingeschränkt erlaubt, keine Quarantäne- oder Testpflicht.
  • ÖsterreichDie Einreise aus Deutschland ist grundsätzlich wieder uneingeschränkt möglich.
  • Polen: Die Einreise unter anderem aus Deutschland ist ohne Einschränkungen möglich. Ein negativer Covid-19-Test ist nicht erforderlich. Internationale Bahnverbindungen für den Personenverkehr nach Polen über die EU-Binnengrenzen sind wieder möglich, internationale Flugverbindungen von und in die EU- und EFTA-Staaten sind erlaubt. Für internationale Flugverbindungen aus bestimmten Staaten besteht bis mindestens 24.11.2020 ein Verbot - Deutschland gehört derzeit nicht dazu. Inländische Flug-, Bahn- und Busverbindungen stehen eingeschränkt zur Verfügung.
  • Rumänien: Die Einreise ist für EU-Bürger ohne COVID-19 Symptome möglich. Für Einreisende aus Deutschland gilt derzeit keine Quarantänepflicht. Bei Einreise muss lediglich eine Erklärung mit den persönlichen Kontaktdaten abgegeben werden. Die Grenzübergänge im Luftverkehr sind grundsätzlich geöffnet, an den Straßengrenzübergängen kann es zu Einschränkungen kommen. Reisende aus Ländern mit hohen Infektionszahlen (zona galbenea) unterliegen einer 14-tägigen Quarantäne, die Liste mit betroffenen Ländern wird wöchentlich aktualisiert.
  • Schweden: Staatsangehörige der EU, der Schweiz, ihre Familienangehörigen und Inhaber von EU-Aufenthaltsgenehmigungen unterliegen keinen Einreisebeschränkungen. Alle Grenzübergänge sind geöffnet. Die Durch- und Weiterreise ist unter Beachtung der Bestimmungen des Ziellandes möglich. Alle gängigen Reiseverbindungen werden bedient, wenn auch ggf. in geringerer Frequenz.
  • Schweiz: Deutsche Staatsangehörige können grundsätzlich wieder uneingeschränkt in die Schweiz einreisen. Alle zugelassenen Grenzübertrittsstellen sind geöffnet. Busunternehmen im internationalen Reiseverkehr müssen den zuständigen schweizerischen Behörden von Passagieren aus Risikoländern/ -gebieten bei Einreise in die Schweiz die auszufüllenden Kontaktkarten übergeben und bei Bedarf zur Verfügung stellen und ihre Passagiere über die Auskunfts- und ggf. Quarantänepflicht schriftlich unterrichten.
  • Serbien: Für Einreisende aus Deutschland gelten aktuell keine Beschränkungen. Lediglich bei einem länger als 12 Stunden andauernden Aufenthalt in Bulgarien, Rumänien, Nordmazedonien oder Kroatien muss bei der Einreise nach Serbien ein negativer COVID-19-Test vorgelegt werden, der nicht älter als 48 Stunden ist.
  • Slowenien: Die Einreise aus Deutschland ist weiterhin uneingeschränkt möglich, auch wenn Deutschland derzeit nicht auf der Liste der als epidemiologisch sicher eingestuften Länder (green list) steht. Für Reisende, die aus einem EU-Mitgliedsstaat sowie Norwegen, Island, Schweiz und Liechtenstein kommend einreisen, der auf der orangen Liste steht - darunter Deutschland - gilt keine Quarantänepflicht.
  • Tansania: Bei Einreise wird die Körpertemperatur gemessen. Personen mit Symptomen können einem COVID-19-Test unterzogen werden und müssen sich bei positivem Ergebnis in eine 14-tägige häusliche Quarantäne begeben. Der internationale Flughafen Daressalam wird von den meisten Fluggesellschaften wieder angeflogen.

Stand 23.11.2020
Alle Informationen ohne Gewähr, jedoch nach bestmöglicher redaktioneller Recherche.
Weitere Informationen und Aktualisierungen findest du auf der Website des Auswärtigen Amtes.

Aktuelle Risikogebiete

Vor deiner Reise solltest du dich immer beim Auswärtigen Amt oder beim Robert-Koch Institut informieren. Das Robert-Koch Institut meldet neue Risikogebiete, sobald die Gefahr besteht, dass eine fortgesetzte Übertragung von Mensch zu Mensch vermutet wird. Aktuell gelten laut dem Robert-Koch Institut folgende Länder als risikobehaftet: 
  • Afghanistan (seit 15. Juni)
  • Ägypten (seit 15. Juni)
  • Albanien (seit 15. Juni)
  • Algerien (seit 15. Juni)
  • Andorra - das Fürstentum Andorra (seit 26. August)
  • Angola (seit 15. Juni)
  • Äquatorialguinea (seit 15. Juni)
  • Argentinien (seit 15. Juni)
  • Armenien (seit 15. Juni)
  • Aserbaidschan (seit 15. Juni)
  • Äthiopien (seit 15. Juni)
  • Bahamas (seit 15. Juni)
  • Bahrain (seit 15. Juni)
  • Bangladesch (seit 15. Juni)
  • Belarus (seit 15. Juni)
  • Belgien (seit 30. September)
  • Belize (seit 15. Juni)
  • Benin (seit 15. Juni)
  • Bhutan (seit 15. Juni)
  • Bolivien (seit 15. Juni)
  • Bosnien und Herzegowina (seit 15. Juni)
  • Botsuana (seit 22. November)
  • Brasilien (seit 15. Juni)
  • Bulgarien (seit 1. November)
  • Burkina Faso (seit 15 Juni)
  • Burundi (seit 15. Juni)
  • Cabo Verde (seit 3. Juli)
  • Chile (seit 15. Juni)
  • Costa Rica (seit 15. Juni)
  • Côte d'Ivoire (seit 15. Juni)
  • Dänemark – gesamt Dänemark mit Ausnahme der Färöer und Grönland (seit 8. November)
  • Dominikanische Republik (seit 15. Juni)
  • Dschibuti (seit 15. Juni)
  • Ecuador (seit 15. Juni)
  • El Salvador (seit 15. Juni)
  • Eritrea (seit 15. Juni)
  • Estland - die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete:
    • Ida-Viru (seit 8. November)
    • Harju (seit 15. November)
    • Hiiu (seit 15. November)
    • Rapla (seit 15. November)
  • Eswatini (seit 15. Juni)
  • Finnland – die folgende Region gilt derzeit als Risikogebiet:
    • Uusimaa (hierzu gehört auch die Stadt Helsinki) (seit 22. November)
  • Frankreich – die folgenden Regionen gelten derzeit als Risikogebiete:
    • Gesamt Kontinentalfrankreich (seit 17. Oktober)
    • Überseegebiet: Französisch-Guyana (seit 21. August)
    • Überseegebiet: Guadeloupe (seit 26. August)
    • Überseegebiet: Französisch-Polynesien (seit 15. November)
    • Überseegebiet: La Réunion (seit 16. September)
    • Überseegebiet: Martinique (seit 17. Oktober)
    • Überseegebiet: St. Martin (seit 26. August)
  • Gabun (seit 15. Juni)
  • Gambia (seit 15. Juni)
  • Georgien (seit 7. Oktober)
  • Ghana (seit 15. Juni)
  • Griechenland - die folgende Regionen gelten derzeit als Risikogebiete:
    • Westmakedonien (seit 1. November)
    • Attika (seit 8. November)
    • Zentralmakedonien (seit 8. November)
    • Ostmakedonien und Thrakien (seit 8. November)
    • Epirus (seit 8. November)
    • Thessalien (seit 8. November)
    • Nördliche Ägäis (seit 15. November)
    • Peloponnes (seit 15. November)
    • Mittelgriechenland (seit 22. November)
  • Guatemala (seit 15. Juni)
  • Guinea (seit 15. Juni)
  • Guinea-Bissau (seit 15. Juni)
  • Guyana (seit 15. Juni)
  • Haiti (seit 15. Juni)
  • Honduras (seit 15. Juni)
  • Indien (seit 15. Juni)
  • Indonesien (seit 15. Juni)
  • Irak (seit 15. Juni)
  • Iran (seit 15. Juni)
  • Irland (seit 24. Oktober)
  • Israel (seit 3. Juli)
  • Italien (seit 8.November)
  • Jamaika (seit 15. Juni)
  • Jemen (seit 15. Juni)
  • Jordanien (seit 7. Oktober)
  • Kanada (seit 15. November)
  • Kamerun (seit 15. Juni)
  • Kasachstan (seit 15. Juni)
  • Katar (seit 15. Juni)
  • Kenia (seit 15. Juni)
  • Kirgisistan (seit 15. Juni)
  • Kolumbien (seit 15. Juni)
  • Komoren (seit 15. Juni)
  • Kongo DR (seit 15. Juni)
  • Kongo Rep (seit 15. Juni)
  • Korea (Volksrepublik) (seit 15. Juni)
  • Kosovo (seit 15. Juni)
  • Kroatien (seit 1. November)
  • Kuwait (seit 15. Juni)
  • Lesotho (seit 15. Juni)
  • Lettland (seit 22. November)
  • Libanon (seit 15. Juni)
  • Liberia (seit 15. Juni)
  • Libyen (seit 15. Juni)
  • Liechtenstein (seit 24. Oktober)
  • Litauen (seit 22. November)
  • Luxemburg (14. Juli – 20. August und seit 25. September)
  • Madagaskar (seit 15. Juni)
  • Malawi (seit 15. Juni)
  • Malediven (seit 17. Juli)
  • Mali (seit 15. Juni)
  • Malta (seit 17. Oktober)
  • Marokko (seit 15. Juni)
  • Mauretanien (seit 15. Juni)
  • Mexiko (seit 15. Juni)
  • Monaco (seit 1. November)
  • Mongolei (seit 15. Juni)
  • Montenegro (15. – 19. Juni und seit 17. Juli)
  • Mosambik (seit 15. Juni)
  • Nepal (seit 15. Juni)
  • Nicaragua (seit 15. Juni)
  • Niederlande – das gesamte Land (inkl. der autonomen Länder und der karibischen Teile der Niederlande) (seit 17. Oktober)
  • Niger (seit 15. Juni)
  • Nigeria (seit 15. Juni)
  • Nordmazedonien (seit 15. Juni)
  • Norwegen - die folgenden Provinzen gelten derzeit als Risikogebiete:
    • Oslo (seit 8. November)
    • Vestland (seit 15. November)
    • Viken (seit 15. November)
  • Oman (seit 15. Juni)
  • Österreich – das gesamte Land mit Ausnahme der Gemeinden Jungholz und Mittelberg / Kleinwalsertal (seit 1. November)
  • Pakistan (seit 15. Juni)
  • Palästinensische Gebiete (seit 3. Juli)
  • Panama (seit 15. Juni)
  • Papua-Neuguinea (seit 17. Juni)
  • Paraguay (seit 15. Juni)
  • Peru (seit 15. Juni)
  • Philippinen (seit 15. Juni)
  • Polen (seit 24. Oktober)
  • Portugal– das gesamte Land mit Ausnahme der autonomen Regionen Azoren und Madeira (seit 8. November)
  • Republik Moldau (seit 15. Juni)
  • Rumänien (seit 7. Oktober)
  • Russische Föderation (seit 15. Juni)
  • Sambia (seit 15. Juni)
  • San Marino (seit 1. November)
  • São Tomé und Príncipe (seit 16. Juni)
  • Saudi-Arabien (seit 15. Juni)
  • Schweden (seit 15.November)
  • Schweiz (seit 24. Oktober)
  • Senegal (seit 15. Juni)
  • Serbien (seit 15. Juni)
  • Sierra Leone (seit 15. Juni)
  • Simbabwe (seit 15. Juni)
  • Slowakei (seit 17. Oktober)
  • Slowenien (seit 1. November
  • Somalia (seit 15. Juni)
  • Spanien – das gesamte Land Spanien (seit 2. September) mit Ausnahme der Kanarische Inseln (seit 24. Oktober)
  • Südafrika (seit 15. Juni)
  • Sudan (seit 15. Juni)
  • Süd-Sudan (seit 15. Juni)
  • Surinam (seit 15. Juni)
  • Syrische Arabische Republik (seit 15. Juni)
  • Tadschikistan (seit 15. Juni)
  • Tansania (seit 15. Juni)
  • Tschechien (seit 25. September)
  • Timor Leste (Osttimor) (seit 17. Juni)
  • Togo (seit 15. Juni)
  • Trinidad Tobago (seit 15. Juni)
  • Tschad (seit 15. Juni)
  • Tunesien (seit 7. Oktober)
  • Türkei (seit 15. Juni)
  • Turkmenistan (seit 17. Juni)
  • Ukraine (seit 15. Juni)
  • Ungarn (seit 1. November)
  • USA (seit 3. Juli)
  • Usbekistan (seit 15. Juni)
  • Vatikanstadt (seit 1. November)
  • Venezuela (seit 15. Juni)
  • Vereinigte Arabische Emirate (seit 23. September)
  • Vereinigtes Königreich von Großbritannien und Nordirland – das gesamte Vereinigte Königreich von Großbritannien und Nordirland, die Kanalinsel Jersey (Kronbesitz) (seit 15. November) sowie das Überseegebiet Gibraltar (seit 24. Oktober). Ausgenommen sind die weiteren Überseegebiete, sowie die Kronbesitze Isle of Man und die Kanalinsel Guernsey
  • Zentralafrikanische Republik (seit 15. Juni)
  • Zypern (seit 1. November)
Stand 23.11.2020. Die aktuelle Liste des Robert-Koch-Instituts findest du hier.

Rückreise nach Deutschland

Bei Einreise aus Risikogebieten nach Deutschland gilt:
  • du musst dich auf direktem Weg nach Hause bzw. in deine Unterkunft begeben und dich dort 10 Tage isolieren (häusliche Quarantäne)
  • seit dem 08.11.2020 musst du dich über eine digitale Einreiseanmeldung anmelden, wenn du dich bis zu 10 Tage vorher in einem Risikogebiet aufgehalten hast. Die Anmeldung kannst du unter www.einreiseanmeldung.de durchführen. Danach erhältst du eine PDF-Datei, die du deinem Beförderer vorzeigen musst - andernfalls ist eine Beförderung nicht möglich.
  • innerhalb von 10 Tagen nach Einreise kann dich das Gesundheitsamt dazu auffordern, ein negatives Testergebnis vorzulegen bzw. einen Test zu machen, wenn du kein Testergebnis vorlegen kannst. Noch bis zum 01.12.2020 ist der Test für Einreisende aus Risikogebieten innerhalb von 10 Tagen nach Einreise kostenlos. Du kannst dich unter der Telefonnumer 116 117 oder im Internet unter www.116117.de informieren, wo in deiner Nähe der Test gemacht werden kann. Bis das Testergebnis vorliegt, sollte eine Quarantäne eingehalten werden.
  • in der Quarantäne ist es nicht erlaubt, das Haus zu verlassen oder Besuch zu empfangen.
  • die häusliche Quarantäne kann i. d. R. auch mit negativem Testergebnis frühestens nach 5 Tagen beendet werden. Je nach Bundesland gelten unterschiedliche Regelungen.
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